Formel 1
Formel 1
18 Apr.
Rennen in
40 Tagen
R
Portimao
02 Mai
Rennen in
54 Tagen
09 Mai
Nächstes Event in
58 Tagen
06 Juni
Rennen in
89 Tagen
13 Juni
Rennen in
96 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
110 Tagen
04 Juli
Nächstes Event in
114 Tagen
01 Aug.
Rennen in
145 Tagen
29 Aug.
Rennen in
173 Tagen
12 Sept.
Rennen in
187 Tagen
26 Sept.
Rennen in
201 Tagen
03 Okt.
Nächstes Event in
205 Tagen
10 Okt.
Rennen in
215 Tagen
24 Okt.
Rennen in
229 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
236 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
243 Tagen
12 Dez.
Rennen in
278 Tagen
Details anzeigen:

Hamilton: Aus "grauenhaften" Österreich-Rennen gelernt

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton ist zuversichtlich, dass sein Team aus den Fehlern der vergangenen Österreich-Grands-Prix gelernt hat - Red Bull größter Konkurrent?

Hamilton: Aus "grauenhaften" Österreich-Rennen gelernt

Das Mercedes-Team reist mit gemischten Gefühlen nach Österreich. Das Weltmeisterteam hatte in den vergangenen beiden Jahren Mühe auf der kurzen Berg- und Talbahn von Spielberg. Doch Lewis Hamilton ist zuversichtlich, dass ihm seine Mannschaft in diesem Jahr einen zuverlässigen Boliden zur Verfügung stellen wird. Von der Konkurrenz wird der sechsfache Weltmeister jedenfalls als Favorit gehandelt.

"[Seit 2018] waren wir ziemlich grauenhaft", muss der Brite in der Retrospektive gestehen. Zwar haben die Silberpfeile die ersten vier Grands Prix seit dem Österreich-Comeback 2014 auf dem Red-Bull-Ring gewinnen können, doch seit 2018 ist die Rennstrecke fest in Bullenhand.

Max Verstappen konnte jeweils 2018 und 2019 auf dem Kurs triumphieren, Mercedes erlebte hingegen jeweils ein Desaster. Probleme mit der Hydraulik und dem Benzindruck stoppten Valtteri Bottas und Hamilton vor zwei Jahren, im Vorjahr bezeichnete Teamchef Toto Wolff die Kühlung als die "Achillesferse" des W10.

"Das ist ein herausfordernder Kurs aufgrund der Höhenlage und der Temperaturen", schildert der Weltmeister. Er weiß, dass in den Vorjahren die Bedingungen nicht gerade mit dem "perfekten Arbeitsfenster" des Mercedes zusammengepasst haben.

"Aber ich möchte doch hoffen, dass wir mit den Verbesserungen in diesem Jahr in einer besseren Position sein werden." Hamilton wartet noch auf seinen zweiten Spielberg-Triumph, nur 2016 konnte er sich in Österreich durchsetzen - in einem direkten Duell gegen Nico Rosberg gegen Ende des Rennens.

2017 konnte Teamkollege Bottas in der Steiermark seinen zweiten Mercedes-Sieg feiern. Der Finne hat sich gefreut, als er vom Doppelpack in Österreich gehört hat. Denn: "Ich mag die Strecke." In der Vergangenheit habe er bereits auf weniger erfolgreichen Strecken ganz gut abschneiden können, betont er.

Aber aus der Vergangenheit lasse sich nichts ablesen, schließlich sei die Saison 2020 außergewöhnlich. Bottas fühlt sich jedenfalls gut vorbereitet, und daher ist er ebenso zuversichtlich wie Teamkollege Hamilton. Beide werden bereits beim Saisonstart auf Updates im Aero- und Motorenbereich zurückgreifen können.

Nicht nur Mercedes bringt einen überarbeiteten Boliden an die Rennstrecke, auch Red Bull hat am RB16 nach Melbourne geschraubt. Die Lokalmatadore gelten als große Rivalen der Weltmeister beim Auftakt, nicht nur aufgrund der Performance bei den Testfahrten, sondern auch aufgrund der Aussagen von Ferrari. Die Italiener selbst sehen sich im Hintertreffen.

"Sie sahen bei den Tests schon recht stark aus", weiß Hamilton über Red Bull. "Es war recht eng zwischen den Topteams beim Test. Ich denke, dass Red Bull insbesondere recht knapp an uns dran war." Der Brite hat vor allem Max Verstappen auf der Rechnung. "Max steigert sich von Jahr zu Jahr, daher erwarte ich, dass sie starke Konkurrenten sein werden."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

geteilte inhalte
kommentare
Kimi Räikkönen: Entscheidung über Karriere-Fortsetzung nicht gefallen

Vorheriger Artikel

Kimi Räikkönen: Entscheidung über Karriere-Fortsetzung nicht gefallen

Nächster Artikel

Fotostrecke: So bizarr ist der Formel-1-Auftakt 2020 in der Coronakrise

Fotostrecke: So bizarr ist der Formel-1-Auftakt 2020 in der Coronakrise
Kommentare laden