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Formel-1-Liveticker: Das Rennen in China live!
China in der Analyse: Hamilton, Leclerc und Gasly disqualifiziert!

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10:47
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Feierabend!
In China geht es bereits auf 23:00 Uhr zu, höchste Zeit also auch für uns, in den Feierabend zu gehen. Mit einem letzten Hinweis auf unsere große Liveanalyse mache ich unseren Ticker daher erst einmal zu.
Schon morgen sind wir aber wie gewohnt wieder mit einer neuen Ausgabe zurück, um die weiteren Themen aus Shanghai aufzuarbeiten. Habt noch einen schönen Rest-Sonntag und bis dann!
10:35
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Bearman entschuldigt sich
Als der Haas-Pilot Liam Lawson überholte, freut er sich am Funk mit einem "Ciao!" darüber. Im Nachhinein ist dem Rookie das aber unangenehm und er betont, dass er es einfach in der Hitze des Gefechts gesagt habe.
"Jetzt fühle ich mich deswegen wirklich schlecht, weil ich nicht respektlos sein wollte", stellt er klar und betont: "Ich war einfach glücklich und wollte es mit dem Team teilen." In Zukunft werde er es nicht noch einmal machen.
Eigentlich schade, denn viele Fans fanden den Spruch ganz cool ...
10:24
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Zum ersten Mal seit 2021 ...
... ist Mercedes übrigens wieder mit zwei Podestplätzen in eine neue Saison gestartet. 2022, zu Beginn der neuen Regelära, holte Lewis Hamilton beim Auftakt in Bahrain zwar einen dritten Platz. Beim zweiten Rennen in Saudi-Arabien stand aber kein Mercedes-Fahrer auf dem Podium.
2023 holte man den ersten Podestplatz dann erst im dritten Saisonrennen und 2024 sogar erst im neunten WM-Lauf. Dieses Mal holte George Russell in Australien und China jeweils einen dritten Platz.
Mehr spannende Statistiken gibt es in unserer großen Datenbank!

Foto: LAT Images
10:15
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Wolff: Auto funktioniert wie erwartet
Der vielleicht wichtigste Fortschritt bei Mercedes in diesem Jahr ist, dass das Auto wie erwartet auf Änderungen reagiert. "Die Plattform ist stabil", resümiert Toto Wolff nach den ersten zwei Saisonrennen.
"Wenn wir eine Schraube [...] drehen, dann tut das das, was wir erwarten", so Wolff, der betont, dass Mercedes heute das zweitschnellste Team gewesen sei. Doch das sei natürlich noch immer zu wenig.
"Wir werden glücklich sein, wenn wir anfangen, Rennen zu gewinnen und um Meisterschaften zu kämpfen", betont er und erklärt, dass man sich das erst noch "erarbeiten" müsse.
Aber zumindest die Basis scheint bei Mercedes besser als in den Vorjahren zu sein.
10:02
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Alpine weiter ohne Punkte
Weil Sauber ja bereits in Melbourne sechs Punkte gesammelt hatte, gibt es nach den ersten beiden Rennen 2025 lediglich ein Team, das noch gar keine WM-Zähler auf dem Konto hat: Alpine.
Besonders bitter ist, dass Pierre Gasly heute selbst disqualifiziert wurde, denn ansonsten wäre er durch die Disqualifikationen der Ferrari-Piloten nachträglich noch in die Top 10 gerutscht.
Das wäre aber ohnehin nur ein glücklicher Punktgewinn gewesen, denn Teamchef Oliver Oakes gesteht: "Letztlich fehlte uns hier ein wenig, und wir müssen verstehen, warum wir auf dieser Strecke nicht so konkurrenzfähig waren."
Man müsse nun schauen, "wo wir uns für künftige Rennen verbessern können", so Oakes. In der WM haben die Franzosen nach zwei Rennen im engen Mittelfeld auf jeden Fall schon ein ziemliches Handicap.
Dann während Alpine selbst noch gar keine Zähler holte, räumten vor allem Williams (17 Punkte) und Haas (14) bereits ordentlich ab.
09:51
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Sauber: Rennen nach wenigen Kurven gelaufen
Zwar kamen beide Autos ins Ziel, zu holen gab es für Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto aber nichts. "Es ist bedauerlich, dass unser Rennen praktisch in der ersten Runde entschieden wurde", erklärt Beat Zehnder.
