Formel-1-Kalender 2023: Australien-GP erneut erst im April

Der Große Preis von Australien in Melbourne wird auch 2023 nicht den Formel-1-Saisonauftakt bilden - Der Grand Prix soll im kommenden Jahr am 2. April stattfinden

Formel-1-Kalender 2023: Australien-GP erneut erst im April
Audio-Player laden

Der Formel-1-Kalender 2023 fügt sich langsam zusammen. Nachdem zuvor bereits das Datum für den neuen Las-Vegas-Grand-Prix enthüllt wurde, hat die Australian Grand Prix Corporation nun auch ein vorläufiges Datum für den Australien-GP in Melbourne bestätigt.

So soll das Rennen im kommenden Jahr am 2. April stattfinden - und wird damit erneut nicht den Auftakt bilden. Nachdem die Formel-1-Saison über viele Jahre traditionell in Melbourne eröffnet wurde, war das zum bislang letzten Mal 2019 der Fall.

Der neue Zehnjahresvertrag, der im Juni unterzeichnet wurde, garantiert dem Albert Park bis 2035 lediglich fünfmal den Saisonauftakt. Vermutlich dürfte das Rennen in Melbourne auch 2023 wieder das dritte Saisonrennen nach Bahrain und Saudi-Arabien werden.

¿pbfsfs_2579|Fotostrecke: Melbourne und Co.: Auf diesen Strecken fand der Formel-1-Saisonauftakt statt|http://www.motorsport-total.com/bilder/strecken/2020auftakt/1555087597_mst.jpgpb¿2024 und 2025 soll das Rennen nach aktuellen Planungen wieder die Saison eröffnen. Das Rennen 2023 könnte für die Veranstalter von großer Bedeutung sein, weil mit Oscar Piastri erstmals ein Fahrer am Start sein könnte, der direkt in Melbourne geboren wurde.

Ganz sicher erstmals mit dabei werden im Rahmenprogramm Formel 2 und Formel 3 sein. Das Rennen im Albert Park ist seit 1996 fester Bestandteil des Formel-1-Kalenders und musste lediglich 2020 und 2021 aufgrund der Corona-Pandemie zweimal ausfallen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

geteilte inhalte
kommentare
Toto Wolff: "Ich glaube, ihm ist da vorne einfach langweilig"
Vorheriger Artikel

Toto Wolff: "Ich glaube, ihm ist da vorne einfach langweilig"

Nächster Artikel

Binotto: Probleme bei der Zuverlässigkeit haben ihn "nicht komplett überrascht"

Binotto: Probleme bei der Zuverlässigkeit haben ihn "nicht komplett überrascht"