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Laut Flavio Briatore ist Mercedes einer von mehreren Interessenten an Teamanteilen von Alpine, aber ein möglicher Einstieg hat eine politische Dimension

Flavio Briatore bestätigt: Mercedes will sich bei Alpine einkaufen

Fotomontage: Der Alpine A526 aus der Formel 1 2026 vor einem Mercedes-Logo

Foto: Getty Images

Wer kauft sich in das Formel-1-Team Alpine ein? In der Pressekonferenz vor dem Grand Prix von China 2026 in Shanghai (alle Einheiten hier im Formel-1-Liveticker verfolgen!) bestätigte Teamboss Flavio Briatore das Interesse von "drei oder vier potenziellen Käufern" an den 24 Prozent Teamanteilen, die aktuell von Otro Capital gehalten werden.

Wie bereits berichtet ist Mercedes unter den Interessenten. Auch das hat Briatore bestätigt. Er sagte: "Die Situation verändert sich von Tag zu Tag, aber ich kann sagen, dass die Verhandlungen mit Mercedes laufen. Nicht mit Toto Wolff, sondern mit Mercedes."

Briatore betonte: "Es geht nur um die Anteile von Otro Capital. Das hat nichts mit Alpine selbst zu tun." Die Renault-Tochter ist weiterhin Mehrheitseigentümer des Formel-1-Teams, das 2023 etwas weniger als ein Viertel des Teams an eine Investorengruppe veräußert hat, an der unter anderem Schauspieler Ryan Reynolds und Golfprofi Rory McIlroy beteiligt sind.

Otro Capital kaufte sich damals für rund 200 Millionen Euro in das Team ein. Seither hat der französisch-britische Rennstall eine rasante Wertsteigerung erfahren und wird heute auf einen Gesamtwert von über 2,5 Milliarden Euro geschätzt.

Briatore ist nur Zuschauer bei Alpine-Verkauf

Das weckt Begehrlichkeiten: Nicht nur Mercedes, auch der frühere Red-Bull-Teamchef Christian Horner soll sich für die Alpine-Anteile interessieren. Nur Briatore selbst hält sich raus: "Ich beobachte nur, was passiert. Und wenn jemand die Anteile kauft, sind wir sehr glücklich damit."

Falls Mercedes den Zuschlag erhält, könnte die Alpine-Beteiligung der Sternmarke auch eine politische Dimension annehmen: Mercedes könnte Alpine zu einer bestimmten Haltung bei Abstimmungen über künftige Formel-1-Regeln oder kommerzielle Entscheidungen bewegen.

Briatore möchte eine solche Situation aber nicht überbewerten: "Mercedes will 24 Prozent erwerben. Normalerweise entscheiden in einem Unternehmen 75 Prozent der Anteile - und 25 Prozent sind eher ein Mitfahrer. Das ist die Realität."

Außerdem hat Mercedes als der neue Antriebslieferant von Alpine seit 2026 bereits jetzt politisches Gewicht beim Team aus Enstone in England.

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