Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächstes Event in
47 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
54 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächstes Event in
68 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächstes Event in
82 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
96 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
103 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
117 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
131 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
138 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
152 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
159 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
173 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
187 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
215 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
222 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
236 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
243 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
257 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
271 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
278 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
292 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
306 Tagen
Details anzeigen:

Hülkenberg sieht Brasilien 2012 noch einmal: "Mein Herz blutet ..."

geteilte inhalte
kommentare
Hülkenberg sieht Brasilien 2012 noch einmal: "Mein Herz blutet ..."
Autor:
Co-Autor: Christian Nimmervoll
05.01.2020, 13:09

Nico Hülkenberg wurde im Fernsehen noch einmal schmerzlich an das Rennen erinnert, das seine Karriere hätte verändern können - Sieg in Brasilien 2012 möglich

Nico Hülkenbergs Formel-1-Karriere könnte in Abu Dhabi mutmaßlich ihr Ende genommen haben. Der Deutsche verabschiedet sich vorerst mit einem Rekord aus der Königsklasse: Kein Fahrer hat mehr Grands Prix absolviert, ohne je auf dem Podium gewesen zu sein. Dabei hatte er mehrfach die Möglichkeit dazu - und ein Rennen hängt ihm diesbezüglich besonders nach.

Es geht natürlich um Brasilien 2012, als er das Rennen für Force India sogar hätte gewinnen können, bevor ihn eine Kollision mit Lewis Hamilton aus allen Träumen riss. "Das war der Tag", seufzt er. "Vor dem Safety-Car habe ich mit 50 Sekunden Vorsprung geführt. Das war ein besonderes Rennen, ein besonderer Tag, ein sehr junger Hulk." Doch am Ende wurde es eine schmerzliche Erinnerung.

Erst neulich lag Hülkenberg auf seinem Bett und schaute sich bei Sky klassische Rennen an. "Ich habe gerade eingeschaltet, da kam genau dieses Rennen", erzählt der Deutsche. "Ich habe geführt und es mir noch einmal angeschaut. Mein Herz hat geblutet ..."

 

Hülkenberg könnte sich vorstellen, dass seine Karriere anders verlaufen wäre, wenn er das Rennen gewonnen hätte. "Aber das ist schwierig zu sagen", meint er. Nun sei es "ein Fakt", dass er ohne Podest aus der Formel 1 geht. "Ich bin nicht verbittert darüber, aber natürlich hätte ich das lieber nicht so. Aber es gab immer Gründe und Umstände, die einen Podestplatz verhindert haben."

Überhaupt bleibt die Karriere von Hülkenberg wohl unvollendet. Er gibt zu, dass er in der Formel 1 nicht immer unbedingt die richtigen Entscheidungen getroffen hat - etwa bei seinem Wechsel zu Sauber 2013. "Obwohl wir eine sehr gute zweite Saisonhälfte hatten, war der Schritt vielleicht nicht der Richtige in meiner Karriere."

Allzu sehr denke er über die Vergangenheit aber gar nicht nach. "Du hast Möglichkeiten, verpasst sie und machst einfach weiter. So ist das Leben", winkt er ab.

Mit Bildmaterial von LAT.

Drag und Power: Bottas identifiziert Schwächen bei Mercedes

Vorheriger Artikel

Drag und Power: Bottas identifiziert Schwächen bei Mercedes

Nächster Artikel

Lando Norris: Understatement ein Schlüssel zum McLaren-Erfolg

Lando Norris: Understatement ein Schlüssel zum McLaren-Erfolg
Kommentare laden