Von Hülkenberg haben wir ja vorhin selbst schon gehört, dass er kurz neben der Strecke war und dadurch ans Ende des Feldes zurückfiel und sich zudem auch noch einen Schaden einhandelte.
Seinem Teamkollegen ging es nicht viel besser. "Er kämpfte gegen Bearman, als er Abtrieb verlor und sich drehte, wodurch er viel Zeit einbüßte und einen frühen Stopp für neue Reifen einlegen musste", so Zehnder.
"Positiv zu vermerken ist, dass Gabriels Tempo im letzten Stint auf harten Reifen stark war und mit unseren direkten Konkurrenten mithalten konnte", betont er. Doch da waren die Punkte längst schon nicht mehr in Reichweite.
09:38
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Piastri: Warum Stroll für seine Taktik entscheidend war
"Es ist immer ein großartiger Tag, wenn man als Erster die Ziellinie überquert", sagt Piastri nach seinem Sieg und verrät: "Für mich war das das zufriedenstellendste Wochenende, nicht nur das Rennen, sondern das gesamte Wochenende."
Heute hatte er zudem früh den richtigen Riecher bei der Strategie. "Schon nach 10 bis 15 Runden auf dem harten Reifen wurde mir klar, dass wir auf ein Einstopprennen gehen konnten", so der McLaren-Pilot.
Diese überraschende Erkenntnis kam nicht nur aufgrund seiner eigenen Beobachtungen, sondern auch durch das Verhalten der Konkurrenz - allen voran Lance Stroll.
Alle Hintergründe könnt ihr hier nachlesen!
09:30
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Heute vor 22 Jahren ...
... holte ein gewisser Fernando Alonso sein erstes Podium in der Formel 1. Nachdem er zuvor im Qualifying bereits seine erste Poleposition geholt hatte, wurde er beim Großen Preis von Malaysia 2003 Dritter hinter Kimi Räikkönen und Rubens Barrichello.
Das Rennen ist übrigens noch in einer weiteren Hinsicht interessant, denn nachdem Teamkollege David Coulthard bereits den Saisonauftakt in Australien gewonnen hatte, war es für McLaren dank Räikkönen der zweite Sieg im zweiten Rennen.
Und das ist deshalb spannend, weil McLaren erst 22 Jahre später wieder mit zwei Siegen in eine Formel-1-Saison starten sollte. Nämlich genau heute ...

Foto: Motorsport Images
09:18
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Warum ging es doch mit einem Stopp?
Weil wir gerade schon bei der Strategie sind: Grundsätzlich haben sich die Racing Bulls nur an das gehalten, was Pirelli vor dem Rennen erklärte. Da behaupteten die Italiener nämlich, dass ein Einstopper wohl nicht möglich sein werde.
Mario Isola erklärt, dass es mehrere Gründe dafür gebe, dass es am Ende doch ging. So hätten die Teams nach dem Sprint einerseits ihre Autos umgebaut, um die Vorderreifen "so viel wie möglich" zu schützen, betont Isola.
Eine wichtige Rolle hätte zudem der harte Reifen (C2) gespielt, den vor dem Rennen niemand verwendet hatte. Dieser hätte nämlich kaum Graining gehabt und zudem über eine lange Distanz "sehr konstant" funktioniert, so Isola.
"Bei der Bewertung des C2-Verhaltens ist zu berücksichtigen, dass es sich um die Mischung handelt, die von allen 2025 die größten Veränderungen erfahren hat und daher für alle Teams eine unbekannte Größe war", erinnert er.
So stimmte dann auch Pirellis Prognose am Ende nicht.
09:06
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Racing Bulls: Wieder ein Griff ins Klo
Bereits in Melbourne verzockte man sich bei der Strategie, und auch heute war der Zweistopper bei beiden Piloten wieder die falsche Entscheidung. Auch Laurent Mekies gesteht, dass es "ein frustrierender Sonntag" gewesen sei.
"Es ist das zweite Rennen in Folge, bei dem wir nicht die Punkte geholt haben, die wir unserer Meinung nach hätten holen können, wenn man bedenkt, wie schnell das Auto und die Fahrer an diesem Wochenende waren", ärgert er sich.
