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Formel-1-Statistik: Wie viel auf welchen Strecken seit 2014 überholt wurde

Wie viel wurde auf welchen Strecken seit Einführung der Hybrid-Technologie überholt? - 2020 ging der Trend zurück, 2016 gab es am meisten Action

Formel-1-Statistik: Wie viel auf welchen Strecken seit 2014 überholt wurde

Überholmanöver sind in der Formel 1 meist ein Indikator für Spannung. Wie viel wurde in den vergangenen Jahren überholt? Welche Strecken laden mehr dazu ein, welche weniger? Und wie sieht die Statistik für das Jahr 2020 im Durchschnitt aus? Diese Fragen beantworten wir in vier Grafiken.

In der Hybrid-Ära der Königsklasse seit 2014 haben die Überholmanöver von Saison zu Saison sehr geschwankt. Zunächst war ein Aufwärtstrend zu erkennen, 2016 wurden ganze 866 Manöver von den Piloten ausgeführt. Doch mit der Regeländerung 2017 hin zu breiteren Autos mit mehr Abtrieb wurde dieser Trend gestoppt.

Bis 2020 erholte sich die Statistik wieder ein wenig. Wurden 2019 insgesamt noch 757 Manöver gezählt, waren es im außerordentlichen Pandemie-Jahr nur 502. Weniger überholt wurde nur im Jahr 2017. Auch im Durchschnitt sahen die Fans im ersten Jahr der Änderungen am wenigsten Überholmanöver pro Rennen: 21,75.

Zuletzt lag dieser Wert bei 29,53, weiterhin ungeschlagen ist auch in dieser Statistik die Saison 2016 mit 41,24 Überholmanövern pro Grand Prix. Ähnlich viele Platzierungswechsel waren auch in den Saisons 2019 und 2014 zu beobachten.

Mit 128 steht der China-Grand-Prix 2016 einsam an der Spitze der Rennen mit den meisten Überholmanövern seit Einführung der Hybrid-Technologie 2014. Am anderen Ende der Tabelle ist der Grand Prix von Russland 2017 mit lediglich einem Manöver zu finden.

Wirft man einen Blick auf die einzelnen Rennstrecken, so wurde in den Vorjahren besonders viel in Portimao, Hockenheim, Baku, Schanghai, Sachir und Interlagos überholt. Im Durchschnitt am wenigsten Action boten die Rennen in Imola, Monaco, Melbourne, Singapur, Silverstone und Barcelona.

Mit Fokus auf das vergangene Jahr fällt auf, dass die Rennen in Portugal und Österreich (Rennen 2) besonders für Spannung sorgten. Ein Großteil der insgesamt 17 Rennen pendelten sich zwischen 37 und 28 Überholmanöver ein. Weniger als 20 waren nur in Großbritannien (Rennen 2) und Italien (Imola) zu sehen.

Was zählt als Überholmanöver? Die Datenbank Forix beschreibt die Zählung über alle Ausnahmen: Nicht gewertet werden Platzwechsel in der Startrunde, beim Boxenstopp sowie beim Über- oder Zurückrunden. Auch ein Vorbeifahren bei technischen oder fahrerischen Zwischenfällen zählt nicht.

Mit Bildmaterial von LAT.

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