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Formel-1-Technik mit Giorgio Piola
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Formel-1-Technik mit Giorgio Piola

Formel-1-Technik: Die Mercedes-Dominanz von 2014 bis 2016

Zwischen 2014 und 2016 hatte Mercedes im Kampf um den WM-Titel keinen echten Gegner - Wir blicken zurück, wie sich die Silberpfeile immer weiter verbesserten

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Formel-1-Technik: Die Mercedes-Dominanz von 2014 bis 2016

Mercedes W07

Mercedes W07
1/11

Foto: Giorgio Piola

Mercedes ist in der Formel 1 seit Beginn der Hybridära im Jahr 2014 ungeschlagen. Trotzdem hat man sich nie auf seinen Lorbeeren ausgeruht und das Auto Saison für Saison immer weiter verbessert. Wir blicken auf die wichtigsten Änderungen, die Mercedes im Laufe der Jahre vorgenommen hat.

Mercedes W06

Mercedes W06
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Foto: Giorgio Piola

Mit dem W05 gewann Mercedes 2014 den ersten von sieben WM-Titeln in Serie. Für den W06 verbesserte man unter anderem die Power-Unit noch einmal. So positionierte man das Saugrohr (blauer Pfeil) um und der Abgaskrümmer (roter Pfeil im Kreis) wurde ebenfalls überarbeitet. Dadurch verbesserte man Fahrbarkeit und Performance.

Mercedes W06

Mercedes W06
3/11

Foto: Giorgio Piola

Auch der Frontflügel wurde für die Saison 2015 überarbeitet. So führte man außen am Flügel einen Tunnel ein, der dafür sorgen sollte, die Turbulenzen der dahinter liegenden Vorderreifen besser in den Griff zu bekommen. Zudem versuchte man, auch die gesamte Performance des Flügels weiter zu verbessern.

Mercedes W05

Mercedes W05
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Foto: Charles Coates / Motorsport Images

Weil die Regeln für die Nase zur Saison 2015 angepasst wurden, musste auch Mercedes eine neue Nase bringen. Die Form der Nasenspitze, die an ein umgedrehtes "U" erinnerte (siehe Bild), war nicht länger möglich. Deshalb bekam der W06 eine Nase, ...

Mercedes W07

Mercedes W07
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Foto: Giorgio Piola

... deren Design man 2016 weiter verbesserte. In diesem Zusammenhang wurde auch ein S-Schacht eingeführt. Weil sich der Lufteinlass sehr weit vorne an der Nase befand, konnte man die Luft sehr früh einsammeln. Ein Vorteil gegenüber vorherigen S-Schacht-Lösungen der Konkurrenz.

Mercedes W07

Mercedes W07
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Foto: Giorgio Piola

Dem W07 des Jahres 2016 verpasste man außerdem eine überarbeitete Airbox. Dieses Design verwendete das Team danach auch in den folgenden Jahren. So wurde die Airbox insgesamt vergrößert und in drei Abschnitte geteilt. Dadurch konnte man auch das Packaging noch einmal verbessern.

Mercedes W07

Mercedes W07
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Foto: Giorgio Piola

Auch die Vorderradaufhängung wurde beim W07 aerodynamisch verbessert. So verlagerte man den Lenkhebel nach unten und überarbeitete auch die Luftleitbleche, deren Bodenplatten bereits beim W06 (im Kreis) horizontale Slots bekommen hatten und später durch längsverlaufende ersetzt wurden.

Mercedes W07

Mercedes W07
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Foto: Giorgio Piola

Die Bargeboards wurden derweil immer komplexer. Beim W07 wurde das vertikale Hauptelement in mehrere Teile getrennt. Auch die Bodenplatte mit mehreren kleinen fingerartigen Elementen wurde überarbeitet.

Mercedes W07

Mercedes W07
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Foto: Giorgio Piola

Beim Frontflügel wurde die Endplatte überarbeitet. Außerdem bekam der oberste Flap mehrere kleine aerodynamische Elemente, um in diesem Bereich weitere Gewinne zu erzielen.

Mercedes W07

Mercedes W07
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Foto: Giorgio Piola

Auch am Heck wurde gearbeitet. So verwendete das Team verschiedene Konfigurationen von Heckflügel und "Affenschaukel" für unterschiedliche Strecken. Am W07 experimentierte man zudem mit Einschnitten am Flap.

Mercedes W08

Mercedes W08
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Foto: LAT Images

Zwischen 2014 und 2016 machten Lewis Hamilton und Nico Rosberg den WM-Titel jeweils unter sich aus. 2017 gab es große Änderungen im Reglement, weshalb es in diesem Jahr mit Ferrari erstmals wieder einen echten Gegner für Mercedes im Kampf um den WM-Titel gab. Bezwingen konnte die Silberpfeile allerdings auch danach niemand.
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