Positiv sei, dass das Auto schnell gewesen sei und Yuki Tsunoda zumindest im Sprint die ersten drei Punkte des Jahres geholt habe. Im Hauptrennen ging man aber erneut leer aus.
"Was heute passiert ist, lag nicht in meiner Hand, aber ich kann nicht umhin, mir vorzustellen, wie es mit einer Einstoppstrategie gelaufen wäre", ärgert sich auch Isack Hadjar.
Mit seiner eigenen Leistung ist der Rookie dieses Mal nämlich zufrieden. Auf seine ersten WM-Punkte wartet er aber weiterhin.
08:54
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Leclerc: Wollte nicht mal überholen
Der Monegasse hat sich zu seiner Berührung mit dem Teamkollegen beim Start geäußert und erklärt: "Ich war auf der Innenseite. Ich wollte nicht wirklich überholen. Ich wollte mich nur für Kurve 3 in Position bringen."
"Ich sah, dass Lewis sich gegen ein Auto auf der Außenseite verteidigte. Ich hatte nicht erwartet, dass er zurückweichen würde. Als er zurückzog, war ich überrascht. Dann konnte ich nicht viel tun", so Leclerc.
"Aber Lewis konnte auch nicht viel tun, weil er mich nicht gesehen hatte. Alles in allem war es einfach unglücklich", resümiert Leclerc. Spielt jetzt nach der doppelten Disqualifikation aber sowieso auch keine große Rolle mehr.
08:45
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Finales Ergebnis
Eine kleine, aber nicht unbedeutende Randinfo: Die FIA hat inzwischen das finale Rennergebnis veröffentlicht. Das bedeutet, dass alle Verhandlungen abgeschlossen sind und es keine weiteren nachträglichen Strafen mehr geben wird.
Da hatten wir ja heute auch schon genug von ...
08:40
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Livestream
Die Disqualifikationen werden natürlich auch in unserer großen Liveanalyse zum China-GP am Nachmittag noch einmal ein großer Gesprächspunkt sein.
Ab 15:00 Uhr MEZ melden sich Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll live auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de mit den wichtigsten Themen des Tages.
08:35
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Rennsieger am grünen Tisch
Um den Sieg ging es heute bei den drei Disqualifikationen nicht. Trotzdem verweise ich in dem Zusammenhang gerne einmal auf diese Fotostrecke:
Fotostrecke: Kontrovers: Zehn Rennsieger am grünen Tisch 
Foto: LAT
Im Motorsport gewinnt in der Regel der Pilot, der als Erster die Zielflagge sieht - allerdings nicht immer! Auch in der Formel 1 ist es bereits mehr als einmal vorgekommen, dass ein Ergebnis nachträglich noch geändert wurde. Wir blicken auf zehn Piloten, die ihren Sieg nicht auf der Strecke, sondern erst am grünen Tisch feiern durften.
08:29
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Ferrari-Statement
Ferrari hat nach der doppelten Disqualifikation ein Statement veröffentlicht. In diesem heißt es wörtlich:
"Bei der FIA-Abnahme nach dem Rennen wurde festgestellt, dass unsere beiden Autos aus unterschiedlichen Gründen nicht den Vorschriften entsprachen."
"Bei Wagen 16 wurde ein Untergewicht von einem Kilogramm festgestellt, und bei Wagen 44 lag der hintere Skid-Verschleiß 0,5 Millimeter unter dem Grenzwert."
"Charles war heute auf einer Einstoppstrategie unterwegs, und das bedeutete, dass sein Reifenverschleiß sehr hoch war, was dazu führte, dass das Auto untergewichtig war."
"Was den Skid-Verschleiß von Lewis betrifft, so haben wir den Verbrauch etwas falsch eingeschätzt."
"Wir hatten nicht die Absicht, uns einen Vorteil zu verschaffen. Wir werden aus dem, was heute passiert ist, lernen und sicherstellen, dass wir die gleichen Fehler nicht noch einmal machen."
"Das ist natürlich nicht die Art und Weise, wie wir unser GP-Wochenende in China beenden wollten, weder für uns noch für unsere Fans, die uns unermüdlich unterstützen."
08:25
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Horner: Kein Kommentar zu Spekulationen
Der Red-Bull-Teamchef wurde heute natürlich auf die Gerüchte angesprochen, dass Liam Lawson schon in Japan nicht mehr im Red Bull sitzen könnte. Dazu sagen möchte er aber nichts.
