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Gespräche mit Prema: Logan Sargeant 2025 in die IndyCar-Serie?

Logan Sargeant könnte 2025 mit Prema in die IndyCar-Serie wechseln - Der US-Amerikaner will jedoch auch nach Alternativen in der Formel 1 suchen

Gespräche mit Prema: Logan Sargeant 2025 in die IndyCar-Serie?

Prema Racing, eines der größten europäischen Teams im Formel-Nachwuchsbereich, wird 2025 in die IndyCar-Serie expandieren. Teamchef Rene Rosin bestätigt gegenüber dem Motorsport Network, dass man den Einstieg 2025 durchaus mit dem derzeitigen Williams-Formel-1-Fahrer Logan Sargeant über die Bühne bringen könnte.

Sargeant und Prema kennen sich bereits aus gemeinsamen Formel-3-Zeiten. Im Jahr 2020 wurde der US-Amerikaner in der Formel 3 Meisterschaftsdritter hinter Oscar Piastri und dem kürzlich beim McLaren-IndyCar-Team entlassenen Theo Pourchaire.

Logan Sargeant steht in der Formel 1 wegen seiner mäßigen Leistungen seit einiger Zeit in der Kritik. 2023 debütierte er als Teamkollege von Alexander Albon bei Williams. Seitdem hat er einen WM-Punkt in Austin 2023 gesammelt, gegen Albons 29 Punkte im selben Zeitraum sieht das aber äußerst blass aus. Hinzu kamen mehrere Fahrfehler mit teils eklatanten Schäden.

"Ich konzentriere mich auf meinen Job und mache das Beste aus dem, was mir zur Verfügung steht", sagte Sargeant, als er diese Woche zu seiner Zukunft befragt wurde. "Ich prüfe im Moment alle Optionen innerhalb und außerhalb der Formel 1. Alles ist möglich."

"Ich höre mir seit 18 Monaten Spekulationen an. Letztendlich weiß ich, was hinter den Kulissen vor sich geht, und ich habe das Gefühl, dass ich wirklich gut fahre. Mein Ziel ist es, das auch weiterhin zu tun." Auf die Frage im Vorfeld des Großbritannien-Grand-Prix zu seiner Zukunft antwortet er lediglich: "Keine Ahnung."

Prema-Boss: Fahrerfrage sekundär

Der Sprung in die IndyCars ist eine attraktive Option für ehemalige Formel-1-Piloten. Mit Marcus Ericsson, Alexander Rossi und Romain Grosjean sind aktuell drei Ex-Formel-1-Piloten im Feld vertreten, in den vergangenen Jahren gehörten auch Takuma Sato, Sebastien Bourdais und Max Chilton zum Inventar. Unvergessen ist der Auftritt von Fernando Alonso beim Indy 500 2017.

Wäre Sargeant eine Option? "Wir kennen ihn schon eine Weile", sagt Rosin gegenüber Motorsport.com Global. "Wir sind in Gesprächen, aber die Fahrerfrage interessiert uns im Moment nicht so sehr. Mein Fokus liegt darauf, ein konkurrenzfähiges Team auf die Beine zu stellen, die Fahrer sind erst der zweite Schritt."

Die IndyCars locken immer wieder ehemalige Formel-1-Fahrer an

Die IndyCars locken immer wieder ehemalige Formel-1-Fahrer an

Foto: Motorsport Images

Rosin betonte bereits bei der Teampräsentation im April, dass sein Team "von Anfang an konkurrenzfähig" sein wolle und das Fahreraufgebot "einen erfahrenen Fahrer und natürlich einen Rookie" beinhalten werde. Mit Callum Ilott und Alexander Rossi sind derzeit zwei Fahrer für 2025 auf dem Markt, die das Kriterium des erfahrenen Fahrers erfüllen würden.

Momentan ist das Team aber noch nicht so weit. Mit Piers Phillips, der zuvor bei den IndyCar-Teams Schmidt Peterson Motorsports (heute McLaren IndyCar) und Rahal Letterman Lanigan tätig war, konnte Rosin jedoch einen erfahrenen Teamchef gewinnen.
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