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Formel 1 GP Japan

Haas-Teamchef: "Das Team hat echte Fortschritte gemacht"

Günther Steiner glaubt, dass die Vorstellung seines Teams im Qualifying zum Grand Prix von Japan die Fortschritte von Haas gezeigt habe, auch wenn es im Rennen später keine Punkte gab.

Petra Wiesmayer

Petra Wiesmayer

Bearbeitet: 13.10.2016, 15:08

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Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-16

Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-16

Esteban Gutierrez, Haas F1 Team VF-16

Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-16

Günther Steiner, Haas F1 Team

Esteban Gutierrez, Haas F1 Team

Romain Grosjean, Haas F1 Team

Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-16

Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-16

Vier Mal beendete Romain Grosjean in diesem Jahr einen Grand Prix in den Punkterängen: Australien, Bahrain, Russland und Österreich. In den darauffolgenden 8 Rennen war Platz 11 jedoch das Maximum für den Haas-Piloten, wie auch am vergangenen Wochenende in Japan.

Startplatz 8 des Franzosen und 10 seines Teamkollegen Esteban Gutierrez in Suzuka sei jedoch ein Beweis dafür, dass Haas auf dem aufsteigenden Ast sei, sagte Teamchef Günther Steiner nach dem Rennen.

"Das Gute war, dass wir gesehen haben, was das Auto kann", sagte Steiner. "Sieben Mal 11. ist kein so tolles Gefühl, aber wir wissen, dass wir es können. Von den 5 guten Teams vor uns fällt keiner aus und daher ist das Ergebnis logisch."

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"Wir haben mit den Williams gekämpft, konnten sie aber nicht besiegen, da sie durch ihre Strategie einen Vorteil hatten", erklärte der Südtiroler. "Es ist bittersüß, aber es ist ermutigend, dass wir besser werden. Wir stagnieren nicht. Es wäre schon gut, wenn wir an dem Punkt bleiben könnten, an dem wir sind, aber wir werden besser."

Nach dem Pleiten-Wochenende von Sepang, als Grosjean durch einen Bremsdefekt ausfiel und Gutierrez ein Rad verlor, war der Grand Prix von Japan eine gewisse Erlösung. "Nach Malaysia hatten wir viel am Hals. Wir mussten die Probleme aussortieren und gleichzeitig versuchen, das Auto schneller zu machen, eine bessere Abstimmung finden", sagte Steiner.

"Alle haben hart gearbeitet und wir haben in kurzer Zeit viel erreicht. Das zeigt für mich, dass das Team besser wird", erklärte er. "Erfahrungen zu sammeln dauert aber seine Zeit und so lange wir Fortschritte machen, sind wir zufrieden."

Der Einzug beider Autos in Q3 in Suzuka habe das wahre Potential des Autos gezeigt – mit einer Einschränkung, erklärte Steiner. "Die Stecke kam uns auch entgegen – in Spa und Monza waren wir ziemlich gut und Suzuka ist eine recht schnelle Strecke. Auf langsameren Strecken sind wir nicht so gut."

Mit Informationen von Jonathan Noble und Valentin Khorounzhiy

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