"Im Fahrerlager wird es immer Spekulationen geben", betont er und stellt klar: "Ich werde mich nicht einmal zu einem [möglichen] Tausch äußern." Das alles sei "rein spekulativ", so Horner.
"Ich glaube, Liam hat noch Potenzial", sagt er und erinnert daran, dass erst zwei Rennen gefahren sind. Man müsse nun daran arbeiten, Lawsons Potenzial freizusetzen.
"Wir haben eine ganze Reihe von Informationen. Wir werden sie uns genau ansehen, mit Liam zusammenarbeiten und das Beste für ihn tun, was wir können", betont Horner.
Ganz ähnliche Sätze hat man in der vergangenen Saison über Sergio Perez auch immer gehört ...
08:15
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Antonelli: Woher kam der Schaden?
Wir haben vorhin von Toto Wolff ja schon gehört, dass der Unterboden am Auto des Italieners kaputt war. Inzwischen gibt es zumindest eine Theorie, wo er sich diesen Schaden eingefangen hat.
"Kimi hatte Pech, dass er sich in der ersten Runde seinen Unterboden durch Trümmerteile beschädigte, wahrscheinlich als er über Teile des Ferrari-Frontflügels fuhr", erklärt Andrew Shovlin.
Einen eigenen Fehler machte der Rookie demnach nicht. "Es ist schade, denn ohne diesen Schaden hätte er im Rennen mit Verstappen und den Ferraris kämpfen können", so Shovlin.
Zumindest an den beiden Ferraris kam er nun aber ja "kampflos" noch vorbei.
08:04
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Sainz wundert sich: Warum läuft es nicht?
Der Williams-Pilot erbt durch die zahlreichen Disqualifikationen einen Punkt, auf der Strecke wurde er heute aber nur 13. "Es war ein seltsames und sehr hartes Wochenende für mich", gesteht er.
"Um ehrlich zu sein, bin ich etwas verwirrt, denn seit ich bei den Tests in Abu Dhabi und Bahrain im Auto saß, war ich auf Anhieb schnell", grübelt er und ergänzt: "Ich weiß nicht, wo das Tempo und das Gefühl für das Auto geblieben sind."
"Heute haben wir die richtige Strategie gewählt, aber uns fehlte die Pace, um voranzukommen", gesteht er. Über den "geschenkten" Punkt am Ende dürfte er sich trotzdem freuen. Es ist schließlich sein erster für Williams.
07:55
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Alonso: Bremsdefekt hätte böse enden können
Der Spanier profitiert nicht von den Disqualifikationen, er war heute der einzige Ausfall des Tages und musste mit einem Bremsdefekt gleich zu Beginn des Rennens aufgeben. "Die Bremsen waren offenbar von Beginn des Rennens an sehr heiß", sagt er bei F1TV.
"In der dritten oder vierten Runde ging ich dann in Kurve 1 auf die Bremse und das Pedal ging bis zum Boden des Chassis. Das war super gruselig", schildert der zweimalige Weltmeister.
"Wenn das in Kurve 14 oder so passiert, denke ich, dass es einen massiven Crash gegeben hätte, weil ich vier oder fünf Autos vor mir aus dem Rennen nehmen würde", betont Alonso.
Er habe also Glück gehabt, dass es in Kurve 1 passiert sei, wo nicht viel passieren konnte.
07:43
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Alle rücken nach
Weil die Ferraris (und Gasly) disqualifiziert wurden, rücken alle Fahrer dahinter auf. Am meisten dürfen sich darüber Stroll und Sainz freuen, die das Rennen eigentlich nur auf P12 und P13 beendet hatten.
Für sie geht es jetzt bis auf P9 und P10 nach vorne und damit in die Punkte. Das neue Endergebnis findet ihr hier!
07:38
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Ferrari gesteht Fehler
Auch gegen die Hamilton-Entscheidung ist kein Protest zu erwarten. In der Begründung der Rennkommissare heißt es auch hier:
"Während der Anhörung bestätigte der Vertreter des Teams, dass die Messung korrekt ist und dass alle erforderlichen Verfahren ordnungsgemäß durchgeführt wurden. Das Team bestätigte auch, dass es keine mildernden Umstände gab und dass es sich um einen Fehler des Teams handelte."
