Formel 1 in Singapur: Red Bull Racing am schnellsten, Crash von Nico Rosberg

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Formel 1 in Singapur: Red Bull Racing am schnellsten, Crash von Nico Rosberg
Petra Wiesmayer
Autor: Petra Wiesmayer
16.09.2016, 11:32

Max Verstappen und Daniel Ricciardo wurden ihrer Favoritenrolle im ersten Freien Training in Singapur gerecht. Platz 1 und 2 vor Sebastian Vettel und Lewis Hamilton. Crash von Nico Rosberg kurz vor Trainingsende.

Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team RS16
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1
Pascal Wehrlein, Manor Racing
Stoffel Vandoorne, McLaren Test- und Reservefahrer
Felipe Massa, Williams FW38
Jolyon Palmer, Renault Sport F1 Team RS16
Jonathan Palmer,
Pascal Wehrlein, Manor Racing
Jolyon Palmer, Renault Sport F1 Team
Sergio Perez, Sahara Force India
Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team
Esteban Ocon, Manor Racing

Max Verstappen und Daniel Ricciardo markierten im 1. Freien Training in Singapur die schnellsten Zeiten. Die beiden Red-Bull-Racing-Piloten trennten nur 49 Tausendstel Sekunden, Sebastian Vettel lag auf Platz 3 eine knappe halbe Sekunde von der Bestzeit.

Lewis Hamilton und Nico Rosberg schienen die Befürchtungen zu bestätigen, dass Singapur eines der härtesten Rennen des Jahres für die Silberpfeile werden würde. Lewis Hamilton fehlten auf Rang 4 etwas mehr als sechs Zehntel auf die schnellste Zeit, Nico Rosberg als Fünftem mehr als sieben Zehntel. 

Der Deutsche fuhr eine Viertelstunde vor Trainingsende eingangs des Tunnels in die Mauer und beschädigte den Frontflügel seines Mercedes. Der Schaden hielt sich aber in Grenzen und Rosberg schaffte es im Rückwärtsgang zurück in die Boxengasse.

Kimi Räikkönen beendete das 1. Training als Sechster, musste seinen Ferrari aber eine knappe halbe Stunde vor Trainingsende abstellen. Auf Platz 7 reihte sich Carlos Sainz ein, Daniil Kvyat, Felipe Massa und Esteban Gutierrez komplettierten die Top 10. Fernando Alonso war als Elfter eine Zehntel langsamer als der Haas-Pilot.

Nico Hülkenberg verpasste als 13. einen Platz unter den schnellsten Zehn ebenso wie Pascal Wehrlein auf Platz 19.

Jenson Buttons McLaren blieb schon nach sechs Minuten stehen und musste in die Box zurückgeschoben werden. Mangelnder Benzindruck hatten den MP4-31 stranden lassen, seine Crew schaffte es aber, das Auto gegen Halbzeit des Trainings wieder flott zu bekommen und Button wurde 16. 

 Größere Schwierigkeiten gab es dagegen am Auto von Romain Grosjean. Der Haas-Pilot kam überhaupt nicht zum Fahren. Laut Informationen des Teams gab es Probleme mit dem Ladedruck und die zu beheben, dauerte etwas länger.

Natürlich gab es neben dem Crash von Nico Rosberg noch mehr Mauerküsse, die aber alle ohne Schäden abgingen. Den Anfang machte Max Verstappen; Sebastian Vettel, Fernando Alonso und Daniil Kvyat machten es dem Ferrari-Piloten im Laufe des Trainings nach.

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