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Formel 1 2020: Carey will "bald weiteren Teil des Kalenders" bekannt geben

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Formel 1 2020: Carey will "bald weiteren Teil des Kalenders" bekannt geben
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Formel-1-Boss Chase Carey hält an seinem Plan fest, die Saison 2020 mit "15 bis 18 Rennen" abschließen zu wollen - Einigungen mit weiteren Ländern fixiert

"Unser Ziel ist es, bis Ende Juni vielleicht keinen kompletten Kalender aber die Lage zumindest im Griff zu haben." So lautete die Zielsetzung von Formel-1-Boss Chase Carey Anfang Juni. Der US-Amerikaner hat damals betont, dass sich Liberty Media bei der weiteren Zusammenstellung des Kalenders keine Deadline gesetzt habe. Und so kommt es nun, dass auch vor dem ersten Rennwochenende der Saison 2020 der gesamte Rennkalender noch nicht bekannt ist.

"Ich denke, wir werden in den nächsten Wochen sicherlich zumindest einen weiteren Teil des Kalenders bekannt geben, idealerweise möchten wir die gesamte zweite Hälfte des Kalenders fixieren", sagt Carey so kurz vor dem Saisonauftakt in Österreich gegenüber 'Formula1.com'. Und er verrät: Es gibt bereits eine "Anzahl an Rennen", die im weiteren Rennkalender enthalten sein werde.

Mugello (Italien) und Portimao (Portugal) gelten bereits als so gut wie sicher. Auch über Rennen in Kanada, Russland oder China wurde in den vergangenen Wochen spekuliert. Konkrete Namen will Carey nicht verraten. Er wolle sich nicht auf eine stückweise Ankündigung einlassen, sondern möchte den Kalender "holistisch" angehen.

"Aber um die Termine festzulegen, müssen wir wirklich herausfinden, welche anderen Rennen auf dem Kalender stehen werden." Eines bleibt aber wie gehabt: Liberty hält an der Vorgabe von 15 bis 18 Rennen fest. "Wir fühlen uns wohl mit dieser Zielsetzung", lässt Carey wissen. "Im Moment gibt es eine Reihe von Rennen, mit denen wir uns im Wesentlichen geeinigt haben."

Nur die Termine für die Rennen seien noch nicht fixiert worden. "Und es gibt eine Reihe von Orten, bei denen wir [in den Verhandlungen] vorankommen und versuchen, das Datum zu fixieren." Es gibt aber auch ein paar Austragungsorte, die derzeit noch in der Schwebe sind aufgrund der Corona-Situation in dem jeweiligen Land. Das betrifft vor allem Grands Prix auf den amerikanischen Kontinenten.

Austin, Mexiko oder Sao Paulo sind von der Pandemie aktuell stärker betroffen als Länder in Europa. "Also [versuchen wir] von diesen Ländern zu erfahren, was möglich ist und was wir tun können." Es müsse im Vorhinein abgeklärt werden, ob Rennen an einem solchen Ort gefahren werden können. Auch Ein- und Ausreisebestimmungen erschweren die Planung weiterhin.

Zusätzlich stellt sich für die Rennstrecken die Frage, was ein Geisterrennen bringt, wenn Einnahmen der Ticketverkäufe komplett wegfallen. Finanziell muss sich der Deal mit Liberty Media auch in diesem Jahr rechnen, das hat unter anderem bereits Hockenheim anklingen lassen. Deshalb betont Carey auch, dass man sich bemühen werde, sobald als möglich wieder vor Fans zu fahren.

"Wir möchten Fans zu den Rennen lassen." Aber klar ist auch: Derzeit ist nicht abzusehen, wie sich die Lage in vier Monaten bis November verändern wird. "Wir leben nun weniger als vier Monate mit dem Virus, daher ist es auch für jeden schwierig, vier Monate vorauszusehen. Aber schließlich müssen wir vorausplanen."

Carey betont: "Also wird es einen Zeitpunkt geben, an dem wir einfach alles dingfest machen und Entscheidungen fällen müssen, basierend darauf, was wir wissen. Und ich denke, das wird bald passieren."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Rennserie Formel 1
Tags chase carey
Urheber Maria Reyer