Formel-1-Technik: Entscheidet dieser Frontflügel-Kniff die WM für Mercedes?

Mercedes testete in Sotschi und Istanbul einen neuen Frontflügel, der nun auch bald im Rennen zum Einsatz kommen dürfte - Der entscheidende Kniff im WM-Kampf?

Formel-1-Technik: Entscheidet dieser Frontflügel-Kniff die WM für Mercedes?

Sechs Rennen vor Ende der Formel-1-Saison geht der WM-Kampf zwischen Red Bull und Mercedes allmählich in die entscheidende Phase. In normalen Jahren würden die Teams nun noch einmal Update um Update nachschießen, doch die Kostenobergrenze und der Fokus auf das neue Auto 2022 fordern Zurückhaltung.

Mercedes brachte im Juli für den Großbritannien-Grand-Prix in Silverstone ein großes Update, das den Rückstand auf Red Bull deutlich reduzierte und auf manchen Strecken sogar ganz eliminierte. Doch auch das Weltmeisterteam hat noch ein As im Ärmel.

In Sotschi und Istanbul testete Mercedes in den Freitagstrainings einen neuen Frontflügel für ein Low-Downforce-Set-up. Im Qualifying und Rennen kam die Weiterentwicklung zwar noch nicht zum Einsatz, doch auf Strecken wie in Austin oder auch in Katar mit vielen langen Geraden könnte der Flügel unter Umständen ein entscheidender Kniff sein.

In Istanbul machten allerdings nicht nur Mercedes und Red Bull auf sich aufmerksam. Ein Duell um den Platz dahinter liefern sich derzeit McLaren und Ferrari. Mit welchen Set-up-Varianten diese beiden Teams das Wochenende in der Türkei bestritten, und wie der neue Frontflügel von Mercedes funktioniert, wird in der Fotostrecke erklärt.

Weitere Co-Autoren: Giorgio Piola. Mit Bildmaterial von Giorgio Piola.

geteilte inhalte
kommentare
Neuer Kompromiss: Heizdecken könnten ab 2024 verboten werden

Vorheriger Artikel

Neuer Kompromiss: Heizdecken könnten ab 2024 verboten werden

Nächster Artikel

Überbelastung bei Tripleheadern? Wolff geht auf Konfrontationskurs zu Tost

Überbelastung bei Tripleheadern? Wolff geht auf Konfrontationskurs zu Tost
Kommentare laden