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Giovinazzis Zukunft: "Fahrer sind nicht unser größtes Problem"

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Giovinazzis Zukunft: "Fahrer sind nicht unser größtes Problem"
Autor:
Co-Autor: Christian Nimmervoll
02.11.2019, 18:08

Alfa Romeo hat sich noch nicht festgelegt: Wer wird neben Kimi Räikkönen 2020 fahren? Antonio Giovinazzi hofft auf Verbleib, Nico Hülkenberg auf seine Chance

Das zweite Cockpit bei Alfa Romeo ist für 2020 noch nicht bestätigt. Antonio Giovinazzi muss weiterhin zittern, denn Nico Hülkenberg hat sich erneut ins Gespräch gebracht. Der Italiener selbst ist dennoch zuversichtlich, dass er im Schweizer Rennstall bleiben darf - nicht zuletzt dank der Ferrari-Unterstützung.

"Noch nichts" habe ihm das Team bezüglich des kommenden Jahres mitgeteilt. "Ich muss mich einfach auf meine Arbeit fokussieren und versuchen, weiterhin gut zu fahren." Er sei zuversichtlich, was seinen Verbleib angeht, betont er. "Ja, bin ich. Die zweite Saisonhälfte war bislang recht stark von meiner Seite. So muss ich weitermachen."

In den vergangenen drei Rennen konnte er Teamkollegen Kimi Räikkönen ausqualifizieren. "Schon in der ersten Hälfte der Saison war ich nahe an Kimi dran. In der zweiten Hälfte ist einfach nur mein Selbstvertrauen gestiegen", glaubt Giovinazzi. Seine Leistungen werden immer besser, ergänzt er.

Teamchef Fred Vasseur meinte im exklusiven Interview mit 'Motorsport.com' schon vor dem Mexiko-Qualifying: "Ich finde, dass er sich während der Saison enorm gesteigert hat. Im Durchschnitt der letzten zehn Qualifyings war er genauso schnell wie Kimi, die letzten vier oder fünf Qualis sogar vor ihm."

Antonio Giovinazzi

Fred Vasseur meint: "Fahrer sind nicht unser größtes Problem"

Foto: LAT

Ist Nico Hülkenberg überhaupt noch eine Alternative? Der Deutsche meinte erst kürzlich, dass nur noch das Alfa-Cockpit eine Option in der Formel 1 darstelle. "Nico ist auf dem Markt. Aber ich habe zwei Fahrer unter Vertrag, die ihre Sache gut machen. Die Fahrer sind sicher nicht das größte Problem des Teams", stellte Vasseur klar.

Auf dem Papier steht es im Alfa-Quali-Duell derzeit 11:7 für den Ex-Weltmeister. Giovinazzi schied bisher dreimal in Q1 aus, Räikkönen zweimal. Während es der Italiener zwölfmal ins Q2 schaffte, waren es bei Räikkönen nur achtmal. Dafür war der 40-Jährige auch achtmal in Q3 anzutreffen, der Neuling hingegen nur dreimal.

Auch was die durchschnittliche Startposition betrifft, hat der Routinier die Nase vorn: 11,44 zu 13. Jedoch ist der durchschnittliche Abstand von Giovinazzi auf Räikkönen über die Saison geschmolzen, er beträgt nur noch knapp zwei Zehntelsekunden.

"Derzeit haben wir eher Probleme mit der Rennpace", weiß er. In der offiziellen Prognose der Formel 1 für Austin liegt Alfa Romeo mit dem C38 im Longrun nur auf dem achten Rang, 1,7 Sekunden pro Runde langsamer als Mercedes.

Er hofft, dass Alfa dennoch wieder Punkte holen kann am Sonntag. In den vergangenen drei Rennen schaffte das Team keinen Top-10-Platz. "Ich glaube, dass das Auto schnell ist. Das zeigen wir ja im Qualifying. Doch im Rennen haben wir große Schwierigkeiten. Wir müssen die letzten Details herausfinden und dann wieder in die Punkte fahren."

Mit Bildmaterial von LAT.

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