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Helmut Marko exklusiv: Das große Interview am Karsamstag!

Red-Bull-Motorsportkonsulent Helmut Marko leidet beim Gedanken daran, wie es seinem alten Freund Sebastian Vettel derzeit geht, sichtlich ...

Helmut Marko exklusiv: Das große Interview am Karsamstag!

In der Geschichte der Formel 1 hat es schon immer ganz große Teamchef-Fahrer-Gespanne gegeben. Colin Chapman und Jim Clark war so ein Duo, später dann, auf ganz andere Art und Weise, Enzo Ferrari und Niki Lauda, Ayrton Senna und Ron Dennis, Michael Schumacher und Jean Todt, heute Lewis Hamilton und Toto Wolff. Und natürlich, nicht zu vergessen, Helmut Marko und Sebastian Vettel.

Der Grazer Motorsportmanager und der Heppenheimer Lenkradakrobat hatten in Abu Dhabi 2010 ihren ganz großen Moment, als Vettel in einem dramatischen WM-Finale ("Weltmeister!") den ersten Titel für Red Bull eroberte und anschließend gemeinsam mit Marko aufs Podium ging. Die Fotos von der Siegerehrung erzeugen heute noch Gänsehaut, und das nicht nur bei den Beteiligten selbst.

Inzwischen haben sich die Wege der beiden getrennt. Marko versucht bei Red Bull, mit Max Verstappen erstmals seit Vettel 2013 wieder eine Weltmeisterschaft nach Milton Keynes beziehungsweise Fuschl zu holen, und Vettel kämpft seit dem Weggang von Ferrari jetzt bei Aston Martin um die Rehabilitation seiner einst glanzvollen Karriere.

Dass ihm diese beim Saisonauftakt 2021 wieder nicht gelungen ist, sondern der viermalige Weltmeister von einer Panne in die nächste zu stolpern scheint, das lässt seinen alten Freund Marko nicht kalt. Bei der Frage, wie sehr sein Herz blute, wenn er sieht, wie schwer sich Vettel gerade tut, kommt es in einem Interview mit dem 77-Jährigen, das am Karsamstag um 17:00 Uhr auf dem YouTube-Channel von Formel1.de ausgestrahlt wird, zu einem besonders emotionalen Moment.

"Ich war ja der Meinung [...], er soll sich ein Jahr Auszeit nehmen, soll sortieren, soll sich selbst fragen, was er will", sagt Marko mit brüchiger Stimme. Red Bulls Formel-1-Mastermind hatte seinem früheren Schützling vergangenen Sommer dazu geraten, für 2022 eine möglicherweise gute Gelegenheit auf dem Transfermarkt abzuwarten: "Ich glaube, dass im nächsten Jahr einiges möglich ist innerhalb der Formel 1."

Aber: "Hat er nicht gemacht", bedauert Marko. "Jetzt sitzt er im Aston Martin, der natürlich leidet, ähnlich wie der Mercedes. Sind ja sehr ähnliche Autos. Und dieses Rennen war bei weitem nicht das, was einen Befreiungsschlag hätte bringen können."

Der Österreicher verrät in dem spannenden Interview unter anderem auch, warum Max Verstappen in Bahrain viel schneller sein hätte können, als er letztendlich war, und wieso er für die bevorstehenden Rennen aus Red-Bull-Sicht trotz der Auftaktniederlage gegen Mercedes optimistisch ist.

 

Es sind immer faszinierende Gespräche, wenn der Red-Bull-Motorsportkonsulent auf Chefredakteur Christian Nimmervoll trifft. Nach dem Auftakt der Formel-1-Saison 2021 in Bahrain haben sich die beiden ausnahmsweise nicht in Markos Büro in Graz, sondern virtuell zusammengesetzt, um die "Lage der Nation" zu analysieren.

Die Erstausstrahlung des am 1. April aufgezeichneten Interviews in voller Länge (24 Minuten) findet am Karsamstag um 17:00 Uhr auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de statt. Anschließend ist das Video auch on demand auf YouTube sowie im Videoplayer auf Formel1.de, Motorsport-Total.com und Motorsport.com verfügbar.

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Mit Bildmaterial von Motorsport Network.

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