Formel-1-Technik mit Giorgio Piola

Formel-1-Technik: Die Updates beim GP Australien in Melbourne

Giorgio Piola und Matthew Somerfield zeigen und analysieren die jüngsten Updates der Formel-1-Teams beim Auftaktrennen in Melbourne

Ferrari SF71H: Frontflügel

Ferrari SF71H: Frontflügel
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Die Frontflügel von Ferrari in Melbourne im Vergleich. Unten die aggressivere Variante mit einem zusätzlichen Einschnitt im Hauptprofil.

Ferrari SF71H: S-Schacht

Ferrari SF71H: S-Schacht
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Eine Nahaufnahme des Lufteinlasses für den sogenannten S-Schacht am Ferrari SF71H. Gut zu erkennen sind drei unterschiedliche Kanäle. Damit will das Team sicherstellen, dass der Luftstrom durch den S-Schacht zu keiner Zeit abreißt.

Ferrari SF71H: Bremskühlung

Ferrari SF71H: Bremskühlung
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Unser Foto zeigt die vordere Bremskühlung am SF71H – und zwei klar voneinander getrennte Lufteinlässe. Beide Öffnungen sind mit kleinen Streben versehen, die ein Eindringen von Reifenabrieb und Trümmerteilen verhindern sollen, damit die Kühlfähigkeit nicht eingeschränkt wird.

Ferrari SF71H: T-Flügel

Ferrari SF71H: T-Flügel
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Der T-Flügel ist in der Saison 2018 verboten – eigentlich. Doch Ferrari macht sich ein Schlupfloch im Reglement zunutze und setzt am hinteren Ende der Motorhaube wieder einen solchen Zusatzflügel ein.

Force India VJM11: Frontflügel

Force India VJM11: Frontflügel
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Am Frontflügel des VJM11 sind in Melbourne kleine Zusatzflügel auf der Endplatte zu sehen. Sie helfen mit, den Luftstrom um das Vorderrad herumzuleiten.

McLaren MCL33: Frontflügel

McLaren MCL33: Frontflügel
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McLaren hat mehrere Frontflügel-Spezifikationen nach Melbourne mitgebracht. Jede Variante weist eine unterschiedliche Flap-Konfiguration auf. Die hier gezeigte Version ist mit an der Innenseite spitz zulaufenden Flaps ausgestattet. Spannend zu sehen ist der hochkomplexe Aufbau des Frontflügels, vor allem im äußeren Bereich vor der seitlichen Endplatte.

McLaren MCL33: Frontflügel-Halterung

McLaren MCL33: Frontflügel-Halterung
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Schön zu sehen ist in diesem Bild die spezielle Frontflügel-Halterung von McLaren. Das Design versteht sich als Evolution der Vorjahreslösung und weist auch in diesem Jahr wieder drei Löcher auf, mit Auswirkungen auf die Anströmung des Unterbodens und der weiteren Luftleitbleche.

McLaren MCL33: Halo

McLaren MCL33: Halo
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McLaren ist eines der wenigen Teams, die das Erlaubte beim neuen Cockpitschutz Halo maximal ausnutzen. Die Vorrichtung ist mit einem dreistufigen Zusatzflügel überbaut, womit der aerodynamische Nachteil von Halo ausgeglichen werden soll.

Mercedes W09: Aufhängung

Mercedes W09: Aufhängung
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Die Vorderrad-Aufhängung am neuen Silberpfeil. Einige Dämpferelemente wurden geschickt verbaut, sodass keine neugierigen Blicke der Mercedes-Technik auf die Spur kommen …

Sauber C37: Aufhängung

Sauber C37: Aufhängung
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Ein Designtrend des vergangenen Jahres macht Schule: Auch Sauber setzt nun auf eine "gehörnte" Aufhängung an der Vorderachse. Der obere Querlenker ist so deutlich höher angebracht als bei einer herkömmlichen Befestigung.

Toro Rosso STR13: Luftleitbleche

Toro Rosso STR13: Luftleitbleche
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Die Luftleitbleche unter der Frontpartie des STR13 haben eine gezackte Bodenplatte erhalten. Bei näherer Betrachtung ist zu erkennen: Es handelt sich um kleine, leicht aufgestellte Flügelchen. Damit wird der Luftstrom vor den Windabweisern geglättet.

Toro Rosso STR13: T-Flügel

Toro Rosso STR13: T-Flügel
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Auch Toro Rosso setzt auf die Vorteile, die ein kleiner T-Flügel vor dem Heckflügel bringt.

Williams FW41: Aufhängung

Williams FW41: Aufhängung
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Neu an der vorderen Aufhängung des FW41 sind die höheren Ansetzpunkte am Chassis.

Williams FW41: Monitore

Williams FW41: Monitore
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Not macht erfinderisch: Weil der neue Cockpitschutz Halo das Aufsetzen von Monitoren am vorderen Cockpitrand nicht mehr zulässt, haben die meisten Teams – wie hier Williams – nun zweigeteilte Bildschirme in speziellen Rahmen angefertigt.

Williams FW41: Getriebe

Williams FW41: Getriebe
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Gerüchten zufolge sollte Williams in diesem Jahr auf ein Getriebe aus Kohlefaser umsteigen. Doch unser Foto beweist: Das ist nicht der Fall. Das Material der Wahl ist nach wie vor Titan. Interessant ist in diesem Bild auch der gekrümmte Auspuff und dessen Verlauf am Heck des Fahrzeugs.

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung Melbourne
Rennstrecke Melbourne Grand Prix Circuit
Artikelsorte Fotostrecke
Tags technik
Topic Formel-1-Technik mit Giorgio Piola