Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Russell in Monaco nur P13: Wolff erklärt den Boxenstopp-Fehler

Formel 1
Russell in Monaco nur P13: Wolff erklärt den Boxenstopp-Fehler

Formel-1-Liveticker: Russell schreibt WM-Titel noch nicht ab

Formel 1
Formel-1-Liveticker: Russell schreibt WM-Titel noch nicht ab

Bagnaia trotzt Angstgegner: Podium in Ungarn mit Glück am Start

MotoGP
Balaton Park
Bagnaia trotzt Angstgegner: Podium in Ungarn mit Glück am Start

Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat: Isack Hadjar

Formel 1
Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat: Isack Hadjar

Mercedes-AMG-Rochade offiziell: Trennung von Motorsportleiter

DTM
Mercedes-AMG-Rochade offiziell: Trennung von Motorsportleiter

Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat: Franco Morbidelli

MotoGP
Balaton Park
Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat: Franco Morbidelli

IndyCar St. Louis: Mick Schumacher fährt bisher bestes Ergebnis ein

IndyCar
St. Louis
IndyCar St. Louis: Mick Schumacher fährt bisher bestes Ergebnis ein

Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat: Charles Leclerc

Formel 1
Monaco
Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat: Charles Leclerc

"Ich bin der Beste": Alonso auch mit 44 Jahren selbstsicher

Fernando Alonso sieht auch im Alter von 44 Jahren keinen Grund, an seiner Performance zu zweifeln

Alonso überzeugt: Ich bin der Beste!

Fernando Alonso ist mit 44 Jahren der älteste Fahrer im Feld

Foto: LAT Images

Auch im stolzen Alter von 44 Jahren ist Fernando Alonso felsenfest der Überzeugung: "Ich bin der Beste, und das muss ich niemandem beweisen."

So lauten die Worte des zweimaligen Weltmeisters am Medientag in Montreal. Dabei handelt es sich um seine Antwort auf die Frage, wie man seinen eigenen Fortschritt als Fahrer messen kann, wenn das Auto nicht wettbewerbsfähig ist. Schließlich gilt der AMR26 bislang nicht als Glücksgriff.

"Ich vergleiche nichts", erklärt der Aston-Martin-Pilot. "Ich bin der Beste, und das muss ich niemandem beweisen. Ich muss nichts Bestimmtes fühlen, um zu glauben, dass ich auf dem richtigen Level agiere."

Dennoch betont Alonso: "Wenn ich auf eine Kartbahn gehe und dort nicht der Schnellste bin, dann mache ich mir Sorgen."

"Wenn ich in einem GT-Auto sitze und nicht der Schnellste bin, dann mache ich mir Sorgen. Währenddessen gehe ich genau dorthin und bin immer noch der Schnellste. Wenn ich also zum Formel-1-Wochenende an die Strecke komme, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis ich ein besseres Auto habe."

Seine Motivation erklärt Alonso folgendermaßen: "Ich warte auf meine Chance und versuche derweil, dem Team zu helfen und den Hunger, den du brauchst, um in der Formel 1 zu fahren, nicht zu verlieren. Also fährst du in verschiedenen Kategorien, verschiedenen Autos und testest dich in verschiedenen Rennserien, um dich konkurrenzfähig zu fühlen."

Fraglich ist, wann sein grüner Monoposto tatsächlich bereit ist, um WM-Punkte oder gar Grand-Prix-Siege zu kämpfen. Große Updates sind frühestens im Sommer geplant.

In jedem Fall hofft Alonso, dass es sich nicht um seine letzte Saison in der Formel 1 handelt. Dieses Jahr fährt der frischgebackene Vater seine 23. Saison in der Königsklasse des Motorsports. Sein letzter Sieg liegt inzwischen 13 Jahre in der Vergangenheit.

Vorheriger Artikel Kostenexplosion in der Formel 1: Teamchef warnt vor 2027
Nächster Artikel Kein echtes Racing bis 2030? So denken Fahrer über kommende Regeln

Aktuelle News