Fotostrecke: Die Top 10 der Formel-1-Saison 2015

Was hat die Formel-1-Saison 2015 so besonders gemacht? Was bleibt in Erinnerung, was nicht? Und welche Momente haben uns in diesem Jahr Gänsehaut beschert? Hier unsere Top 10!

Als Saisonrückblick in dieser Serie sind bereits erschienen:
NASCAR
MotoGP
Formel E

Das Rennen des Jahres

Das Rennen des Jahres
1/10

Der Grand Prix der USA in Austin. Regen in den Freien Trainings und im Qualifying. Lewis Hamiltons Manöver gegen Teamkollege und Pole-Mann Nico Rosberg in der ersten Kurve, Rosbergs Aufholjagd von Platz fünf, Führung des Deutschen, Platzkämpfe – mit und ohne folgenden Schrott – an allen Ecken und Enden, technische Ausfälle und Safety-Car-Phasen. Am Ende Sieg und WM-Titel von Lewis Hamilton.

Die Emotion des Jahres

Die Emotion des Jahres
2/10

Die Siegerehrung beim Grand Prix von Mexiko. Nico Rosbergs feiert seinen ersten Sieg nach der WM-Niederlage gegen Hamilton vor Tausenden begeisterten mexikanischen Fans im Stadionteil des Autódromo Hermános Rodriguez. Emotionen, die die Formel 1 seit Jahren nicht mehr erlebt hat.

Der Aufsteiger des Jahres

Der Aufsteiger des Jahres
3/10

Die Wahl zwischen Max Verstappen und Ferrari fiel uns nicht leicht, wir entschieden uns schließlich für Verstappen, der sämtliche Kritiker Lügen gestraft hat. Der junge Niederländer sorgte nicht nur mit mutigen Überholmanövern für Erstaunen.

Die Enttäuschung des Jahres

Die Enttäuschung des Jahres
4/10

McLaren-Honda. Jenson Button und Fernando Alonso landeten nur sechs Mal in den Punkterängen, doppelt so oft hatten sie dagegen Ausfälle zu verzeichnen. Mit gerade mal 27 WM-Zählern beendete das Traditionsteam die Saison auf dem vorletzten Tabellenplatz, nur Manor-Marussia war noch schlechter.

Der Crash des Jahres

Der Crash des Jahres
5/10

Carlos Sainz im Training in Sotschi. Sainz schlägt erst links an der Mauer an, dabei reißt ein Rad ab. Ohne Bremswirkung vorne kracht der Spanier frontal in die Streckenbegrenzung. Die Autos sind an dieser Stelle etwa 300 km/h schnell. Nach einem Krankenhausaufenthalt fährt Sainz am nächsten Tag seinen ersten Grand Prix von Russland.

Die Rivalität des Jahres

Die Rivalität des Jahres
6/10

Lewis Hamilton und Nico Rosberg. Seit dem Grand Prix von Belgien 2014 wurde das Verhältnis der einstigen Freunde immer schlechter. Der Höhepunkt der diesjährigen Querelen neben der Strecke war der „Kappen-Wurf“ in Austin im Green Room vor der Siegerehrung.

Die Kontroverse des Jahres

Die Kontroverse des Jahres
7/10

Red Bull gegen Renault und den Rest der Welt. Öffentliche Streitereien zwischen Red Bull und den Franzosen zerrütteten schließlich die einstige Traumehe. Nachdem Anträge der Bullen an Ferrari, Mercedes und Honda dankend abgelehnt wurden, einigten sich Red Bull und Renault schließlich doch auch für 2016 – auch, wenn die künftige Beziehung etwas distanzierter sein wird.

Das Farbdesign des Jahres

Das Farbdesign des Jahres
8/10

Da fiel die Wahl nicht leicht, das es keine wirklich außergewöhnlichen Designs gab. Am Ende entschieden wir für Sauber. Die Schweizer haben sich bei der Lackierung des Autos offenbar an den brasilianischen und schwedischen Nationalfarben ihrer beiden Fahrer Felipe Nasr und Marcus Ericsson orientiert.

Die Strecke des Jahres

Die Strecke des Jahres
9/10

Das Autódromo Hermános Rodriguez in Mexico City. Neu im Kalender, aber keinen Retortenstrecke, wie sie normalerweise bei neuen Austragungsorten zu finden ist. Der 1962 erbaute Kurs wurde zum Grand Prix von Mexiko 2015 nur etwas verändert, behielt aber seine Charakteristika. Spezielles Highlight für Fahrer und Fans ist die besondere Atmosphäre in der Passage des Baseballstadions.

Der Fahrer des Jahres

Der Fahrer des Jahres
10/10

Auch hier fiel die Wahl schwer zwischen Lewis Hamilton und Sebastian Vettel. Der Mercedes-Pilot hatte am Ende aber knapp die Nase vorne. Er sicherte sich mit seinem Sieg in Austin seinen dritten WM-Titel, den zweiten in Folge. Mit zehn Siegen, sechs zweiten und einem dritten Platz in 19 Rennen dominierte Hamilton die Saison. Nur in Singapur fiel er aus und in Ungarn gab es keine Punkte.

Foto FIA
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