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Warum das Formel-1-Debüt von Mick Schumacher ins Wasser gefallen ist!

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Warum das Formel-1-Debüt von Mick Schumacher ins Wasser gefallen ist!
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Update: Anhaltendes Schlechtwetter am Nürburgring hat den Formel-1-Einstand von Mick Schumacher an einem Grand-Prix-Wochenende verhindert

Das Eifel-Wetter wird seinem Ruf gerecht: Das erste Freie Training zum Eifel-Grand-Prix auf dem Nürburgring musste aufgrund von Nebel gestrichen werden. Mick Schumacher verlor damit die Chance auf seinen Formel-1-Einstand an einem Rennwochenende: Er hätte für Alfa Romeo das erste Freitagstraining bestreiten sollen. Nun aber reist er ohne Fahreinsatz ab.

Denn der Start zum eigentlich um 11 Uhr angesetzten ersten Training über 90 Minuten war zunächst mehrfach verschoben und schließlich komplett abgesagt worden. Begründung: Der hartnäckige Nebel rund um den Nürburgring verhinderte das Abheben des Rettungshubschraubers, der im Fall der Fälle Verletzte zum nächstgelegenen Krankenhaus hätte bringen sollen.

Formel-1-Rennleiter Michael Masi hat keine Wahl

Formel-1-Rennleiter Michael Masi erklärt dazu: "Auf der Straße wäre der Weg zu weit, falls etwas passieren würde." Deshalb hatte Masi keine Wahl als die Trainingszeit bei geschlossener Boxengasse ungenutzt verstreichen zu lassen.

"Aus der Sicht des Automobil-Weltverbands steht die Sicherheit der Beteiligten, vor allem der Fahrer, an erster Stelle", sagt Masi. "Das ist nichts, wo wir irgendein Risiko eingehen würden."

Und es sei "unmöglich vorherzusagen", wie sich das Wetter am Nürburgring verhalte, meint Rennleiter Masi weiter. "Es ist ein bisschen vergleichbar wie in Österreich zu Saisonbeginn, als wir eine ähnliche Situation hatten. Das liegt einfach an der Region hier."

Auch Callum Ilott verpasst seinen Freitagseinsatz

Schumacher verpasst deshalb für ihn wichtige Kilometer in einem aktuellen Formel-1-Auto. Man habe ein "ganz normales Freitagsprogramm" für den aktuellen Tabellenführer der Formel 2 geplant gehabt, sagt Alfa-Romeo-Teammanager Beat Zehnder bei 'RTL'. Eine klassische "Zeitenjagd" sei nicht vorgesehen gewesen.

Alfa Romeo habe sich von Schumachers Einsatz anstelle von Stammfahrer Antonio Giovinazzi ein "gutes Feedback über Veränderungen am Fahrzeug" erhofft und sei angesichts der nassen Strecke "nicht nervös" gewesen.

Ob Schumacher für seine ausgefallene Freitagsfahrt einen Nachholtermin bei einem künftigen Formel-1-Grand-Prix erhält, ist bisher nicht bekannt. Mit Callum Ilott bei Haas verpasste ein weiterer Nachwuchsfahrer seine Premiere an einem Formel-1-Freitag. Im zweiten Freien Training am Nachmittag sitzen wieder die Stammfahrer in den Autos.

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Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Nürburgring
Subevent FT1
Fahrer Mick Schumacher
Urheber Stefan Ehlen