In Russland: Red Bull Racing will neuen Formel-1-Cockpitschutz testen

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In Russland: Red Bull Racing will neuen Formel-1-Cockpitschutz testen
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
28.04.2016, 13:23

Beim Trainingsauftakt zum vierten Rennen der Formel-1-Saison 2016 will Red Bull Racing erstmals den selbstentwickelten Cockpitschutz testen.

Red Bull, Halo-Designstudie
Designstudie von Red Bull für ein halbgeschlossenes Formel-1-Cockpit
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Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H mit Halo-Cockpit-Cover
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Jenson Button, McLaren MP4-31 unterwegs mit Sensoren am Auto und Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H mi

Bildergalerie: Der Cockpitschutz von Red Bull Racing

Welcher der beiden Piloten damit unterwegs sein wird, steht allerdings noch nicht fest.

In jedem Fall soll das Konzept probeweise eingesetzt werden, damit sich Fahrer und Fans ein Bild davon machen können.

 

Der Red-Bull-Cockpitschutz versteht sich als Alternative zum Halo-Design, das Ferrari bereits bei den Formel-1-Testfahrten vor Saisonbeginn ausprobiert hatte.

„Wir meinen: Unser Design bietet den Fahrern eine bessere Sicht. Und wir halten es auch für die elegantere Lösung“, sagt Red-Bull-Teamchef Christian Horner. „Außerdem hat es eine Windschutzscheibe und bietet damit eine größere Sicherheit.“

Mit Informationen von Jonathan Noble

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Fotostrecke: Der Cockpitschutz von Red Bull Racing

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