Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächstes Event in
48 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
55 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächstes Event in
69 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächstes Event in
83 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
97 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
104 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
118 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
132 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
139 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
153 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
160 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
174 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
188 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
216 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
223 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
237 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
244 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
258 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
272 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
279 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
293 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
307 Tagen
Details anzeigen:

Ferrari-Präsident: Vettel-Leclerc-Kollision hat mich "wütend" gemacht

geteilte inhalte
kommentare
Ferrari-Präsident: Vettel-Leclerc-Kollision hat mich "wütend" gemacht
Autor:
22.11.2019, 11:48

John Elkann als Präsident von Ferrari hat die teaminterne Kollision zwischen Sebastian Vettel und Charles Leclerc im Brasilien-Grand-Prix scharf verurteilt

Treffen sich zwei Ferrari-Fahrer kurz vor Rennende in Brasilien. Und nein, das fand Ferrari-Präsident John Elkann alles andere als witzig. Als oberster Chef von Sebastian Vettel und Charles Leclerc gab er an, die teaminterne Kollision beim vorletzten Rennen der Formel-1-Saison 2019 habe ihn "wütend" gemacht.

Weiter sagte Elkann: "Es darf nicht sein, dass Fahrer - egal, wie gut sie auch sind - vergessen, dass sie Ferrari-Fahrer sind. Was zählt ist der Teamgeist und dass Ferrari gewinnt." Das sei genau die Linie, die auch Teamchef Mattia Binotto stets vertreten habe.

Binotto hatte Vettel und Leclerc daher auch noch vor den ersten Interviews zu verstehen gegeben, dass beide Fahrer ihr Bedauern für das ausgebliebene Teamergebnis zum Ausdruck bringen sollten. Genau das taten die beiden Ferrari-Piloten dann auch. Doch der Schaden war bereits angerichtet.

Was Elkann abgesehen davon am Formel-1-Projekt stört? Die aus seiner Sicht mangelhafte Chancenverwertung in einem an sich "positiven Jahr für Ferrari", wie er meint.

Die neun Pole-Positions aus bisher 20 Qualifyings seien beispielsweise gut. "Nur leider ist es uns nicht gelungen, diese Pole-Positions [alle] in Siege umzumünzen", sagt Elkann. Tatsächlich hat Ferrari dieses Jahr bisher lediglich drei Rennen für sich entschieden.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Pirelli erwartet Erklärung von Teams, wenn 2020er-Reifen abgelehnt werden

Vorheriger Artikel

Pirelli erwartet Erklärung von Teams, wenn 2020er-Reifen abgelehnt werden

Nächster Artikel

Horner über Ferrari-Crash: Verlierer ist immer das Team

Horner über Ferrari-Crash: Verlierer ist immer das Team
Kommentare laden