Formel 1 in Monaco: Jenson Button nur knapp von losem Gullydeckel verfehlt

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Formel 1 in Monaco: Jenson Button nur knapp von losem Gullydeckel verfehlt
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
26.05.2016, 13:00

McLaren-Pilot Jenson Button hatte im ersten Freien Training in Monaco gute Schutzengel. Wie sich erst später herausstellte, traf ein loser Gullydeckel glücklicherweise nur den Frontflügel seines Autos.

Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team RS16
Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-16
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR11
Jenson Button, McLaren MP4-31 vor Fernando Alonso, McLaren MP4-31
Felipe Massa, Williams FW38

Bildergalerie: Grand Prix von Monaco

Offenbar hatte sich der Deckel leicht gelöst, als Nico Rosberg darübergefahren war und den Reifenschaden am Mercedes verursacht und anschließend Jenson Buttons McLaren getroffen.

Wodurch der Schaden am McLaren ausgelöst wurde, wurde erst klar, als die ersten Fotos in den sozialen Medien auftauchten. Der Brite selbst hatte über Funk erklärt, er habe nichts bemerkt.

 

Formel-1-Renndirektor Charlie Whiting begutachtete die Stelle nach dem Training und forderte die Streckenverantwortlichen auf, den Deckel vor dem zweiten Freien Training am Nachmittag fest auf dem Abfluss zu verschweißen.

Schon 2010 hatte sich während des Rennens ein Gullydeckel gelöst und einen Reifenschaden an Rubens Barrichellos Williams ausgelöst.

 

Der herumfliegende Gullydeckel wird sicher auch die Debatte um einen Cokpitschutz neu anfachen, der die Fahrer vor Verletzungen durch derartige Gefahren schützen könnte.

Mit Informationen von Jonathan Noble

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