Formel-1-Technik mit Giorgio Piola

Formel-1-Technik: Das testeten die Teams in Bahrain

Beim zweitägigen Test der Formel 1 in Bahrain versuchten die Teams besonders der Aerodynamik der Autos auf den Zahn zu fühlen.

Sebastian Vettel, Ferrari SF70-H

Sebastian Vettel, Ferrari SF70-H
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Sensoren am Diffusor des Ferrari. Die hier gesammelten Daten sollen dem Team bei den geplanten Updates helfen.

Mercedes AMG F1 W08, Frontflügel

Mercedes AMG F1 W08, Frontflügel
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Die Mercedes-Mechaniker warten auf ihren Fahrer für einen Wechsel der kompletten Nase des Mercedes. Eine Übung für den Fall, dass ein solcher Wechsel im Laufe eines Rennens notwenig werden sollte.

Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12

Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12
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Toro Rosso mit einem Sensor über dem Auspuff, der die Richtung und Geschwindigkeit der Auspuffgase misst. Außerdem installierte das Team einen neuen Monkey-Seat, der ein neues Winglet zwischen den beiden Endplatten der Hauptstruktur aufweist.

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08
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Mercedes fährt zu Korrelationszwecken mit einem Messgitter hinter dem Vorderrad des W08. Außerdem will das Team anhand der Daten auch die Deformation der Reifen besser verstehen und, wie das den Luftfluss beeinflusst.

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, mit Aero-Sensor

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, mit Aero-Sensor
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Ein anderer Winkel des W08 mit den Messgittern hinter beiden Vorderrädern, die Daten über den Luftfluss sammeln. Auffällig ist auch das Fehlen des T-Flügels, der einige Zeit nicht am Auto montiert war. Vielleicht will das Team herausfinden, wie groß der Einfluss auf die Leistung wäre, sollte der T-Flügel nach dem nächsten Treffen der Strategiegruppe verboten werden.

Esteban Ocon, Sahara Force India F1 VJM10

Esteban Ocon, Sahara Force India F1 VJM10
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Esteban Ocon mit einem Messgitter hinter dem Hinterrad und Diffusor des VJM10. Das Team will so herausfinden, wie sich der Luftstrom nach den Updates verändert hat, die Force India beim Grand Prix von Bahrain am Auto hatte.

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08
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Mercedes mit nach vorne und nach hinten gerichteten IR-Kameras am Überrollbügel, die Temperaturdaten der Reifen sammeln, während Bottas das Auto auf Herz und Nieren prüft.

Pascal Wehrlein, Sauber C36

Pascal Wehrlein, Sauber C36
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Sauber hat die Position der Spiegel in Bahrain verändert und sie weiter von Cockpit weg platziert, indem sie sie tiefer gesetzt hat.

Pierre Gasly, Red Bull Racing RB13

Pierre Gasly, Red Bull Racing RB13
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Der RB13 mit einem Messgitter zwischen dem Vorderrad und dem Unterboden. Das Team versucht so, die Luftflussstrukturen zu verstehen, die durch die Verformung der Vorderreifen produziert werden.

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, mit Aero-Sensor

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, mit Aero-Sensor
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Seltsamerweise fährt Mercedes mit einem vergrößerten Luftauslass, aber ohne Auspuffrohre, die normalerweise da enden würden, wo sich die Ringe am Hauptauspuffrohr befinden.

Esteban Ocon, Sahara Force India F1 VJM10, mit Aero-Sensor

Esteban Ocon, Sahara Force India F1 VJM10, mit Aero-Sensor
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Der VJM10 mit einem Messgitter hinter dem Hinterrad und Diffusor, mit dem das Team Daten über die Updates sammelt, die in Bahrain eingeführt wurden.

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, mit Aero-Sensor

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, mit Aero-Sensor
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Messgitter hinter den Vorderrädern des W08, während das Team ohne den T-Flügel testet.

Antonio Giovinazzi, Ferrari SF70-H

Antonio Giovinazzi, Ferrari SF70-H
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Antonio Giovinazzi am Steuer des SF70H. Dieses Foto zeigt ein schönes Gesamtbild des Ferrari und zeigt auch, dass das Team mit einem Standardunterboden fährt – ohne den Kühlkanal und die Stufe, die während der GP-Wochenendes zu sehen waren.

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13
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Red Bull testete eine Konfiguration für mehr Abtrieb, inklusive eines zweistufigen Monkey-Seats.

Lance Stroll, Williams FW40, mit Aero-Sensor

Lance Stroll, Williams FW40, mit Aero-Sensor
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Williams mit einem Messgitter zwischen den Vorderrädern und dem Unterboden, das Daten darüber sammelt, wie die Verformung der Vorderräder den Luftfluss verändert.

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08
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Lewis Hamilton am Steuer des W08 mit maximaler Kühlungskonfiguration mit vergrößerten Lüftungsschlitzen am Cockpit, einem Kühlkanal in der Haifischfinne, vergrößerten Kühlauslässen um den Auspuff und Schlitzen in der Karosserie um die obere Hinterrdaaufhängung.

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13
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Noch ein Blick auf den zweistufigen Monkey-Seat am Heck des RB13 zur Verbeserung des Abtriebs.

Felipe Massa, Williams FW40

Felipe Massa, Williams FW40
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Der FW40 mit Flo-Viz-Farbe an der Seite des Chassis. Dadurch will das Team besser verstehen, wie die Aufhängungselemente mit den Luftflusstrukturen interagieren.

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08, mit Aero-Sensoren

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08, mit Aero-Sensoren
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Lewis Hamilton am Steuer des W08 mit einem großen Messgitter über die gesamte Breite der linken hinteren Autohälfte vor dem Hinterrad.

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13, mit Aero-Sensoren

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13, mit Aero-Sensoren
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Red Bull mit großen Messgittern hinter den Vorderrädern. Auffällig sind die hohen einzelnen Stangen mit 3 weiteren daran befestigten Gittern.

Sergey Sirotkin, Renault Sport F1 Team RS17

Sergey Sirotkin, Renault Sport F1 Team RS17
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Renault testet wieder einmal die angeblasene Achse. (Pfeil)

Antonio Giovinazzi, Ferrari SF70-H

Antonio Giovinazzi, Ferrari SF70-H
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Eine Sammlung von Sensoren hinter dem Heckdiffusor. Sie sollen dabei helfen, das aerodynamische Verhalten des Diffusors und des Reifens daneben zu verstehen.

Pascal Wehrlein, Sauber C36

Pascal Wehrlein, Sauber C36
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Der C36 mit zusätzlichen Periskopen auf beiden Seiten der Motorabdeckung, um die Kühlung zu verbessern. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass das Team aus der Schweiz den Ferrari-Motor von 2016 einsetzt, nicht den upgedateten.

Sebastian Vettel, Ferrari SF70-H

Sebastian Vettel, Ferrari SF70-H
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Der vieldiskutierte, sich verformende Unterboden von Ferrari. Auffällig ist hier die unter Belastung veränderte Position des gewundenen vorderen Endes und der Schlitze, die den vom Reifen produzierten Luftfluss optimieren.

Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32

Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
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Das Team aus Woking montierte einen Sensor am Diffusor, um das Verhalten des Hinterreifens zu überwachen.

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung Formel-1-Test in Sakhir, April
Rennstrecke Bahrain International Circuit
Artikelsorte Feature
Tags bahrain, formel 1, testfahrt
Topic Formel-1-Technik mit Giorgio Piola