07:31
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Hamilton disqualifiziert
Jetzt auch die Bestätigung bei Lewis Hamilton. Beide Ferraris fliegen also aus der Wertung.
07:30
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Teams räumen Fehler ein
In der Begründung der Rennkommissare heißt es in beiden Fällen:
"Während der Anhörung wurden die Messungen der FIA nicht in Frage gestellt, da sie als korrekt angesehen werden und alle erforderlichen Verfahren korrekt durchgeführt wurden."
"Es gibt keine mildernden Umstände und das Team hat bestätigt, dass es sich um einen Fehler gehandelt hat."
Damit kann man also davon ausgesehen, dass Ferrari und Alpine nicht gegen die Entscheidung protestieren werden.
07:25
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Gasly disqualifiziert
Und auch das zweite (alternativlose) Urteil ist da: Pierre Gasly fliegt ebenfalls aus der Wertung.
07:23
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Leclerc disqualifiziert
Das erste Urteil ist schon da, Charles Leclerc wurde wie erwartet disqualifiziert. Die weiteren Urteile sollten gleich folgen.
07:22
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Erinnerungen an Spa
Wir erinnern uns mal eben an das Rennen in Belgien im letzten Jahr zurück. Da wurde Sieger George Russell ebenfalls disqualifiziert, weil sein Auto zu leicht war.
Spannend dabei ist, dass Russell damals mit einem Stopp durchgefahren ist, obwohl vorher alle mit einem Zweistopprennen gerechnet hatten - ähnlich wie heute.
Womöglich waren bei Leclerc und Gasly am Ende also die Reifen zu leicht, weil sie eine längere Distanz als ursprünglich vermutet abspulen mussten.
07:19
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Verstappen: Hätte sowieso nicht mithalten können
Der Weltmeister fiel beim Start hinter die Ferraris zurück, doch laut seiner Aussage war das vielleicht sogar positiv, weil er sich dadurch im ersten Stint nicht gegen Hamilton und Leclerc verteidigen musste.
"Ich denke, dass die erste Runde eigentlich ganz gut für mich gelaufen ist, denn meine Pace war sowieso nicht auf ihrem Niveau. Also war es wahrscheinlich besser, direkt hinter ihnen zu sein", so Verstappen.
Denn so sei er "einfach mein eigenes Tempo gefahren", erklärt er. In Australien habe er im ersten Stint seine Reifen zu hart rangenommen, und das habe er hier vermeiden wollen, erklärt der Niederländer.
"Ich habe mich nur auf mich selbst konzentriert, denn ich habe nicht wirklich erwartet, dass ich irgendeinen Kampf haben würde", so Verstappen, der ohnehin damit rechnete, im ersten Stint zurückzufallen.
Der schlechte Start mache daher keinen Unterschied.
07:11
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Haas: Probleme noch nicht gelöst, aber ...
Während wir auf die Urteile warten, holen wir uns weitere Stimmen aus China ab. Haas zählte heute zu den großen Gewinnern. Nach dem Katastrophenstart in Australien brachte man dieses Mal beide Autos in die Top 10. "Es war eine unglaubliche Reaktion des gesamten Teams", lobt Ayao Komatsu bei F1TV.
"Australien war ein Schock für uns, etwas, das wir nach den Tests in Bahrain nicht erwartet hatten", gesteht er und betont, dass die "Reaktion" darauf großartig gewesen sei. Gleichzeitig stellt er aber auch klar, dass die Probleme noch nicht gelöst seien.
"Auf bestimmten Strecken werden wir also immer noch ein großes Problem haben", weiß der Teamchef, "aber wenn wir das Auto dank der Streckencharakteristik so einsetzen können, wie wir es wollen, dann können wir so etwas [wie heute] leisten."
In der WM springt Haas damit vom letzten auf den siebten Platz nach vorne.
07:02
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Hamilton kennt's schon ...
Für Lewis Hamilton wäre es nicht die erste Disqualifikation aus diesem Grund. Bereits 2023 wurde er (damals noch als Mercedes-Fahrer) deswegen in Austin aus der Wertung genommen - ebenso wie Charles Leclerc.
Nun könnte wieder ein Ferrari aus dem gleichen Grund disqualifiziert werden.
