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Foto: LAT Images

Helmut Marko macht Schluss: Nach mehr als 20 Jahren in der Formel 1 wird der 82-jährige Österreicher in dieser Saison nicht mehr als Motorsport-Berater für Red Bull arbeiten. Marko hat gemeinsam mit Sebastian Vettel und Max Verstappen glanzvolle Erfolge gefeiert, aber auch schwere Zeiten durchlebt.

Eine Saison ist dem Österreicher dabei trotz des WM-Erfolgs von Verstappen in besonderer Erinnerung geblieben: "2021 war von Emotionen, von Politik - von allem das härteste Jahr, das ich in der Formel 1 je erlebt habe", blickt Marko in einem aktuellen Interview mit F1 Insider auf seine Zeit mit Red Bull zurück.

Woran das lag? "Mercedes dominierte. Plötzlich kam Red Bull mit einem relativ jungen Fahrer und stellte das alles in Frage", erinnert der Österreicher. Dass diese Saison bei Marko einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, lag aber nicht allein am umstrittenen Finale in Abu Dhabi.

"Auf der Strecke gab es Kollisionen - die erste in Silverstone, wo Hamilton Max mit dem Vorderrad aufs Hinterrad fuhr und er mit über 300 km/h abflog", blickt Marko zurück. "Aber es herrschte auch neben der Strecke eine teilweise giftige Atmosphäre. Überall politisches Intrigieren. Ganz, ganz hart."

Formel-1-Finale 2021 "steckt bei Mercedes tief drin"

Das letzte Rennen war nur der Schlusspunkt. "Dann das Finale in Abu Dhabi, das zu unseren Gunsten ausging - auch, weil wir die Reifen im richtigen Moment wechselten." Denn lange Zeit sah Lewis Hamilton wie der sichere Weltmeister aus, bis es kurz vor Schluss zu einem Unfall von Williams-Pilot Nicholas Latifi kam.

Der damalige Renndirektor Michael Masi ordnete an, dass sich nur die überrundeten Fahrzeuge zwischen Hamilton und Verstappen zurückrunden sollten, um genug Zeit für einen Restart zu haben. Hätten sich alle Fahrzeuge auf der Strecke zurückrunden dürfen, wäre das Finale hinter dem Safety-Car zu Ende gegangen.

So aber konnte das Rennen wieder freigegeben werden. Max Verstappen übernahm in der letzten Runde die Führung von Hamilton und sicherte sich damit seinen ersten WM-Titel. "Bei Mercedes steckt das bis heute tief drin, dass diese WM verloren ging", sagt Marko.

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