Formel-1-Chef Chase Carey: "Rennen in New York hat Priorität"

Die neuen Eigentümer der Formel 1 wollen unbedingt weitere Rennen in Nordamerika austragen. Ein möglicher Schauplatz steht dabei ganz oben auf der Liste.

Formel-1-Chef Chase Carey: "Rennen in New York hat Priorität"
Die Skyline von New York City
Chase Carey, Geschäftsführer, Formel 1
New York City bei Nacht
Chase Carey, Formel-1-Chef
Start: Valtteri Bottas, Mercedes F1 W08, führt

"Wir sind uns darüber einig, dass ein Rennen in New York Priorität hat", sagt der neue Formel-1-Chef Chase Carey im Gespräch mit der dpa.

Sein Vorgänger Bernie Ecclestone versuchte jedoch über Jahrzehnte hinweg vergeblich, ein Formel-1-Rennen in New York zu etablieren.

Allerdings sei die Großstadt an der US-Ostküste nicht die einzige denkbare Kulisse für einen 2. Formel-1-Grand-Prix in den Vereinigten Staaten, sagt Carey.

"Wir sind aktiv dabei, Gespräche zu führen. Wir haben einige Optionen in den USA", meint er und betont: "Die USA haben höchste Priorität."

Bis zur Verkündung eines weiteren US-Rennens hätte Liberty Media noch "viel Arbeit" vor sich. "Wir sehen aber besonders in den USA eine große Chance für den Sport."

Im Raum stehen neben New York auch Miami, Los Angeles oder Las Vegas. "Städte, die sich am besten dazu eignen, eine einwöchige Veranstaltung auf die Beine zu stellen und Menschen aus allen Ländern anzuziehen", erklärt Carey.

Der US-Amerikaner äußerte sich im gleichen Gespräch zu möglichen Austragungsorten für das Comeback der Formel 1 in Deutschland 2018.

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