Fotostrecke: Die schönsten Testdesigns der Formel 1

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Fotostrecke: Die schönsten Testdesigns der Formel 1
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen , German Editor
17.02.2018, 16:20

Vor dem Beginn der Wintertests in Barcelona widmen wir uns den schönsten Farbdesigns, die in den vergangenen Jahren nur für Probefahrten verwendet wurden – Wir zeigen auch, wie die Teams später zu den Rennen antraten

 

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BMW 1999

BMW 1999
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Foto: : BMW AG

Den Anfang macht Jörg Müller mit einem komplett weißen BMW-Versuchsauto. Es ist ein Williams-Chassis aus der Saison 1998, im Heck dröhnt aber schon ein BMW-Motor. Alles zur Vorbereitung auf den Formel-1-Einstieg 2000.

BMW 1999

BMW 1999
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Foto: : LAT Images

Zwischenzeitlich fährt der Testträger mit einem weiteren Interimsdesign und einigen Sponsoren, aber final ist diese Farbgebung noch nicht ...

BMW 2000

BMW 2000
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Foto: : Sutton Images

So tritt BMW in der Debütsaison mit Williams an: Das Weiß ist geblieben, doch Dunkelblau ist auch mit dabei. Am Steuer hier: Jenson Button.

BMW 2006

BMW 2006
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Foto: : Sutton Images

Weiß ist auch die Farbe der Wahl, als BMW 2006 unter dem Namen BMW-Sauber ein eigenes Team an den Start bringt. Hier fährt Nick Heidfeld den ersten Test noch ohne Sponsorenaufkleber. Nur der BMW-Propeller ist auf der Nase zu sehen.

BMW 2006

BMW 2006
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Foto: : Glenn Dunbar / LAT Images

Auch dieses Mal ist Weiß die Grundfarbe, dazu kommen die BMW-Motorsport-Hausfarben Blau und etwas Rot.

Honda 2008

Honda 2008
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Foto: : Sutton Images

Rubens Barrichello bestreitet 2008 den ersten Honda-Test ebenfalls in einem komplett weißen Auto. Und auch hier ist nur das Marken-Logo zu sehen, sonst nur weiße Flächen.

Honda 2008

Honda 2008
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Foto: : Sutton Images

Und mit reichlich Weiß geht Honda 2008 auch in die Rennen, allerdings erneut (wie schon 2007) unter dem Motto "Earth Dreams" und damit ohne Sponsoren.

HRT 2012

HRT 2012
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Foto: : Sutton Images

Viel Weiß auch bei HRT 2012. Wobei böse Zungen behaupten könnten: Viele Sponsoren, die auf der Außenhaut hätten Werbung machen können, hatte dieser Rennstall ohnehin nie ...

HRT 2012

HRT 2012
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Foto: : Sutton Images

In der Rennsaison 2012 ist das Team dann immerhin noch mit roten und goldenen Farbtönen unterwegs. Es hilft nichts: HRT kommt damit nicht über den Status einer "grauen Maus" hinaus ...

Super Aguri 2006

Super Aguri 2006
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Foto: : Sutton Images

Honda steht drauf, dazu sind die Bridgestone-Logos zu sehen. Aber ein Werksauto ist es nicht: Super Aguri geht 2006 mit einem komplett weißen Auto in die Testfahrten.

Super Aguri 2006

Super Aguri 2006
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Foto: : Sutton Images

Am Ende bestreitet das japanische Team seine Formel-1-Rennen mit einem eher künstlerischen Design. Sponsoren gibt es nicht viele, dafür einige schwungvolle Farbelemente in Rot.

Honda 2007

Honda 2007
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Foto: : Sutton Images

Schwarz, ganz wenige Aufkleber. Rubens Barrichello testet 2007 einen Honda, dessen Design nur wenig originell ist. Doch Honda hat eine Idee in der Hinterhand ...

Honda 2007

Honda 2007
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Foto: : Andrew Ferraro / LAT Images

Mit der Weltkugel auf dem Auto und etwas Schwarz: Das waren die Farben, in denen Honda mit Jenson Button in der Formel-1-Saison 2007 zu den Rennen antrat.

Jordan 2003

Jordan 2003
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Foto: : Sutton Images

Giancarlo Fisichella fährt 2003 einen wirklich komplett schwarzen Jordan spazieren. Frisch aus dem Workshop gewissermaßen. Ein "nackter" Rennwagen!

Jordan 2003

Jordan 2003
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Foto: : Sutton Images

Aber, wie hier zu sehen: Jordan tritt 2003 natürlich wieder in der Hausfarbe Gelb zu den Rennen an.

Jordan 1991

Jordan 1991
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Foto: : Sutton Images

Schon der erste Jordan in der Formel 1 ist schwarz, hier beim Rollout des Modells 911 (später umbenannt in 191) in Großbritannien.

Jordan 1991

Jordan 1991
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Foto: : Sutton Images

Das Auto, in dem Michael Schumacher sein Formel-1-Debüt gibt, ist in der Rennsaison dann mehrheitlich grün lackiert.

