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Flavio Briatore: An dieser Schwäche von Franco Colapinto haben wir gearbeitet

Flavio Briatore ist davon überzeugt, dass Franco Colapinto 2026 einen guten Job machen wird - Vor allem an einer Schwäche habe man im Winter gearbeitet

Flavio Briatore: An dieser Schwäche von Franco Colapinto haben wir gearbeitet

Flavio Briatore traut Franco Colapinto in diesem Jahr gute Ergebnisse zu

Foto: Sutton Images

Theoretisch geht Franco Colapinto 2026 bereits in seine dritte Formel-1-Saison. Doch weil er 2024 bei Williams lediglich in der Saisonschlussphase im Auto saß und auch 2025 bei Alpine die ersten sechs Rennen verpasste, ist 2026 die erste Saison, in der er von Anfang an dabei ist.

Der Argentinier selbst erklärt dazu, dass es dementsprechend das erste Mal sei, dass er eine komplette Wintervorbereitung inklusive Testfahrten vor einer neuen Formel-1-Saison habe. Die Hoffnung ist groß, dass sich das auch in den Ergebnissen widerspiegeln wird.

Denn 2025 saß in den ersten sechs Rennen noch Jack Doohan im Alpine, erst danach bekam Colapinto seine Chance. In seinen 18 Einsätzen bis zum Saisonende holte er dabei keinen einzigen Punkt, bekam aber dennoch einen neuen Vertrag für 2026.

Viele Fans konnten diese Entscheidung nicht nachvollziehen, nachdem Alpine bei Doohan deutlich weniger Geduld gezeigt hatte. Doch Flavio Briatore erklärt, dass die Erwartungen von außen an Colapinto 2025 womöglich zu hoch gewesen seien. Denn der Argentinier habe durchaus gute Ansätze gezeigt.

"Wir haben diesen Winter viel Zeit mit ihm verbracht, denn das Problem von Franco lag hauptsächlich in der Qualifikation. Im Rennen war er so schnell wie Pierre [Gasly]", betont Briatore. Und tatsächlich gibt es Zahlen, die die Aussagen des Italieners stützen.

So landete Teamkollege Pierre Gasly in den letzten sechs Rennen der Saison 2025 im Qualifying zwar immer vor Colapinto. Im Rennen hatte dieser im gleichen Zeitraum aber zweimal die Nase vorne, und mit einer Ausnahme kam er nie mehr als maximal vier Sekunden hinter Gasly ins Ziel.

Im Winter habe man daher "sehr viel Zeit im Simulator" verbracht, um an dieser Schwäche zu arbeiten, so Briatore. Und in der Fabrik arbeite Colapinto ohnehin "sehr gut", betont er und erklärt, dass der 22-Jährige inzwischen auch "viel erwachsener" als zu Beginn sei.

Colapinto sei heute "nicht mehr wie das Kind, das wir letztes Jahr hatten", betont Briatore, der erklärt, der Anspruch an einen Fahrer sei es immer, "dass er seine Arbeit so gut wie möglich macht". Es wird sich zeigen, ob Colapinto diese Vorgabe 2026 erfüllt.

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