Heineken-Deal weckt das Interesse von Bernie Ecclestone an Sozialen Netzwerken

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone sagt, die Zusammenarbeit mit Heineken könnte seine Meinung gegenüber Sozialen Netzwerken verändern und ihn "wachrütteln".

Die Formel 1 und die niederländische Brauerei Heineken haben einen Sponsoren-Deal abgeschlossen, der bis Ende 2023 rund 220 Millionen Euro in die Kassen der Königsklasse spülen wird.

 

Heineken gibt sich jedoch nicht damit zufrieden, dass ihr Logo im Fernsehen auf der ganzen Welt gesehen werden wird. Der Plan ist, viele verschiedene Marketing-Werkzeuge zu nutzen, um das Image des Sports zu verbessern. Einer dieser Vorhaben ist, die Arbeit in Sozialen Netzwerken auszubauen und effizienter zu nutzen.

Formel-1-Chef Ecclestone hat wegen der Partnerschaft mit Heineken seine Meinung zu Sozialen Netzwerken geändert. Gegenüber Motorsport.com sagte er: „Ich habe bereits vor dem Vertragsabschluss mit Heineken größeres Interesse an Sozialen Netzwerken gehabt, aber sie werden mich ein wenig wachrütteln.“

Bildergalerie: Die Vorstellung des Sponsors Heineken

„Ich habe nie viel Notiz von den Netzwerken genommen und habe nicht an die Vorteile geglaubt, die mir andere Menschen vorgetragen haben. Nun warten wir ab, aber ich bin sehr froh, mit Heineken zu arbeiten.“

Das Geld, das der Sponsor einbringt, sei für Ecclestone nicht der Hauptgrund für die Partnerschaft. Das Engagement von Heineken, um die Popularität des Sports zu steigern, sei viel wichtiger und das primäre Ziel der Zusammenarbeit.

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Tags deal, formel 1, heineken, sponsor