Grosjean zu Tränen gerührt: Überraschung vom Sohn

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Grosjean zu Tränen gerührt: Überraschung vom Sohn
Autor: Roman Wittemeier
10.05.2018, 20:14

Vier Rennen, vier mal im Pech: Wie Romain Grosjeans Ehefrau für einen tränenreichen Trost in der Heimat sorgte - Wann fährt Haas den verdienten Lohn ein?

Für Haas-Pilot Romain Grosjean haben die ersten vier Rennen der Formel-1-Saison 2018 viele Enttäuschungen gebracht. Der Franzose war stets schnell, aber ebenso oft glücklos. Unter dem Strich stehen null Punkte - trotz des enormen Potenzials, das im Auto steckt. "So ist es im Rennsport. Man hat nicht alles selbst in der Hand",meint Grosjean. "Pech in Australien, Pech in Baku, ein Safety-Car zur kompletten falschen Zweit in China und lose Teile am Auto in Bahrain."

"Was will man da machen?", fragt sich der Haas-Pilot, der trotz seiner anhaltenden Enttäuschungen gelassen bleibt. "Der Start war nicht gut. Aber es hätte schlimmer sein können. Immerhin waren wir konkurrenzfähig. Es kommen noch viele weitere Rennen in dieser Saison", sagt er. "Bei uns läuft es genau gegenteilig wie bei McLaren. Die hatten ständig irgendwo Glück und konnten daraus Kapital schlagen."

Die Gelassenheit des in Genf aufgewachsenen Franzosen kommt aus seiner familiären Situation. Kurz vor dem Vatertag, den Grosjean an der Rennstrecke in Barcelona verbrachte, überraschte ihn sein Sohn Sascha. "Er kam zu mir uns sagte: 'Daddy, Daddy, dein Rennen war ganz toll. Du bist als Letzter gestartet und dann bis du bis auf Platz sechs nach vorn gekommen. Ganz klasse!' Meine Frau hatte ihm wohl gesagt, dass er mich aufmuntern soll. Mir kamen wirklich die Tränen."

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Rennserie Formel 1
Urheber Roman Wittemeier
Artikelsorte News