GP2-Teamchef: Pierre Gasly verdient einen Platz in der Formel 1

geteilte inhalte
kommentare
GP2-Teamchef: Pierre Gasly verdient einen Platz in der Formel 1
Valentin Khorounzhiy
Autor: Valentin Khorounzhiy
Co-Autor: Oleg Karpov
30.12.2016, 12:04

Pierre Gaslys Teamchef in der GP2, Rene Rosin, findet, dass der Franzose für 2017 einen Platz in der Formel 1 verdient gehabt hätte.

Sieger Pierre Gasly, Prema Racing
Pierre Gasly, PREMA Racing
Pierre Gasly, Red Bull Racing RB12, Testfahrer
Pierre Gasly, Red Bull Racing, Ersatzfahrer
Pierre Gasly, PREMA Racing
Pierre Gasly, PREMA Racing

Als es um die Cockpitbesetzung bei Toro Rosso für die Formel-1-Saison 2017 ging, beschloss man bei Red Bull aber, weiter auf Carlos Sainz und Daniil Kvyat zu setzen. Pierre Gasly, den neuen GP2-Champion und Mitglied des Red-Bull-Nachwuchsprogramms, brachte man derweil für ein Jahr in der japanischen Superformula unter.

"In meinen Augen ist er total bereit für die Formel 1. Er hat einen Platz in der Formel 1 verdient", sagte Prema-Teamchef Rene Rosin gegenüber Motorsport.com und meinte, der 20-jährige Franzose sollte die Möglichkeit, in Japan zu fahren, auf alle Fälle wahrnehmen.

"Wenn er eine Chance bekommt, woanders zu fahren, sollte er es tun, um in Form zu bleiben und die Leute bei Red Bull davon zu überzeugen, dass er der Richtige ist", sagte Rosin weiter. "Er kann das, er ist ein Teamplayer, jemand, der wirklich hart arbeitet und er hat in dieser Saison einen erstaunlichen Job gemacht."

Insbesondere für das Qualifying bestätigt Rosin dem Franzosen ein besonderes Talent, das er in der vergangenen Saison mit 8 Pole-Positions bei den Hauptrennen bewiesen hat. "Schon seit dem 1. Test, den wir mit ihm hatten, haben wir seine Fähigkeiten über eine Runde bemerkt", erklärte er. "Ich denke, da ist er einer der besten."

Mit Informationen von Valentin Khorounzhiy und Oleg Karpov

Nächster Formel 1 Artikel
Alex Wurz: Formel-1-Autos der Zukunft "sollten 450 km/h schnell sein"

Vorheriger Artikel

Alex Wurz: Formel-1-Autos der Zukunft "sollten 450 km/h schnell sein"

Nächster Artikel

Werksbesuch bei Mercedes: Valtteri Bottas vor F1-Wechsel

Werksbesuch bei Mercedes: Valtteri Bottas vor F1-Wechsel
Kommentare laden