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Formel 1 Silverstone

"Haben alles falsch gemacht": Ocon kritisiert Alpine nach Q1-Verwirrung

Esteban Ocon hadert mit dem Qualifying in Silverstone, wo ihm von seinem Team die Chance in der letzten Runde geraubt wurde: "Haben alles falsch gemacht"

"Haben alles falsch gemacht": Ocon kritisiert Alpine nach Q1-Verwirrung

Nach einigen Q3-Qualifyings in Folge musste Alpine in Silverstone wieder einmal einen Rückschlag hinnehmen. Der letzte Platz von Pierre Gasly stand nach der Motorenstrafe zwar bereits im Vorfeld fest, doch auch für Esteban Ocon war als 18. schon nach dem ersten Abschnitt Feierabend (Formel 1 2024 live im Ticker).

Hinterher ärgert sich der Franzose über zahlreiche falsche Entscheidungen. "Wir haben alles falsch gemacht", schimpft er. "Wir haben in den falschen Momenten gepusht und haben uns neu gesammelt, als die Strecke am trockensten war. Für uns lief es einfach überhaupt nicht, und wir haben immer das Gegenteil von allen anderen gemacht."

Doch es kam für den Alpine-Piloten noch schlimmer, weil bei ihm nicht klar war, ob er rechtzeitig vor Ablauf der Zeit über die Ziellinie gefahren war, um noch eine Runde beginnen zu können. Er selbst pushte, doch sein Team funkte ihm, dass er in die Box fahren soll, weil er es nicht rechtzeitig geschafft hatte.

 

Ocon war sich aber sicher, dass er die Runde noch fahren darf und gab weiter Gas. Doch sein Ingenieur versicherte noch einmal, dass Ocon ausgeschieden war und er an die Box kommen soll. "Seid ihr sicher?", fragte Ocon, und nach erneuter Zustimmung ging er vom Gas und brach die Runde ab.

"Ich war schon weit vor meiner Zeit, aber drei Kurven später hat das System angezeigt, dass ich es geschafft hatte und noch eine Runde habe", hadert er. "Ich hätte durchkommen können, das ist sehr enttäuschend."

Die Bedingungen boten zumindest die Chance für eine Überraschung, doch das Glück war am Ende nicht auf Seiten von Alpine, wobei Ocon betont: "Es ist nie reines Glück."

"Du planst Dinge vor und schaust im richtigen Moment auf die Informationen, die du zur Verfügung hast, und die meisten anderen Teams sind durchgekommen. Das ist keine Ausrede", sagt der Franzose, unterstreicht aber gleichzeitig auch: "Wir waren bei solchen Dingen in der Vergangenheit eigentlich sehr fokussiert, das sollte uns jetzt nicht passieren."

"Wir hätten ziemlich viel Spielraum gehabt, um in Q2 zu kommen - mindestens."

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