Fotostrecke: Das ist der neue Cockpitschutz „Halo“

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Fotostrecke: Das ist der neue Cockpitschutz „Halo“
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen , German Editor
04.03.2016, 14:12

Die Formel 1 steht vor der Einführung eines neuen Cockpitschutzes zur Saison 2017. „Halo“ könnte es werden. Wir zeigen, was es damit auf sich hat, wie es am Auto aussieht und wie es die Sicht des Fahrers im Auto verändert!

Was die Fahrer über Halo denken? Das könnt Ihr hier nachlesen! Und noch mehr Fahrerstimmen gibt es hier!

Fotostrecke
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Gesucht: Ein Cockpitschutz für die Formel 1

Gesucht: Ein Cockpitschutz für die Formel 1
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Foto: : Giorgio Piola

Der Automobil-Weltverband (FIA) will die Formel 1 sicherer machen. Vor allem der schwere Unfall von Jules Bianchi hat die Verantwortlichen dazu angespornt. Seither machen verschiedene Ansätze die Runde, wie ein neuer Cockpitschutz aussehen könnte. So zum Beispiel.

Mercedes-Vorschlag: Halo

Mercedes-Vorschlag: Halo
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Foto: : Giorgio Piola

Mercedes bringt einen interessanten Vorschlag ein: Halo. Das Konzept sieht eine Strebe vor dem Cockpit vor, dazu je eine Halterung links und rechts des Fahrerhelms.

Mercedes-Vorschlag: Halo

Mercedes-Vorschlag: Halo
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Foto: : Giorgio Piola

In der Seitenansicht ist die Vorrichtung gut zu erkennen. Und ja, sieht aus wie ein Flipflop!

Mercedes-Vorschlag: Halo

Mercedes-Vorschlag: Halo
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Foto: : Giorgio Piola

Der Fahrerkopf soll mit Halo vor herumfliegenden Teilen geschützt werden. Gleichzeitig soll die Sicht aber nur minimal eingeschränkt sein. Und natürlich muss sich der Fahrer weiter rasch aus dem Cockpit befreien können...

Cockpitschutz: Halo modifiziert

Cockpitschutz: Halo modifiziert
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Foto: : Giorgio Piola

Auch so könnte Halo eingesetzt werden: Eine Plexiglasscheibe zwischen den einzelnen Streben soll vor Kleinteilen schützen.

Cockpitschutz: Halo modifiziert

Cockpitschutz: Halo modifiziert
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Foto: : Giorgio Piola

Auch diese Variante wäre denkbar: Zur Seite hin Plexiglas, nach vorn offen.

Halo-Prototyp von Ferrari

Halo-Prototyp von Ferrari
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Foto: : XPB Images

Ferrari hat Halo nun in die Tat umgesetzt und beim Test in Barcelona einen ersten Prototyp der Vorrichtung vorgestellt. Das hier ist das Gestell, das auf das Auto aufgesetzt wird.

Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H, mit Halo

Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H, mit Halo
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Foto: : Giorgio Piola

Und so sieht Halo am Ferrari SF16-H in der Praxis aus.

Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H, mit Halo

Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H, mit Halo
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Foto: : XPB Images

Von vorn ist klar erkennbar, dass nicht viel erkennbar ist. Denn die Streben schirmen das Cockpit rundherum ab, lassen nach vorn aber genug Sicht - zumindest in der Theorie.

Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H, mit Halo

Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H, mit Halo
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Foto: : XPB Images

Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel, die beide mit Halo gefahren sind, sprechen zwar von einer optisch wenig beeindruckenden Lösung, fühlen sich aber auch nicht massiv beeinträchtigt.

Halo-Sicht nach vorn

Halo-Sicht nach vorn
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Foto: : Jon Noble

So ungefähr muss man sich den Blick aus dem Cockpit vorstellen, wenn Halo montiert ist. Vor allem das Dreieck vorn, wo die einzelnen Streben zusammenlaufen, schränkt die Sicht ein.

Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H, mit Halo

Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H, mit Halo
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Foto: : XPB Images

Und so sieht das komplette Auto mit Halo aus. Ein Anblick, an den wir uns vielleicht schon mal gewöhnen sollten: 2017 soll Halo oder eine andere, ähnliche Vorrichtung nämlich eingeführt werden!

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