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Mercedes-Bestzeit in Spa, aber: Max Verstappen ist dran!

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Mercedes-Bestzeit in Spa, aber: Max Verstappen ist dran!
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Red-Bull-Fahrer Max Verstappen hält den Abstand zu den favorisierten Mercedes beim Formel-1-Trainingsauftakt in Spa gering - Antriebsprobleme bei Ferrari

Mercedes ist vorne, aber die Abstände sind gering: Red-Bull-Fahrer Max Verstappen hatte im ersten Freien Training der Formel 1 beim Belgien-Grand-Prix 2020 in Spa als Dritter gerade mal einen Rückstand von 0,081 Sekunden auf die Bestzeit.

Hier das komplette Trainingsergebnis abrufen!

Platz eins ging in der 90-minütigen Einheit, die komplett auf trockener Strecke absolviert wurde, an Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas. Er blieb auf Soft-Reifen in 1:44.493 Minuten genau 0,069 Sekunden vor seinem Teamkollegen, WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton.

Mit Sergio Perez und Lance Stroll fuhren die beiden Racing-Point-Fahrer auf die Positionen vier und fünf vor Verstappen-Stallgefährte Alexander Albon. Dahinter: Esteban Ocon für Renault und Carlos Sainz für McLaren.

Probleme bei den Ferrari-Teams

Schwierigkeiten hatten Ferrari und dessen Kundenteams: Kein Fahrzeug mit Ferrari-Antrieb schaffte es beim Trainingsauftakt in Spa unter die Top 10.

Probleme hatte es zuerst bei Romain Grosjean gegeben: Er funkte bereits nach nur wenigen Metern an die Haas-Box, er habe "keine Leistung" mehr, steuerte dann umgehend wieder die Box an und blieb lange dort, weil die Mechaniker Nachforschungen anstellten - mit Verdacht auf Elektronikdefekt am Haas VF-20.

 

Nach etwa einer halben Stunde meldete Haas: Weder Grosjean noch dessen Teamkollegen Kevin Magnussen würden im ersten Freien Training noch einmal ins Geschehen eingreifen. Magnussen hatte in Spa nur eine Installationsrunde absolviert, Grosjean war zwei Runden weit gekommen.

Räikkönen besser als die Ferrari-Werksfahrer

Begründung von Haas im Fall Magnussen: "Der Antrieb wird ausgetauscht." Und bei Grosjean: "Auch in seinem Fall wird es wahrscheinlich auf einen Antriebswechsel hinauslaufen."

Bei Antonio Giovinazzi streikte ebenfalls die Technik: Der Italiener schaffte nur zwei Runden ohne Zeit. Einzig Kimi Räikkönen drehte seine Runden für Alfa Romeo und war am Ende auf P13 besser klassiert als die Ferrari-Werksfahrer Charles Leclerc und Sebastian Vettel direkt dahinter, die über 1,2 Sekunden auf die Mercedes-Bestzeit einbüßten - allerdings ohne die weichste Reifenmischung für eine fliegende Runde verwendet zu haben.

Den ersten größeren Fahrfehler des Trainings hatte sich McLaren-Mann Lando Norris beim Anbremsen von Kurve 1 geleistet: Womöglich irritiert von einem langsamen Auto vor ihm kam er mit stehendem rechten Vorderrad bei La Source an und nahm den Umweg über die Auslaufzone, ehe er auf die Fahrbahn zurückkehrte.

"Nächster" Reifenschaden bei Bottas

Einen ebenso kapitalen Verbremser hatte eine halbe Stunde vor Schluss Daniil Kwjat von AlphaTauri an der gleichen Stelle.

Wenige Minuten vor Schluss wurde bei Bottas ein "Reifenschaden" an der Vorderachse festgestellt, weshalb der Mercedes-Mann an die Box zurückfuhr. Dann funkte er: "Ich hatte schon letzte Woche einen Platten an meinem Straßenauto!"

Das zweite Freie Training der Formel 1 folgt ab 15 Uhr (MESZ).

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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