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Nigel Mansell erzielt Millionenerlös bei Formel-1-Versteigerung

Der frühere Formel-1-Fahrer Nigel Mansell hat verschiedene Gegenstände aus seiner Motorsport-Karriere versteigern lassen und dabei einen Millionenerlös erzielt

Für 2,3 Millionen Euro: Nigel Mansell versteigert Formel-1-Gegenstände

Nigel Mansell hat über 300 persönliche Gegenstände aus seiner aktiven Motorsport-Karriere versteigern lassen und damit einen Erlös in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro erzielt. Nur das Warum ist offen: Bislang war vieles davon in seinem Museum auf der Ärmelkanal-Insel Jersey zu sehen gewesen. Jetzt aber haben Helme, Siegerpokale, Rennanzüge, Handschuhe und selbst Nummernschilder neue Besitzer gefunden.

Bei der vom bekannten Auktionshaus Sotheby's durchgeführten Versteigerung erzielte ein spezieller Helm den Höchstpreis: Ein Bieter bezahlte gut 80.000 Euro für den Kopfschutz, den Mansell bei seinem ersten Formel-1-Sieg beim Europa-Grand-Prix 1985 in Brands Hatch getragen hatte.

Und auch weitere Helme fanden für viel Geld einen neuen Besitzer, darunter ein Helm aus Mansells WM-Saison 1992 für fast 71.000 Euro sowie ein Helm von Mansells Kurz-Comeback bei McLaren in der Formel-1-Saison 1995 für rund 56.000 Euro.

Den größten Erlös der angebotenen Trophäen erreichte der Siegerpokal des San-Marino-Grand-Prix 1992 mit gut 33.000 Euro. Ein personalisiertes Nummernschild mit der Aufschrift "5 NM" - eine Referenz an die berühmte "Red Five", Mansells langjährige Startnummer in der Formel 1 - kam sogar auf 58.000 Euro.

Mansell hat sich aber auch von Auszeichnungen getrennt: Von 1991 bis 1993 war er bei den Autosport-Awards mehrfach ausgezeichnet worden, darunter als "Fahrer des Jahres". Im Schnitt waren Bietern diese Trophäen jeweils 3.300 Euro wert.

Ein Besitzer von Mansell-Rennwagen ist Sebastian Vettel

Bereits im vergangenen Jahr hatte Mansell drei Rennwagen aus seiner persönlichen Sammlung verkauft: einen Ferrari 640 aus der Saison 1989, mit dem er Siege in Brasilien und Ungarn erzielt hatte; einen Williams FW14 aus der Saison 1991, das Siegerauto aus Silverstone; und einen Reynard 2KI von 2005 aus Mansells Zeit in der Grand-Prix-Masters-Rennserie für ehemalige Formel-1-Fahrer. Der Gesamterlös für diese Autos lag bei 7,7 Millionen Euro.

2020 hatte der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel einen Williams FW14B aus Mansells WM-Jahr 1992 gekauft. 2022 fuhr Vettel damit beim Großbritannien-Grand-Prix in Silverstone einige Demorunden unter Verwendung von synthetischem Kraftstoff.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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