Ferrari 1998

Ferrari 1998
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Foto: : Sutton Images

Apropos Schumacher: Er fährt im Dezember 1997 das Ferrari-Modell für 1998, ganz in Schwarz.

Ferrari 1998

Ferrari 1998
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Foto: : LAT Images

Pünktlich zum Saisonstart 1998 erstrahlt der Ferrari aber wieder in der Formel-1-Traditionsfarbe Rot.

Minardi 2003

Minardi 2003
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Foto: : Sutton Images

Auch Justin Wilson hat bei den Testfahrten 2003 das Vergnügen mit einem schwarzen Auto. Sein Minardi-Team hat aber immerhin noch ein paar Aufkleber mit dem Teamlogo angebracht.

Minardi 2003

Minardi 2003
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Foto: : Sutton Images

Niederländische Sponsoren investierten zur Saison 2003 in Minardi, damit Jos Verstappen und Co. im Grand-Prix-Konzert mitspielen konnten. Und so werden einige Flächen noch mit Weiß hinterlegt.

Pirelli 2012

Pirelli 2012
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Foto: : Pirelli

Einen mattschwarzen Rennwagen verwendet wiederum Reifenhersteller Pirelli, um mit Testfahrer Lucas di Grassi an den Formel-1-Pneus zu arbeiten. Das eigene Logo, klar, plus der Markenname der Reifen sind darauf zu sehen. Und dieses Design bleibt unverändert.

Honda 2004

Honda 2004
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Foto: : Sutton Images

In einer ähnlichen Liga spielt schon 2004 der Honda, hier mit Anthony Davidson am Steuer. Da waren bereits alle Sponsoren versammelt, dazu auch ziemlich viel vom späteren Design. Alles auf schwarzem Grund.

Honda 2004

Honda 2004
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Foto: : Sutton Images

Das Grand-Prix-Design von Honda sieht 2004 so aus, wie es Takuma Sato hier demonstriert. Fast ein Abziehbild des Testdesigns, nur mit anderen Farben.

Williams 2006

Williams 2006
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Foto: : Sutton Images

Nicht Schwarz, aber sehr dunkles Blau und in Metallic-Optik. So rückt Williams, hier mit Nico Rosberg, 2006 zu Formel-1-Testfahrten aus. Und die Sponsoren fahren mit.

Williams 2006

Williams 2006
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Foto: : Sutton Images

Und das wird daraus: Dunkelblau und etwas Weiß. Die Farben der Wahl von Williams in der Formel-1-Saison 2006.

Renault 2007

Renault 2007
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Foto: : Sutton Images

Ebenfalls Dunkelblau, aber auch das Renault-Gelb fährt Giancarlo Fisichella beim Testauftakt in der Saison 2007. Und auch hier sind schon ein paar Sponsorenaufkleber am Auto, wenngleich noch nicht der Titelsponsor.

Renault 2007

Renault 2007
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Foto: : Sutton Images

Der kommt zu Saisonbeginn in Form einer Bank, die auch ihre Farben mitbringt. Vom Dunkelblau bleibt daher nur wenig übrig, nur am Frontflügel und am Heckflügel.

Renault 2002

Renault 2002
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Foto: : Sutton Images

2007 ist man also dicht dran an den klassischen Renault-Farben: Weiß und Gelb. Aber mit dieser Kombination testet das französische Werksteam schon vor der Saison 2002, wie hier zu sehen ist.

Renault 2002

Renault 2002
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Foto: : Sutton Images

Weil der Tabaksponsor aber weitermacht, kehrt auch das Hellblau an die Werksautos zurück. So fährt Jenson Button in der Saison 2002.

Sauber 2003

Sauber 2003
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Foto: : Sutton Images

Ein bisschen Weiß ist auch im Spiel, als Heinz-Harald Frentzen 2003 seinen Sauber ausführt. Wobei Metallic-Blau natürlich die dominante Farbe ist.

Sauber 2003

Sauber 2003
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Foto: : Sutton Images

In den Rennen ist der Sauber dann etwas bunter, wenngleich die Grundtöne des Designs schon bei den Tests erkennbar waren.

Prost 2001

Prost 2001
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Foto: : Sutton Images

Ganz in Blau dagegen der Prost aus der Saison 2001. Auf den Seitenkästen steht bei den Tests vor Saisonbeginn lediglich der Name des Autos.

Prost 2001

Prost 2001
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Foto: : Sutton Images

Ein Kunstwerk ist der Prost 2001 bei den Grands Prix aber nicht: Das Design wird um kleine Rotflächen ergänzt, außerdem um einige Sponsorenaufkleber. Die Grundfarbe aber verändert sich nicht.

Red Bull 2004

Red Bull 2004
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Foto: : Sutton Images

Blau und Grau. So bereitet sich Red Bull im November 2004 auf das Formel-1-Debüt in der Saison 2005 vor. Das Auto erinnert optisch schwer an eine Red-Bull-Dose ...

