Formel 1
Formel 1
28 März
FT1 in
28 Tagen
18 Apr.
Rennen in
51 Tagen
09 Mai
Nächstes Event in
68 Tagen
06 Juni
Rennen in
100 Tagen
13 Juni
Rennen in
107 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
121 Tagen
04 Juli
Nächstes Event in
124 Tagen
01 Aug.
Rennen in
156 Tagen
29 Aug.
Rennen in
184 Tagen
12 Sept.
Rennen in
198 Tagen
26 Sept.
Rennen in
212 Tagen
03 Okt.
Nächstes Event in
215 Tagen
10 Okt.
Rennen in
226 Tagen
24 Okt.
Rennen in
240 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
247 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
254 Tagen
12 Dez.
Rennen in
289 Tagen
Details anzeigen:

Helmut Marko zuversichtlich: Fünf Red-Bull-Siege 2019, WM-Titel 2020

Helmut Marko glaubt, dass Red Bull die Vorgabe von fünf Saisonsiegen 2019 noch immer erreichen kann - 2020 soll es endlich wieder mit dem WM-Titel klappen

geteilte inhalte
kommentare
Helmut Marko zuversichtlich: Fünf Red-Bull-Siege 2019, WM-Titel 2020

Helmut Marko bleibt dabei: Red Bull soll in diesem Jahr noch mindestens drei weitere Rennen gewinnen. Der Österreicher hatte bereits zu Jahresbeginn fünf Saisonsiege als Minimalziel ausgegeben. Von dieser Prognose möchte er auch nicht abrücken, obwohl man fünf Rennen vor Schluss erst bei zwei Siegen steht. "In Budapest haben wir [den Sieg] leider verpasst. Monte Carlo war eng", erinnert er.

Max Verstappen triumphierte bislang in Spielberg und Hockenheim. In Ungarn verlor er die Führung in der Schlussphase an Lewis Hamilton, in Monaco steckte er im umgekehrten Fall bis zum Schluss hinter dem Weltmeister fest und kam einfach nicht am Mercedes vorbei. Die Chance, die fünf Siege 2019 noch vollzumachen, hält Marko aber noch immer für möglich.

Der Red-Bull-Motorsportkonsulent nennt in diesem Zusammenhang Mexiko, Suzuka und Brasilien als Möglichkeiten für die Bullen. In Mexiko gewann Verstappen bereits 2017 und 2018. In Suzuka und Interlagos ist Red Bull allerdings jeweils seit 2013 sieglos. Marko ist trotzdem optimistisch, da man nach der Sommerpause "überall schnell" gewesen sei.

"In Monza und Spa waren wir schnell, aber es hat sich nicht in den Ergebnissen gezeigt", erklärt er und erinnert an diverse Zwischenfälle. In Italien startete Verstappen wegen einer Motorenstrafe von hinten, in Belgien war sein Rennen nach einer Kollision mit Kimi Räikkönen gleich in der ersten Kurve beendet. Seit der Sommerpause stand Verstappen lediglich in Singapur einmal als Dritter auf dem Podium.

Insgesamt sei die Saison bislang aber "positiv" verlaufen. "Niemand hätte gedacht, dass wir es schaffen würden", erklärt Marko in Anspielung auf den Wechsel von Renault zu Honda. Der habe aber besser geklappt, als es die meisten erwartet hätten, weshalb der WM-Titel im kommenden Jahr "defintiv" das Ziel sei. "Ich denke, beim Chassis werden wir viel besser vorbereitet sein als in diesem Jahr", kündigt Marko an.

Und auch die Entwickelung bei Honda stimmt ihn zuversichtlich. Bei Red Bull glaube man daran, "dass wir im kommenden Jahr konstant auf dem gleichen Powerlevel wie Mercedes und Ferrari sein werden." Marko lobt Honda und erklärt: "Sie machen einen großartigen Job, aber wir müssen es Schritt für Schritt angehen. Wir wissen, dass sie in der Vergangenheit große Probleme mit der Zuverlässigkeit hatten."

"Sie machten sich sorgen, aber bislang hatten wir in der ganzen Saison keine Motorenprobleme", erklärt er zufrieden und ergänzt: "Dass wir einen vierten Motor verwenden müssen, war wegen der Entwicklung geplant." Denn alle Honda-Piloten haben in dieser Saison bereits (mehrere) Gridstrafen erhalten. Sorgen macht sich Marko deswegen aber nicht.

"Wir haben intern hart gearbeitet, und die Daten, die wir für das kommende Jahr haben, stimmen uns positiv", verrät Marko zudem im Hinblick auf das eigene Chassis. "Wir müssen [2020] abliefern. Aber das wissen wir, und es ist Teil unserer DNA. Wir müssen gewinnen", erklärt er.

Mit Bildmaterial von LAT.

Grosjean statt Hülkenberg: Villeneuve kann Haas-Entscheidung verstehen

Vorheriger Artikel

Grosjean statt Hülkenberg: Villeneuve kann Haas-Entscheidung verstehen

Nächster Artikel

Hamilton: Dirty-Air-Problem für 2021 gelöst?

Hamilton: Dirty-Air-Problem für 2021 gelöst?
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Teams Red Bull Racing
Urheber Ruben Zimmermann