Formel 1
Formel 1
28 März
Event beendet
R
Portimao
02 Mai
Rennen in
19 Tagen
09 Mai
Nächstes Event in
22 Tagen
R
06 Juni
Rennen in
54 Tagen
13 Juni
Rennen in
61 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
75 Tagen
04 Juli
Nächstes Event in
78 Tagen
01 Aug.
Rennen in
110 Tagen
29 Aug.
Rennen in
138 Tagen
26 Sept.
Rennen in
166 Tagen
03 Okt.
Nächstes Event in
169 Tagen
10 Okt.
Rennen in
179 Tagen
24 Okt.
Rennen in
194 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
201 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
208 Tagen
12 Dez.
Rennen in
243 Tagen
Details anzeigen:
präsentiert von:

Formel-1-Test Barcelona: Kubica mit erster Ausfahrt für Alfa Romeo

Robert Kubica darf gleich für seinen neuen Arbeitgeber ran: Bei den Formel-1-Testfahrten in Barcelona steuert er den Alfa Romeo C39

Formel-1-Test Barcelona: Kubica mit erster Ausfahrt für Alfa Romeo

Ein Testfahrer hat in der modernen Formel 1 fast nichts mehr zu tun. So lautet eine gängige These in Zeiten von sehr eingeschränkten Testfahrten. Für Robert Kubica gilt sie aber nicht: Der Pole, vergangenes Jahr noch Stammpilot bei Williams, darf unmittelbar nach seinem Wechsel zu Alfa Romeo sogar als Erster in den Neuwagen für 2020 steigen.

Nachdem Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen vor wenigen Tagen den Shakedown im Alfa Romeo C39 absolviert hat, obliegt es Testfahrer Kubica, das Fahrzeug zum Auftakt der dreitägigen Probefahrten in Barcelona zu bewegen. Kubica bekommt den Vormittag, ehe am Nachmittag Räikkönen-Teamkollege Antonio Giovinazzi erstmals ans Lenkrad darf.

Ob Kubica anschließend noch einmal zum Zuge kommt, ist noch unklar. Den Rest der ersten Testwoche teilen sich nämlich die beiden Stammfahrer auf. Für die zweite Woche hat Alfa Romeo noch keinen "Fahrplan" veröffentlicht.

Kubicas Fazit zum Comeback 2019

Und weil Testfahrten während der Saison verboten sind, kann Kubica höchstens nach Saisonende oder im Freitagstrainings wieder Fahrpraxis im C39 sammeln - oder natürlich virtuell im Simulator.

Kubica, der dieses Jahr parallel zu seinem Formel-1-Engagement bei Alfa Romeo im BMW-Kundenteam ART in der DTM Rennen bestreiten wird, schließt übrigens eine Rückkehr als Grand-Prix-Stammfahrer nicht aus: "Es ist möglich", sagt er selbst.

"Es kann aber ebenso gut sein, dass das Rennen in Abu Dhabi [2019] mein letztes in der Formel 1 war. Deshalb antworte ich realistisch und clever: Vor fünf, sechs Jahren hätte niemand gedacht, dass ich zurückkehren würde. Ich habe es aber nie ausgeschlossen. Und ich kam tatsächlich zurück."

Sein Comeback mit Williams wolle er nicht missen, obwohl er mit dem völlig unterlegenen FW42-Mercedes meist meilenweit hinterherfuhr. "Das Leben kann schon hart sein", sagt Kubica. "Insgesamt aber war es das wert, glaube ich. Es war kein einfaches Jahr, hat mir aber viel gegeben." Und jetzt knüpft Kubica im Alfa-Cockpit daran an.

Mit Bildmaterial von Davide Cavazza.

geteilte inhalte
kommentare
Formel-1-Live-Ticker: Alfa Romeo trickst mit Teaser

Vorheriger Artikel

Formel-1-Live-Ticker: Alfa Romeo trickst mit Teaser

Nächster Artikel

San Marino: Imola bietet sich als Ersatz für China-Grand-Prix an

San Marino: Imola bietet sich als Ersatz für China-Grand-Prix an
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Urheber Stefan Ehlen