Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Quartararo-Wechsel zu Honda für Crutchlow eine "Traumhochzeit"

MotoGP
Quartararo-Wechsel zu Honda für Crutchlow eine "Traumhochzeit"

Alex Albon bleibt Williams auch 2027 treu

Formel 1
Alex Albon bleibt Williams auch 2027 treu

Übersicht: Die Fahrer und Teams der Formel-1-Saison 2027

Formel 1
Übersicht: Die Fahrer und Teams der Formel-1-Saison 2027

Acosta: "Marquez ist auf Zielgerade seiner Karriere, ich erst am Anfang"

MotoGP
Acosta: "Marquez ist auf Zielgerade seiner Karriere, ich erst am Anfang"

"Kein gemütlicher Nine-to-Five-Job": So lief der Teamaufbau bei Cadillac

Formel 1
"Kein gemütlicher Nine-to-Five-Job": So lief der Teamaufbau bei Cadillac

"Wir sind zuversichtlich": Warum Audi in Zandvoort wieder mit Punkten rechnet

Formel 1
Zandvoort
"Wir sind zuversichtlich": Warum Audi in Zandvoort wieder mit Punkten rechnet

Isack Hadjar mit speziellem Helmdesign - nach lustigem Trophäen-Unfall im Vorjahr

Formel 1
Zandvoort
Isack Hadjar mit speziellem Helmdesign - nach lustigem Trophäen-Unfall im Vorjahr

Gespräche mit Red Bull: FIA greift beim Macarena-Flügel nicht ein!

Formel 1
Gespräche mit Red Bull: FIA greift beim Macarena-Flügel nicht ein!
Reaktion

Formel-1-Weltmeister: Aussagen von John Elkann sind "demoralisierend"

Damon Hill glaubt, dass die jüngste Fahrer-Kritik von Ferrari-Präsident John Elkann nicht hilfreich war - Es sei ganz normal, dass Formel-1-Piloten "kritisch" seien

Damon Hill: Aussagen von John Elkann sind "demoralisierend"

Damon Hill hat auf die Kritik an Lewis Hamilton reagiert

Foto: LAT Images

Ferrari-Präsident John Elkann bekommt nach seiner öffentlichen Fahrer-Kritik weiteren Gegenwind. Damon Hill, Formel-1-Weltmeister von 1996, hat gegenüber Mirror Sport erklärt, dass er sich nicht vorstellen kann, dass Elkanns Aussagen förderlich waren.

"Ich habe das Interview gesehen. Ich war etwas überrascht über das, was ich gehört habe, und ich glaube, viele andere waren es auch", so Hill. Elkann hatte bei Sky gesagt, Ferrari habe Fahrer, "die sich mehr aufs Fahren konzentrieren und weniger reden sollten."

"Ich weiß nicht, was passiert ist", so Hill, der betont, ihm seien keine Aussagen von Lewis Hamilton und Charles Leclerc bekannt, die die Kritik von Elkann rechtfertigen würden. Der langjährige Williams-Fahrer erklärt, dass man als Formel-1-Pilot immer "kritisch" sei.

"Sie sind zwar Teil des Teams, aber die Fahrer sind gewissermaßen die Endnutzer des Produkts", erinnert Hill und erklärt: "Es ist unwahrscheinlich, dass sie sagen, dass alles wunderbar ist, wenn das offensichtlich nicht der Fall ist."

Die Aussagen von Elkann empfindet er zwar als "nicht demütigend", so Hill, "aber es kann ein wenig demoralisierend sein." Wenn man solche Dinge "in der Öffentlichkeit" sage, könne man damit die Fahrer "untergraben", erklärt der 22-malige Grand-Prix-Sieger.

"Aber letztendlich bezahlt der Ferrari-Chef sie", weiß Hill auch und erklärt: "Wenn sie falsche Dinge gesagt haben, bekommt man hin und wieder Gegenwind." Trotzdem glaubt er persönlich nicht, dass Elkanns Aussagen in der aktuellen Situation hilfreich sind.

Zuvor hatte beispielsweise auch Hills ehemaliger Jordan-Teamkollege Ralf Schumacher bereits Kritik an Elkann geübt. Ferrari ist drei Rennen vor dem Ende der Formel-1-Saison 2025 noch immer sieglos und liegt lediglich auf dem vierten WM-Platz.

Sollte es dabei bleiben, wäre es für die Scuderia die erste Formel-1-Saison ohne Sieg seit 2021 und sogar das erste Mal seit 2020, dass man die Top 3 in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft verpassen würde.

Vorheriger Artikel Wolffs Plan: Das ist ihre neue "Traumzahl" für die F1-Academy
Nächster Artikel Trotz Titelflaute: Ferrari ist das wertvollste Formel-1-Team

Aktuelle News