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Weil Red Bull schon mit einem guten Vorsprung in die Saison gegangen war, konnte man sich den Luxus leisten, sich etwas Zeit mit seinen Upgrades zu lassen und auf weniger häufige, dafür aber größere Schritte zu setzen.

Doch seit McLaren zum Team aus Milton Keynes aufgeschlossen hat, steht man unter Druck, keine Leistung zu verschenken.

Und da in Imola weniger als eine Zehntelsekunde den Unterschied zwischen der Poleposition und einem Startplatz außerhalb der ersten Reihe ausmacht, weiß Red Bull, dass es jetzt alles tun muss, um nicht ins Hintertreffen zu geraten.

 

Deshalb reiste das Team mit einer Handvoll neuer Teile für den RB20 nach Imola, die einige Schwachstellen des Autos beseitigen sollten.

An der Front des Autos gab es einen neuen Frontflügel mit überarbeitetem Flap-Layout, der auch Änderungen an der Nase mit sich brachte.

Um die von dem Element erzeugte Last zu erhöhen, verlängerte das Team die Länge der Sehne im beweglichen Teil der beiden oberen Flaps.

Die Formänderung der Hinterkante des oberen Flaps ist im Hauptbild durch die gestrichelte weiße Linie gekennzeichnet, die neue Anordnung ist unten im Bild zu sehen. Die Sehne und der Anstellwinkel unterscheiden sich von den beiden Spezifikationen, da das Sponsorenlogo im neuen Design dominanter ist.

Um dies zu ermöglichen, wurden auch die festen Teile neben der Nase und die Nase selbst modifiziert, während die Stiele, auf denen die Kamerapods sitzen, ebenfalls modifiziert wurden, um mit dem neuen Strömungsregime zu arbeiten (rote Pfeile).

Die äußeren Enden des Flügels wurden ebenfalls überarbeitet, wobei die Vorderkante der Endplatte verändert wurde (grün hervorgehoben), was sich auf die übrige Oberfläche auswirkt und den Windabweiser an der Endplatte ebenfalls einem neuen Strömungsregime aussetzt.

Red Bull RB20

Auch am Boden hat sich ein bisschen was verändert

Foto: Giorgio Piola

Zudem hat das Team auch das Design des Bodens und des Edge-Wings optimiert, wobei der rampenförmige Abschnitt der SIS-Verkleidung (SIS ist die Seitenaufprallstruktur) des Bodens neu konfiguriert wurde, um die Strömung sowohl über als auch unter der Oberfläche zu verbessern.

Unter Ausnutzung der neu geschaffenen Strömungswege wurde auch der Edge-Wing geringfügig modifiziert, indem die Ablenkflächen unterhalb des Elements neu positioniert wurden.

Am Heck des Fahrzeugs wurden ebenfalls Änderungen am hinteren Bremsenkanal vorgenommen, wo der Auslass zur Verbesserung der Strömung modifiziert wurde, was auch zu einer Neukonfiguration der Winglets um den Auslass herum führte.

Mit Bildmaterial von Giorgio Piola.

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