Formel 1 2017 in Shanghai: Mercedes und Ferrari in Startreihe 1

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Formel 1 2017 in Shanghai: Mercedes und Ferrari in Startreihe 1
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen , German Editor
08.04.2017, 08:15

Lewis Hamilton und Sebastian Vettel gehen für Mercedes und Ferrari aus der 1. Startreihe in den Großen Preis von China in Shanghai, in das 2. Rennen der Formel-1-Saison 2017.

1. Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1
Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08
Flaggen am Shanghai International Circuit
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
Unfall: Antonio Giovinazzi, Sauber C36
Kimi Räikkönen, Ferrari SF70H
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR12
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13

Im entscheidenden Q3 knallte Mercedes-Mann Hamilton mit 1:31,678 Minuten eine überragende Bestzeit auf den Asphalt, an der Vettel im letzten Versuch scheiterte. Der Deutsche stellte seinen Ferrari jedoch in 1:31,864 Minuten ebenfalls nach vorn in Reihe 1.

Nur 0,001 Sekunden hinter Vettel wurde Valtteri Bottas im 2. Mercedes auf Rang 3 abgewinkt. Kimi Räikkönen im Ferrari-Schwesterauto belegte Position 4.

Damit haben sowohl Hamilton als auch Vettel im Qualifying-Duell gegen ihre Teamkollegen auf 2:0 gestellt. Eine komplette Übersicht zu den aktuellen Teamduellen finden Sie hier.

Hinter Daniel Ricciardo (Red Bull Racing) und Felipe Massa (Williams) erzielte Nico Hülkenberg den starken 7. Startplatz für Renault. Seine Zeit: 1:33,580 Minuten.

Höhepunkte des Qualifyings

In Q1 schied Max Verstappen (Red Bull Racing) überraschend als 19. aus. Doch der Niederländer hatte bereits während der Einheit über technische Probleme geklagt. Aufgrund dessen schaffte Verstappen keine konkurrenzfähige Rundenzeit.

Ein Unfall von Sauber-Fahrer Antonio Giovinazzi, der auch in China anstelle von Pascal Wehrlein im Cockpit sitzt, beendete das Formel-1-Qualifying Q1 vorzeitig. Giovinazzi rutschte in der Zielkurve auf dem Randstein mit Kunstrasen aus und knallte links in den Reifenstapel. Er überstand den spektakulären Crash augenscheinlich unverletzt und startet am Sonntag von Platz 15.

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