06:56
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Auch Hamilton droht Disqualifikation
Jetzt kommt es knüppeldick für Ferrari: Auch Lewis Hamilton droht die Disqualifikation! Bei ihm sollen die "Skids" hinten am Auto zu dünn gewesen sein. Vorgeschrieben ist eine Dicke von neun Millimetern.
Hinten links wurden nach dem Rennen aber nur 8,6 Millimeter gemessen und hinten rechts 8,5 Millimeter.
06:50
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Anhörung
Die Anhörung bei Leclerc ist für 11:45 Uhr MEZ angesetzt, also genau jetzt, Gasly ist um 12:00 Uhr dran. Sollte danach eigentlich auch nicht lange dauern bis zu einem Urteil, denn der Fall ist (wie eben erklärt) eigentlich ziemlich klar.
06:45
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Was ist passiert?
Die Formel-1-Autos müssen nach dem Rennen (ohne Sprit) 800 Kilogramm wiegen. Bei Leclerc waren es allerdings lediglich 799 Kilo, bei Gasly ebenfalls. Beiden droht somit die Disqualifikation.
Da es bei technischen Verstößen dieser Art keinen Ermessensspielraum gibt, kann es eigentlich auch nur auf eine Disqualifikation rauslaufen. Das Reglement lässt da nichts anderes zu.
06:39
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Leclerc und Gasly droht Disqualifikation
Breaking News: Pierre Gasly und Charles Leclerc droht die Disqualifikation. Beide Autos sollen nach dem Rennen zu wenig gewogen haben. Mehr gleich bei uns!
06:30
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Hamilton: Platztausch war meine Idee
Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang auch, dass Leclerc mit dem kaputten Auto schneller als sein Teamkollege war. Dieser schlug den internen Platztausch im Rennen laut eigener Aussage dann sogar selbst vor.
"Es war meine Idee", so Hamilton, der erklärt: "Er hatte einfach mehr Tempo als ich. Ich hatte mit dem Auto zu kämpfen, also habe ich dem Team gesagt, dass ich ihn vorbeilassen werde."
Doch warum lief es für ihn so viel schlechter als im Sprint? "Wir haben beide vor dem Qualifying Änderungen am Set-up vorgenommen. Und eine bestimmte Änderung war die falsche für uns", vermutet er.
"Wir hatten es beide. Aber für mich war die Balance völlig daneben", berichtet der Rekordweltmeister. Rückblickend sei es daher wohl besser gewesen, dass Auto nach dem Sprint nicht so massiv umzubauen.
06:19
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Vasseur: Pace von Leclerc war "mega"
Wir bleiben gleich einmal bei Ferrari, wo man nach dem Sprintsieg heute deutlich schlechter unterwegs war. "Das Positive sind die Pole von Lewis, der Sieg von Lewis [im Sprint] und die Pace von Charles während des Rennens mit dem Frontflügelschaden", betont Frederic Vasseur
Bedenke man nämlich den Schaden, dann sei Leclercs Pace "mega" gewesen, lobt er und ergänzt: "Er hatte am Ende auf der Strecke ein wenig mit den Reifen zu kämpfen, denn durch den Teilverlust des Frontflügels war das Managen viel schwieriger."
"Am Ende sind wir mit diesem Schaden insgesamt 20 Sekunden hinter dem McLaren ins Ziel gekommen. Ich denke, das ist ein sehr gutes Ergebnis", so der Teamchef. Trotzdem sind P5 und P6 natürlich nicht der Anspruch von Ferrari.
06:10
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Warum Leclerc den Flügel nicht wechselte
Nicht nur bei Nico Hülkenberg war der Frontflügel kaputt, auch Charles Leclerc hatte einen sichtbaren Schaden, der laut Aussage des Teams bis zu 30 Punkte beim Abtrieb kostete. Trotzdem erneuerte man den Flügel beim Boxenstopp nicht.
Bei Sky erklärt Leclerc selbst: "Wir wollten die acht Sekunden beim Boxenstopp für den Wechsel des Frontflügels nicht nehmen, weil ich dann Autos hätte überholen müssen und wir in Kurve 12 sehr schwach waren."
"Das machte uns sehr anfällig für die Autos hinter uns, und es war sehr, sehr schwierig, zu überholen, weil wir auf dem Weg zu Turn 14 einfach zu weit weg waren", erklärt der Monegasse.
