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Formel 1 Barcelona

George Russell: Verstappen hatte noch sechs Zehntel pro Runde im Ärmel

George Russell hält Red Bull immer noch für das Maß aller Dinge, während Mercedes weiter versucht, auf die Konkurrenz aufzuholen - Mut bei Blick in die Zukunft

George Russell: Verstappen hatte noch sechs Zehntel pro Runde im Ärmel

Hat McLaren nun das schnellste Auto oder ist Red Bull immer noch das Maß der Dinge? Glaubt man Lando Norris, dann habe McLaren in Barcelona die Oberhand gehabt - er habe es mit seinem verpatzten Start nur selbst nicht hinbekommen, die Pace noch in einen Sieg umzumünzen.

Doch für George Russell ist klar, dass Max Verstappen in Spanien nicht alle Karten auf den Tisch gelegt hat: "Ich denke, er hatte das schnellste Auto", sagt der Mercedes-Pilot. "Wenn man sich seine Pace anschaut, dann war diese sehr kontrolliert im ersten Stint."

Verstappen habe "vermutlich sechs Zehntel pro Runde" in den schnellen Kurven gemanagt, "und wenn du diesen Puffer hast, dann kannst du auch die Reifen besser managen", sagt Russell. "Lando hat auf ihn aufgeholt, aber er hat einfach aufgedreht, wenn er musste."

 

Für Russell ist klar: "Max ist einer der besten Fahrer aller Zeiten, aber das Paket zwischen ihm und dem Team ist wie bei Lewis [Hamilton] in der Mercedes-Ära." Das heißt: Es läuft einfach alles perfekt zusammen, sodass es für die Konkurrenz schwer ist, den Lauf wieder aufzuhalten.

"Wir müssen einfach weiter Druck ausüben", sagt er.

Das gelang Mercedes in den vergangenen Monaten nicht, doch mittlerweile scheint man sich wieder nach vorne arbeiten zu können. In Kanada hatten die Silberpfeile realistische Siegchancen und schafften es zum ersten Mal in der Formel-1-Saison 2024 auf das Podium - das zweite folgte in Spanien.

"Wir sind ich weiß nicht wie viele Sekunden hinter dem Sieg ins Ziel gekommen - 20 oder so, was eine Menge ist", sagt er. "Aber wir wissen, dass wir letzte Woche (in Kanada; Anm. d. Red.) das schnellste Auto hatten. Und du hast nicht an jedem Wochenende das schnellste Auto."

Mercedes spüre, dass man derzeit eine kleine Welle an Momentum reitet, meint er. "Und es liegt jetzt an uns, mit unseren Upgrades den nächsten großen Schritt zu machen. Wir fühlen uns also sehr zuversichtlich."

Und das macht dem Engländer auch Hoffnung für die Zukunft. Mercedes liegt aktuell auf Rang vier in der WM und wird dort auch bleiben, egal was in Österreich passiert. Das heißt, dass man mehr Entwicklungszeit bekommt als die Konkurrenz von Red Bull, Ferrari und McLaren.

"Wir wissen, was wir tun müssen, um die großen Sprünge zu machen", sagt Russell. "Wir freuen uns auf den Rest der Saison und werden hoffentlich jetzt anfangen, Rennen zu gewinnen."

"Mit der Pace, die wir letzte Woche gezeigt haben, und der Pace, die wir diese Woche gezeigt haben, haben wir jetzt zwei Rennen an zwei Wochenenden angeführt, seit wir die Upgrades haben. Ich glaube nicht, dass wir das zu Beginn der Saison erwartet hätten."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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