Formel 1
Formel 1
28 März
FT1 in
28 Tagen
18 Apr.
Rennen in
51 Tagen
09 Mai
Nächstes Event in
68 Tagen
06 Juni
Rennen in
100 Tagen
13 Juni
Rennen in
107 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
121 Tagen
04 Juli
Nächstes Event in
124 Tagen
01 Aug.
Rennen in
156 Tagen
29 Aug.
Rennen in
184 Tagen
12 Sept.
Rennen in
198 Tagen
26 Sept.
Rennen in
212 Tagen
03 Okt.
Nächstes Event in
215 Tagen
10 Okt.
Rennen in
226 Tagen
24 Okt.
Rennen in
240 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
247 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
254 Tagen
12 Dez.
Rennen in
289 Tagen
Details anzeigen:

Gut genug für die Formel 1? Giovinazzi baut auf Aufwärtstrend

Antonio Giovinazzi zeigt nach einem schwachen Saisonstart immer stärkere Leistungen - Reicht das aus, um Alfa Romeo für 2020 von sich zu überzeugen?

geteilte inhalte
kommentare
Gut genug für die Formel 1? Giovinazzi baut auf Aufwärtstrend

Die erste Hälfte der Formel-1-Saison 2019 war für Rookie Antonio Giovinazzi mühsam. Doch als man den Italiener schon abschreiben wollte, wendete dieser das Blatt. Er hofft, mit dem jüngsten Aufschwung einen Schritt in Richtung Formel-1-Verbleib 2020 gemacht zu haben.

Acht Rennen lang blieb er ohne Punkte, während Teamkollege Kimi Räikkönen mit dem Alfa Romeo regelmäßig in die Punkte fuhr. Doch seit der Sommerpause hat er das Blatt gewendet: Während Räikkönen seit Wiederaufnahme der Saison sein Punktekonto nicht weiter aufgestockt hat, hat Giovinazzi immerhin drei seiner bisher vier WM-Punkte in den vergangenen vier Rennen geholt. Im Qualifying hatte er zuletzt dreimal die Nase vorn.

Der 25-Jährige hat bei Alfa Romeo nur einen Vertrag bis Ende der Saison. Vier Rennen vor Schluss stellt sich daher die Frage nach der Zukunft umso drängender. "Es gibt nichts wirklich Neues, aber wie ich schon oft gesagt habe: Wenn ich mit den Resultaten, die ich in den vergangenen Rennen gezeigt habe, weitermachen kann, wird mir niemand dieses Cockpit nehmen können."

Die Situation sieht gut aus: Ferrari hat das Recht, eines der Cockpits bei Alfa Romeo zu besetzen. Dieses Cockpit hat Giovinazzi in diesem Jahr sicher. Von unten drängt sich allerdings niemand auf. Er ist auch weiterhin Ersatzfahrer bei Ferrari.

Ferrari schaut genau hin

Deshalb hat natürlich auch Mattia Binotto ein waches Auge auf die Leistungen seines Landsmanns. "Ich habe eine gute Beziehung zu ihm und in Singapur hat er gesagt, dass Ferrari mich immer unterstützt und meine Fortschritte verfolgt. Das ist großartig. Als Fahrer braucht man diesen Rückhalt. Jetzt liegt es an mir, den bestmöglichen Job zu machen."

‘¿’Er gibt zu, dass es ihm wesentlich leichter fallen würde, wenn er für das kommende Jahr schon bestätigt wäre: "Wenn man einen Zweijahresvertrag hat, hat man den Kopf wesentlich freier und man hat weniger Druck. Man ist zwei Jahre bei einem Team und kann sich besser entspannen."

Der Druck ist in der Formel 1 jedoch eine Konstante. "Jeder macht einem Druck. Nicht bloß Fred [Frederic Vasseur; Alfa-Teamchef] - bei Mattia und Toto [Wolff] wäre es dasselbe. Das ist auch wichtig. So versteht man, welche Fehler man gemacht hat und besser nicht wiederholt."

Vasseur gibt schon einmal vorsichtig grünes Licht für 2020: "Wir werden sehr bald eine Entscheidung fällen. Aber wenn man sich die vergangenen Rennen ansieht, hat Antonio einen sehr guten Job gemacht. Er konnte in den vergangenen sechs bis sieben Qualifyings mit Kimi mithalten. In Sotschi hatte er die Nase vorn. Er verbessert sich Schritt für Schritt. Ich bin sehr zuversichtlich, was ihn betrifft."

Mit Bildmaterial von LAT.

Max Verstappen: Darum war Daniel Ricciardo der ideale Teamkollege

Vorheriger Artikel

Max Verstappen: Darum war Daniel Ricciardo der ideale Teamkollege

Nächster Artikel

Hamilton: Mercedes muss bei der Power nachbessern

Hamilton: Mercedes muss bei der Power nachbessern
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Fahrer Antonio Giovinazzi
Teams Sauber , Alfa Romeo Racing Orlen
Urheber Heiko Stritzke