Die Kurven 12/13 liegen vor der langen DRS-Geraden, weshalb man laut Leclerc nicht riskieren wollte, im Verkehr steckenzubleiben. "Ich wollte nur die Position auf der Strecke halten und versuchen, das Ergebnis zu maximieren", so Leclerc.
Die Berührung mit seinem Teamkollegen, die zum Schaden führte, bezeichnet er übrigens als normalen Rennunfall.
06:01
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Hülkenberg: Schaden am Unterboden
Für den Deutschen war das Rennen nach dem Start bereits gelaufen. In Kurve 3 habe er Übersteuern bekommen und "das Auto fast komplett verloren", berichtet Hülkenberg bei RTL.
"Wir haben uns bei dem Ausritt ziemlich viel Schaden am Unterboden zugezogen und irgendwo am Frontflügel. Von daher war das Auto danach aerodynamisch nicht mehr intakt", erklärt er.
Dadurch sei "dann leider nicht mehr viel" gegangen. Er kam auf P18 ins Ziel, hinter ihm lag nur noch Yuki Tsunoda, der wegen eines kaputten Flügels am Ende noch einmal stoppen musste.
05:52
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ANZEIGE: Formel-1-Feeling bei der ADAC Hockenheim Historic!
Wenn ihr auch selbst mal wieder Lust habt, Formel-1-Autos hautnah zu erleben, dann müsst ihr dafür nicht extra nach China oder Australien fliegen. Echte Formel-1-Boliden bekommt ihr nämlich auch in diesem Jahr wieder auf dem Hockenheimring.
Zur 20. Austragung der ADAC Hockenheim Historic vom 9. bis 11. Mai haben sich mehr als 500 Teilnehmer aus aller Welt angesagt, und allein die Baujahre der teilnehmenden Formel-1-Boliden umfassen sechs Jahrzehnte.
Insgesamt zehn attraktive Rennserien stehen auf dem Programm der drei Veranstaltungstage. Nach einjähriger Pause ist auch die "Masters Historic Racing" mit gleich vier Rennserien wieder am Start.
Die "Masters Racing Legends for 1966 to 1985 F1 Cars" verschreiben sich voll und ganz dem Glanz der 3-Liter-V8-Motorenära rund um das erfolgreichste Triebwerk der Formel-1-Geschichte, den Cosworth DFV.
Dazu gibt es für alle Fans, die sich nicht nur für die Königsklasse interessieren, zum Beispiel auch noch die "Masters Le Mans 90s+" mit Prototypen und GT-Rennern der Baujahre 1995 bis 2017, die bei den Langstreckenklassikern von Le Mans, Daytona oder Sebring Geschichte geschrieben haben.
Ein besonders tolles Angebot für Familien: Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt. Für alle anderen gibt es Wochenendtickets ab 54 Euro und Tagestickets sogar bereits ab 17 Euro.
Weitere Infos zur Veranstaltung und den Ticketshop findet ihr hier!
05:45
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Lawson: Wenigstens ein kleiner Fortschritt
Wieder keine Punkte für Liam Lawson heute. Helmut Marko erklärt: "Er hat zwar keine großen Fortschritte gemacht, aber seine Rundenzeiten waren näher an Max dran. Das ist also zumindest ein Schritt nach vorn."
"Wir haben eine andere Abstimmung am Auto gewählt, die das Auto leichter fahrbar macht. Und mit diesem Set-up hat er die bisher beste Leistung gezeigt", erklärt Marko.
An den Spekulationen, dass Lawson sein Cockpit schon bald wieder verlieren könnte, will er sich nicht beteiligen. "Der Fokus liegt im Moment darauf, das Auto zu verbessern. Und den Rest besprechen wir dann", so Marko.
05:37
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Verwarnung
Da haben wir auch schon die Urteile: Alle vier Fahrer kommen mit einer Verwarnung davon. Die Begründung ist bei allen gleich: Man habe den Probestart nicht an der Stelle gemacht, die vom Rennleiter vorgegeben war.
Weil aber keine gefährliche Situation daraus entstanden sei, beließ man es bei einer Verwarnung.
Seitenumbruch
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Von: Ruben Zimmermann
Veröffentlicht: 23.03.2025, 14:47
Runde:
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