Formel 1
Formel 1
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
25 Tagen
R
Spielberg 2
09 Juli
-
12 Juli
Nächstes Event in
32 Tagen
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
39 Tagen
31 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
54 Tagen
R
Silverstone 2
06 Aug.
-
09 Aug.
Nächstes Event in
60 Tagen
13 Aug.
-
16 Aug.
Nächstes Event in
67 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
81 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
88 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
102 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
109 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
123 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
137 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
144 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
158 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
172 Tagen
Details anzeigen:

Helmut Marko: "Verstrickungen" zwischen FIA und Ferrari

geteilte inhalte
kommentare
Helmut Marko: "Verstrickungen" zwischen FIA und Ferrari
Autor:
28.03.2020, 10:22

Helmut Marko kritisiert das "oberflächliche" Statement der FIA als Antwort auf das Schreiben, in dem sieben Teams Transparenz gefordert hatten

Die Nachrichtenlage in der Formel 1 dreht sich im Moment um andere Themen als den FIA-Ferrari-Skandal, der ohne das Coronavirus wahrscheinlich wochenlang Schlagzeilen gemacht hätte. Doch auch wenn aus den ursprünglich sieben Teams, die von der FIA Aufklärung und Transparenz gefordert haben, inzwischen sechs geworden sind: Das Thema ist noch lange nicht durch.

Nachdem Mercedes die Führungsrolle in der Initiative abgegeben hat, liegt diese nun bei Red Bull. Auf das Schreiben der Teams gab es seitens der FIA nur "ein sehr oberflächliches Statement", kritisiert Motorsportkonsulent Helmut Marko im Interview mit der Tageszeitung 'Österreich'. Für ihn steht fest: "Die Geschichte geht also weiter."

Zwischen den Zeilen suggeriert Marko, dass der auch medial scharf kritisierte FIA-Ferrari-Deal im Sinne transparenter Compliance-Regeln möglicherweise nicht ganz sauber gehandhabt wurde: "Was soll man bei den Verstrickungen mit Ferrari erwarten?", feuert er in Richtung der FIA.

Hintergrund: Der Präsident des Automobil-Weltverbands, Jean Todt, war jahrelang Ferrari-Teamchef - und dessen Sohn Nicolas ist heute Manager von Ferrari-Fahrer Charles Leclerc.

Übrigens: Dass sich Mercedes rund um den abgesagten Saisonauftakt in Melbourne aus der gemeinsamen Front der sieben Nicht-Ferrari-Teams zurückgezogen hat, findet Marko verwunderlich. Er sagt gegenüber 'motorsport.com': "Wolff war der Initiator dieses Schreibens. Wir waren dann massiv überrascht darüber, dass plötzlich dieser Rückzug kam."

Inzwischen ist bekannt, dass Mercedes-Teamchef Toto Wolff eigentlich gar keinen Rückzieher machen wollte. Daimler-CEO Ola Källenius aber hatte mit Ferrari-Präsident John Elkann besprochen, die Angelegenheit ruhen zu lassen - und pfiff Wolff, was dieser nur zähneknirschend akzeptierte, zurück ...

Mit Bildmaterial von ServusTV.

Rückschlag für Max Verstappen in der Redline-E-Sport-Serie

Vorheriger Artikel

Rückschlag für Max Verstappen in der Redline-E-Sport-Serie

Nächster Artikel

Flavio Briatore: FIA-Strafe nach Crashgate war abgekartetes Spiel

Flavio Briatore: FIA-Strafe nach Crashgate war abgekartetes Spiel
Kommentare laden