Formel 1 2017: Wie groß ist der Test-Rückstand von Pascal Wehrlein?

geteilte inhalte
kommentare
Formel 1 2017: Wie groß ist der Test-Rückstand von Pascal Wehrlein?
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble , Formula 1 Editor
Übersetzung: Stefan Ehlen
08.03.2017, 14:54

Sauber-Fahrer Pascal Wehrlein hat die 1. Testwoche vor der Formel-1-Saison 2017 verpasst und geht daher mit einem gewissen Rückstand in das neue Rennjahr. Aber wie groß ist dieser Nachteil?

Pascal Wehrlein, Sauber C36
Pascal Wehrlein, Sauber C36
Pascal Wehrlein, Sauber C36
Pascal Wehrlein, Sauber C36
Pascal Wehrlein, Sauber C36
Pascal Wehrlein, Sauber C36; Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08

Dazu hat der Deutsche nach seinen ersten Runden in Barcelona Stellung bezogen und meint: "Das 1. und das 2. Rennen dürften ziemlich anstrengend werden. Denn alles ist neu für mich: neues Team, neuer Motor, neue Reifen, neue Regeln."

"Außerdem habe ich 2 komplette Testtage verloren. Deshalb muss ich [diesen Erfahrungsrückstand] möglichst rasch binnen weniger Rennen aufholen. Dann sollte ich aber meine normale Form erreicht haben."

Rückkehr ins Cockpit

Wehrlein hatte die 1. Testwoche in Barcelona auf ärztliches Anraten hin ausgelassen. Der Formel-1-Fahrer war beim Race of Champions im Januar 2017 verunfallt und hatte sich dabei am Rücken verletzt. Aus Sicherheitsgründen musste er seither pausieren.

Bei seiner Rückkehr in den Rennwagen zu Beginn der 2. Testwoche habe er sich gut gefühlt. "Ich hatte keine Schmerzen, nichts", sagt Wehrlein. "Es gab keinerlei Probleme."

"Mein Rücken bereitet mir keinerlei Schwierigkeiten und tut auch nach ein paar Runden nicht weg. Das ist positiv."

Wehrlein fährt in der Formel-1-Saison 2017 als Teamkollege von Marcus Ericsson im Sauber-Team aus der Schweiz.

Nächster Formel 1 Artikel