Red Bull 2005

Red Bull 2005
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Foto: : Sutton Images

Als es ernst wird, gibt sich Red Bull dann eine neue Optik und verabschiedet sich 2005 vom "Dosen-Design". Und aus Hellblau wird Dunkelblau.

Red Bull 2015

Red Bull 2015
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Foto: : Sutton Images

Camouflage ist das Zauberwort für dieses Design. Entfernt erinnert es uns aber auch an Zebrastreifen. In jedem Fall ist der Red Bull bei den Testfahrten vor der Formel-1-Saison 2015 ein echter Hingucker! Und ganz anders als das Testdesign 2004!

Red Bull 2015

Red Bull 2015
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Foto: : Sutton Images

Ja, ein wenig aufgefrischt, aber im Prinzip immer noch das gleiche Red-Bull-Design wie in den Vorjahren. Nur, dass inzwischen viel mehr Lila mitfährt. Dabei war das Testdesign 2015 doch mal etwas Außergewöhnliches!

Honda 2004

Honda 2004
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Foto: : Sutton Images

Kein klassisches Testdesign, aber es spielt ansatzweise in einer ähnlichen Liga wie der Red-Bull-Entwurf für die Testfahrten 2015: So fährt Honda-Testfahrer Anthony Davidson 2004 im Freien Training in Brasilien.

Spyker 2007

Spyker 2007
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Foto: : Sutton Images

Dieses satte Orange bringt 2007 Spyker auf die Rennstrecke. Christijan Albers bewegt das Fahrzeug, dessen Design vor Saisonstart aber noch verändert wird.

Spyker 2007

Spyker 2007
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Foto: : Sutton Images

Zu den Rennen tritt Spyker, hier mit Adrian Sutil am Lenkrad, dann in hellerem Orange und in Grau an, also ganz anders als noch bei der offiziellen Präsentation und den ersten Metern mit dem Auto.

McLaren 2006

McLaren 2006
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Foto: : Sutton Images

Apropos Orange: 2006 fährt das Team bei Testfahrten mit der Traditionsfarbe Orange. Doch das ist nur eine Momentaufnahme ...

McLaren 2006

McLaren 2006
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Foto: : McLaren

Während der Rennsaison dann das damals gewohnte Bild: McLaren in Chrome-Grau, mit Schwarz und Rot. Das Orange ist eben nur ein PR-Gag, nicht viel mehr ...

McLaren 1997

McLaren 1997
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Foto: : Sutton Images

Schon 1997 wählt McLaren diese Taktik, um bei den Tests aufzufallen.

McLaren 1997

McLaren 1997
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Foto: : LAT Images

Im Rennjahr 1997 ist es dann aber die Silberpfeil-Lackierung, die für Furore sorgt.

Toyota 2001

Toyota 2001
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Foto: : Sutton Images

Richtig viel Rot gibt es bei Toyota, als sich der Hersteller 2001 auf den Formel-1-Einstieg zur Saison 2002 vorbereitet. Mika Salo testet den Erstentwurf, der fast ohne Aufkleber auskommt.

Toyota 2002

Toyota 2002
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Foto: : Sutton Images

Für die Rennen lässt sich die Designabteilung dann etwas Fetziges einfallen. Vom Rot bleibt viel, aber der Weiß-Anteil wird vergrößert. Und ein bisschen erinnert uns das natürlich an die McLaren-Autos der 1980er- und frühen 1990er-Jahre ...

Force India 2008

Force India 2008
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Foto: : Sutton Images

Rot-Weiß? Auch hier: Vor dem Formel-1-Debüt rollt Force India zunächst in Weiß und Dunkelrot zum Testen. Doch beim Saisonstart sind die Farben für Adrian Sutil und Co. dann ganz andere ...

Force India 2008

Force India 2008
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Foto: : Sutton Images

Dunkelrot weicht Hellrot, das Gold wird noch mehr hervorgehoben. Dazu kommt reichlich Weiß. Und fertig ist das Farbdesign für das erste indische Formel-1-Team!

Ferrari 2006

Ferrari 2006
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Foto: : Sutton Images

Ganz in Rot, aber mit schwarzem Heckflügel und weißem Frontflügel, testet Michael Schumacher 2006 seinen Ferrari, ehe das Auto und dessen spätere Lackierung offiziell vorgestellt werden.

Ferrari 2006

Ferrari 2006
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Foto: : Sutton Images

In den Rennen fährt Ferrari mit dem damals gewohnten Design mit dem unkenntlich gemachten Tabaksponsor sowie den üblichen weiteren Aufklebern. Im Gegensatz zum Schumacher-Test ist der Heckflügel aber nicht Schwarz.

Jordam 2005

Jordam 2005
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Foto: : Sutton Images

Und welches Formel-1-Testdesign ist nun das schönste von allen? Das liegt natürlich im Auge des Betrachters. In diesem Sinne: Entscheide selbst! ;-)

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Urheber Stefan Ehlen
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