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Victor Martins darf erstmals im Rahmen eines Formel-1-Wochenendes ran: Der frühere Formel-3-Meister fährt in Barcelona den Williams von Alexander Albon

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Victor Martins darf am Freitag für Williams ran

Foto: James James

Formel-2-Pilot Victor Martins kommt am Freitag in Barcelona zu seinem Formel-1-Debüt. Der Franzose darf auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya am Steuer von Alexander Albons FW47 Platz nehmen und das erste Freie Training für den britischen Traditionsrennstall bestreiten.

"Ich freue mich riesig, zum ersten Mal in Barcelona am Steuer des FW47 zu sitzen! Es wird eine unglaubliche Erfahrung sein, für das Team zu fahren", sagt Martins, den damit ein Doppelprogramm erwartet, da er auch für ART in der Formel 2 an den Start gehen wird.

"Ich arbeite hart daran, mich so gut wie möglich vorzubereiten, um die Zeit im Auto maximal zu nutzen und daraus eine wertvolle Session für mich und das Team zu machen. Ich bin allen bei Williams sehr dankbar für diese Chance und freue mich darauf, jede Sekunde zu genießen" so der Franzose.

Im Vorfeld durfte Martins bei sogenannten TPC-Tests mit älteren Fahrzeugen einen Williams FW45 aus der Saison 2023 in Monza pilotieren, um sich so auf seinen Trainingseinsatz vorzubereiten.

"Wir sind stolz, dass Victor seine erste Formel-1-Session mit Williams in Barcelona absolvieren wird", sagt Sportdirektor Sven Smeets. "Er beweist weiterhin, dass er ein sehr talentierter Fahrer ist, und diese Session ist ein wichtiger Schritt in seiner Karriere als Teil unserer Academy."

"Seine Teilnahme am TPC-Programm und die Simulatorarbeit in Grove haben ihn gut vorbereitet, und wir freuen uns darauf, ihn dieses Wochenende in der Garage zu sehen."

Der 23-Jährige gehörte bis zum vergangenen Jahr dem Nachwuchsprogramm von Alpine an und wurde nach dem Saisonauftakt in Australien von Williams unter Vertrag genommen. Martins wurde 2022 Meister der Formel 3 und absolviert derzeit seine dritte Saison in der Formel 2, wo er 2023 als Fünfter bester Rookie wurde.

In dieser Saison scheint ihm das Pech ein wenig an den Fersen zu hängen, denn beim abgesagten Hauptrennen der Formel 2 in Melbourne wäre er von der Poleposition aus gestartet. Im Gruppen-Qualifying in Monaco am Wochenende war er Schnellster der Gruppe A, wurde aber von Alex Dunne in Gruppe B bei leicht besserer Strecke um 0,003 Sekunden geschlagen.

Beim Start zum Hauptrennen am Sonntag schnappte er sich die Führung noch vor der ersten Kurve, wo er aber von Dunne abgeräumt wurde, was einen Massenunfall mit blockierter Strecke ausgelöst hatte. Dunne wurde für das Manöver mit einer Gridstrafe von zehn Plätzen für Barcelona belegt.

Williams hat mit Martins' Freitagseinsatz bereits zwei der vier verpflichtenden Trainings an Rookies abgegeben (zur Übersicht der Freitagsfahrer). In Bahrain saß Akademie-Kollege Luke Browning im Auto von Carlos Sainz.

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