Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

McLaren-Hypercar MCL-HY: Erster Auftritt des LMDh - mit Lando Norris!

WEC
McLaren-Hypercar MCL-HY: Erster Auftritt des LMDh - mit Lando Norris!

WEC Sao Paulo 2026: Cadillac wiederholt Vorjahres-Pole

WEC
6h Sao Paulo
WEC Sao Paulo 2026: Cadillac wiederholt Vorjahres-Pole

"Karma existiert nicht": Marc Marquez über Schlüsselbeinbruch bei Bezzecchi

MotoGP
Sachsenring
"Karma existiert nicht": Marc Marquez über Schlüsselbeinbruch bei Bezzecchi

Marc Marquez siegt im Sprint, gesteht aber: "Kein normaler Sachsenring-Sieg"

MotoGP
Sachsenring
Marc Marquez siegt im Sprint, gesteht aber: "Kein normaler Sachsenring-Sieg"

ADAC GT Masters: Souveräner Sieg für Hirsiger/Zulauf am Nürburgring

ADAC GT Masters
ADAC GT Masters: Souveräner Sieg für Hirsiger/Zulauf am Nürburgring

Vorteil der Werksteams: Der Antrieb ist gleich, das Know-how nicht

Formel 1
Vorteil der Werksteams: Der Antrieb ist gleich, das Know-how nicht

MotoGP-Liveticker Sachsenring: Marc Marquez siegt, Bezzecchi verletzt

MotoGP
Sachsenring
MotoGP-Liveticker Sachsenring: Marc Marquez siegt, Bezzecchi verletzt

MotoGP-Sprint Sachsenring 2026: Marc Marquez feiert Start-Ziel-Sieg

MotoGP
Sachsenring
MotoGP-Sprint Sachsenring 2026: Marc Marquez feiert Start-Ziel-Sieg

Hamilton bei Ferrari: Was die Fans nicht verstehen können

Lewis Hamilton erlebt 2025 eine schwierige erste Saison bei Ferrari - Er liegt weit hinter Charles Leclerc und bittet die Fans um Geduld

Lewis Hamilton: Darum nehme ich den Fans ihre Kritik nicht übel

Lewis Hamilton spricht über die Umstellung bei Ferrari

Foto: LAT Images

Lewis Hamilton nimmt es den Formel-1-Fans "nicht übel", dass sie nicht verstehen, wie lange es dauern wird, bei Ferrari erfolgreich zu sein, nachdem er eine enttäuschende Saison 2025 erlebt hat. Der siebenmalige Weltmeister vollzog dieses Jahr den spektakulären Wechsel zum italienischen Rennstall, nachdem er zwölf erfolgreiche Saisons bei Mercedes verbracht hatte, die ihm sechs Titel zusätzlich zu seiner 2008er-Krone mit McLaren bescherten.

Doch Hamilton tut sich bei Ferrari weitgehend schwer: Er liegt auf Platz sechs der Meisterschaft, 64 Punkte hinter Teamkollege Charles Leclerc. Außerdem hat der Brite nach 20 Läufen noch keinen Grand-Prix-Podestplatz erzielt.

Sein Sprint-Sieg in Shanghai blieb ein Ausreißer, doch der Optimismus des 40-Jährigen ist ungebrochen, da die Formel 1 2026 ein neues Reglement einführt. Das bietet die Chance, bei Null anzufangen.

Formel 1 ist sehr komplex

Als das Ferrari Magazine Hamilton darauf anspricht, dass Formel-1-Kenner wissen müssten, wie lange die Anpassung an ein neues Team dauert, sagt der Brite: "Das sind nicht viele Leute. Nur wenn man in einem Team ist, kann man wirklich und wahrhaftig verstehen, wie es funktioniert und wie die Formel 1 funktioniert."

"Man kann sich sonst nicht vorstellen, wie die Maschinerie wirklich funktioniert. Ich bin schon so lange in der Formel 1, aber als ich zu diesem Team kam, war es wirklich noch einmal anders."

"Deshalb nehme ich es den Leuten nicht übel, dass sie es nicht wissen. Alles, was ich tun kann, ist, mich weiterhin auf die Dinge zu konzentrieren, die ich kontrollieren kann. Wie ich mich vorbereite und mit dem Team arbeite. Wie ich jeden Tag auftrete und positiv bleibe."

Lauda ein wichtiger Baustein seiner Karriere

Hamilton sprach über die "kulturellen Unterschiede" bei Ferrari und dass es nicht das erste Mal sei, dass er und seine Kollegen sich aneinander anpassen mussten, wobei er Niki Lauda als früheres Beispiel nannte.

Lauda war Aufsichtsratschef bei Mercedes und maßgeblich daran beteiligt, Hamilton 2013 zum überraschenden Wechsel von McLaren zu überreden, woraufhin die beiden eine enge Freundschaft verband.

Dies geschah trotz einer früheren Annahme, wie Hamilton enthüllt: "Niki war Teil einer Welt, die sich nicht daran anpassen konnte, dass ich anders war", als er 2007 sein Formel-1-Debüt gab. Das lag daran, dass Hamilton aufgrund seiner Herkunft aus der Arbeiterklasse und seiner gemischten ethnischen Abstammung für Aufsehen sorgte.

Die Beziehung Hamilton und Lauda

Er räumte jedoch schnell alle Zweifel aus, insbesondere die von Lauda, der vor 50 Jahren seinen ersten Formel-1-Titel mit Ferrari gewann, bevor er 1977 und 1984 weitere WM-Erfolge feierte.

Niki Lauda, Lewis Hamilton

Niki Lauda und Lewis Hamilton: Sie verband eine enge Freundschaft

Foto: Motorsport Images

"Ich hörte negative Dinge, obwohl ich ihn als dreimaligen Weltmeister immer bewundert hatte", sagt Hamilton über Lauda, der 2019 im Alter von 70 Jahren verstarb.

"Er ist eine der wahren Ikonen unseres Sports. Dann rief er mich an und erklärte mir, warum ich zum Team kommen sollte, und als wir uns schließlich trafen, hatten wir ein wirklich gutes Gespräch. Er sagte: 'Du bist genau wie ich, du bist ein Rennfahrer durch und durch.'"

"Erst bei diesem Treffen fielen diese Barrieren, und die stereotype Sichtweise, die er vielleicht hatte, wurde ausgeräumt. Danach sind wir zusammen zu den Rennen gereist, und er hat uns ständig zu Orten geflogen."

Vorheriger Artikel Wird der Formel-1-Titel 2025 im Qualifying entschieden?
Nächster Artikel Wie Aston Martin die nächste Generation von Formel-1-Mechanikern fördert

Aktuelle News