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Gehaltsobergrenze: "Wichtig, dass die Topstars in der F1 bleiben wollen"

McLaren-Teamchef Andreas Seidl ist für eine Obergrenze bei Fahrergehältern, doch die müsse auf einem vernünftigen Niveau sein, um die Topstars nicht zu vergraulen

Gehaltsobergrenze: "Wichtig, dass die Topstars in der F1 bleiben wollen"

Während Gehaltsobergrenzen in anderen Sportarten längst gang und gäbe sind, bleiben die Fahrergehälter in der Formel 1 weiterhin ein Streitthema. Zuletzt äußerte sich Mercedes-Pilot und Weltmeister Lewis Hamilton, Topverdiener in der Königsklasse, kritisch bezüglich einer geplanten "Salary Cap" ab 2023.

"Die Athleten dort besitzen in der Regel ihre kompletten Vermarktungsrechte selbst und können so versuchen, diese zu maximieren", sagte er in Bezug auf den oft bedienten Vergleich mit anderen Sportarten. "Aber in unserem Sport werden die Vermarktungsrechte an den Fahrern zu einem großen Teil von anderen kontrolliert."

Ob diese Überlegungen in der Diskussion der Formel-1-Kommission bisher eine Rolle gespielt haben, vermag McLaren-Teamchef Andreas Seidl zwar nicht zu sagen: "Ich möchte nicht zu sehr in die Details gehen, die wir in der Kommission diskutiert haben."

Deckelung der Gehälter, aber auf "vernünftigem Niveau"

"Aber um ehrlich zu sein, haben wir uns im Moment nur auf das Prinzip der Einführung einer solchen Obergrenze geeinigt", hält Seidl fest. "Es war auch klar, dass es jetzt wichtig ist, die Details zu definieren, was das eigentlich bedeutet. Und ich denke, Themen wie die Rechte und so weiter werden dann auch ein Thema sein."

Der Deutsche macht kein Geheimnis daraus, das er und sein Team sich für die Einführung einer Gehaltsobergrenze für die Fahrer einsetzen. "Solange das auch parallel zur Deckelung der drei höchsten Gehälter jedes Teams für die Mitarbeiter geschieht, halte ich es für wichtig, dass dies zusammengeht", erklärt Seidl weiter.

Gleichzeitig betont er: "Es ist auch wichtig, dass, wenn wir über die Deckelung der Fahrergehälter sprechen, diese immer noch auf einem vernünftigen Niveau liegen. Denn letztendlich wollen wir sicherstellen, dass die Topstars Teil der Formel 1 sein und bleiben wollen. Und am Ende verdienen sie auch dieses bestimmte Gehalt."

Seidl weiß: "Formel-1-Fahrer sind die Helden des Sports"

Abgesehen von derlei Detailfragen spricht Seidl von einer "breiten Zustimmung zwischen allen Teams" bezüglich der "Salary Cap". "Wir haben uns mit der FIA und der Formel 1 darauf verständigt. Jetzt müssen wir einfach die nächsten Diskussionen abwarten."

Abschließend unterstreicht er noch einmal, "dass in der Formel 1 die Fahrer die Helden des Sports sind. Und wie ich bereits sagte, ist es wichtig, dass das auch in den möglichen Gehältern, die sie verdienen können, respektiert und reflektiert wird. Denn am Ende profitieren wir alle davon, dass sie die Helden des Sports sind."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Urheber Juliane Ziegengeist