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George Russell: 2023 war eine echt merkwürdige Saison

George Russell konnte 2023 nicht mehr an die Ergebnisse der Vorsaison anknüpfen, dabei lief es im Qualifying für ihn gegen Teamkollege Lewis Hamilton sogar besser

George Russell: 2023 war eine echt merkwürdige Saison

2022 war George Russell noch der aufstrebende Superstar, der den siebenmaligen Weltmeister Lewis Hamilton quasi in dessen eigenem Team in die Schranken verwiesen hat, doch 2023 lief für den Engländer plötzlich nicht mehr viel zusammen. "Es war eine sehr, sehr seltsame Saison", muss Russell zugeben.

"Es war eine Saison, in der wir häufig eine Menge Pace hatten, aber nie die Ergebnisse geholt haben, die ich für verdient oder möglich gehalten habe", sagt er.

Das lässt sich in den nackten Zahlen ablesen: Mit 175 Punkten beendete Russell die Formel-1-Saison 2023 auf Platz acht, Teamkollege Hamilton wurde mit 234 Punkten WM-Dritter. In den Rennduellen hat Hamilton mit 15:7 die Nase deutlich vorne. Zum Vergleich: 2022 ging mit 12:10 an Russell, der auch in der WM vorne lag und in Brasilien den einzigen Sieg für Mercedes holte.

Beim letzten Rennen in Abu Dhabi holte Russell mit Platz drei überhaupt erst seinen zweiten Podestplatz in der abgelaufenen Saison - nach Platz drei in Spanien.

"Das ist definitiv etwas, was ich mir über den Winter anschauen werde. Im vergangenen Jahr kamen die Ergebnisse spielend, und wir waren öfter als jeder andere Fahrer in den Top 5", sagt er. "Und ich hatte das Gefühl, dass ich meine Pace im Qualifying und im Rennen dieses Jahr verbessert habe - aber wir waren definitiv im Hintertreffen."

Natürlich lagen die schlechteren Ergebnisse zum Teil auch daran, dass es in diesem Jahr stärkere Konkurrenz gab. Neben den dominanten Red Bulls und Dauerkonkurrent Ferrari haben sich auch Aston Martin in der ersten und McLaren in der zweiten Saisonhälfte mit um die Podestplätze gestritten.

Allerdings nahm auch Russells Performance gegenüber Hamilton ab - zumindest im Rennen. Denn im Qualifying, und das gehört auch zur Wahrheit dazu, war Russell 2023 sogar besser als im Vorjahr. Damals hatte er das Qualifying-Duell gegen Hamilton mit 9:13 noch verloren, in diesem Jahr war es ausgeglichen.

Dafür lief an den Sonntagen nicht mehr viel zusammen - auch aufgrund von eigenen Fehlern wie dem Aus in der letzten Runde in Singapur. "Es gab eine Menge verpasster Möglichkeiten", ärgert er sich. "Es war wirklich kleine glatte Saison."

"Und wenn alles gut läuft und funktioniert, dann scheint das Glück auch auf deiner Seite zu sein. Wenn du aber ein bisschen hintendran bist, dann scheinst du Pech zu haben", sagt Russell, der aber gleichzeitig betont: "Ich glaube nicht an Glück. Ich glaube daran, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist."

"Wir müssen einfach schneller sein, dann ist uns das Glück auch wieder hold."

Russell weiß aber, dass es schwierig werden dürfte, den Vorsprung von Red Bull zu schließen. Mercedes hatte sich mit seinem Zeropod-Konzept in eine Sackgasse verrannt und muss jetzt erst wieder Boden gutmachen. "Die Aufgabe ist für alle gewaltig, weil wir auf das dominanteste Auto der Formel-1-Geschichte aufholen müssen", sagt er.

Er betont aber auch: "Wir gehen in einer besseren Lage in den Winter als noch vor zwölf Monaten. Ich hoffe nur, dass wir nicht über irgendetwas stolpern werden."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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