Formel-1-Fahrer: So gefährlich war der GP Brasilien wirklich

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Formel-1-Fahrer: So gefährlich war der GP Brasilien wirklich
Valentin Khorounzhiy
Autor: Valentin Khorounzhiy , News Editor
13.11.2016, 21:50

Carlos Sainz Jr. schildert, wie er den Großen Preis von Brasilien der Formel 1 erlebt hat und warum er heilfroh ist, nicht in einen der Unfälle verwickelt worden zu sein.

Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR11
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR11
Crash: Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H
Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team

"Von zuhause aus sagt es sich schnell dahin, dass die Formel 1 an Reiz verloren hat. Aber wer mittendrin steckt, der weiß, wie unheimlich schwierig und wie gefährlich es heute war", sagt Sainz.

"Kimi drehte sich vor mir und es fehlten nur 10 Meter und ich hätte ihn bei 300 km/h getroffen. Von 300 km/h auf 0 km/h – man kann sich ausmalen, was ein solcher Crash bedeutet hätte."

Aber der Große Preis von Brasilien habe es auch ohne diese Szene in sich gehabt. "Es stand richtig viel Wasser auf der Strecke", meint Sainz. "Es gab Aquaplaning. Ich kann es dem Rennleiter daher nicht übelnehmen, dass er vorsichtig war. Denn es war wirklich sehr, sehr schwierig."

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