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Gerhard Berger: Formel-1-Rookie Nyck de Vries wurde fast "verbrannt"

Gerhard Berger hätte nicht gedacht, dass Nyck de Vries es erst so spät in die Formel 1 schafft - Für die lange Wartezeit habe es Gründe abseits der Rennstrecke gegeben

Gerhard Berger: Formel-1-Rookie Nyck de Vries wurde fast "verbrannt"

2022 in Monza fuhr Nyck de Vries sein erstes Formel-1-Rennen, für 2023 bekam er ein Stammcockpit bei AlphaTauri. Weil der Niederländer im Februar bereits seinen 28. Geburtstag feiert, zählt er zu den ältesten Formel-1-Rookies der jüngeren Vergangenheit.

Zum Vergleich: Landsmann Max Verstappen ist gerade einmal 25 und hat bereits 35 Grand-Prix-Siege und zwei WM-Titel auf dem Konto. Laut Gerhard Berger gibt es einen Grund dafür, warum es de Vries nicht früher in die Königsklasse geschafft hat.

Im Gespräch mit 'auto motor und sport' verrät der Österreicher, er habe früher "immer [eine] sehr starke Meinung gehabt von [Nyck] de Vries." Berger erklärt: "Den habe ich schon im Kartsport immer beobachtet. Da hätte ich meine ganzen Wetten verloren."

"Ich habe immer geglaubt, der marschiert direkt durch in die Formel 1", so der zehnmalige Grand-Prix-Sieger. Tatsächlich gewann de Vries im Kartsport zahlreiche Meisterschaften, war McLaren-Junior, wurde 2019 Formel-2-Champion und 2021 Formel-E-Weltmeister.

Laut Berger führte ein "Pool von Management" jedoch dazu, dass de Vries es lange nicht in die Königsklasse schaffte. Zu viele verschiedene Personen hätten ihre Finger im Spiel gehabt. "Der ist verbrannt worden. Aber der war super talentiert, auch technisch sehr gut", so Berger.

Trotz seines für einen Formel-1-Rookie fortgeschrittenen Alters traut Berger de Vries daher zu, dass er noch eine gute Karriere in der Königsklasse hinlegt und "in dem Pool von Red Bull noch einmal richtig Wirkung kriegt und ein Topfahrer in der Zukunft werden kann."

Im Hinblick auf die noch jüngeren Piloten hat Berger derweil George Russell (24) und Lando Norris (23) als die beiden zukünftigen Stars der Formel 1 ausgemacht. "Die beiden sehe ich als die großen Zukunftsleute", lobt der ehemalige Ferrari- und McLaren-Pilot.

"Die beiden sind wirklich top Rennfahrer", sagt er über die beiden Briten. Und im Gegensatz zu de Vries haben sie den Sprung in die Formel 1 bereits deutlich früher geschafft.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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