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IndyCar-Einstieg vom Tisch: Carpenter ohne Hülkenberg

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IndyCar-Einstieg vom Tisch: Carpenter ohne Hülkenberg
Autor:
Übersetzung: André Wiegold
20.11.2019, 07:54

Ein IndyCar-Einstieg von Nico Hülkenberg ist vom Tisch - Ed Carpenter hat bereits einen Fahrer gefunden und es ist nicht der Deutsche

Die Gerüchte über einen IndyCar-Einstieg von Nico Hülkenberg hielten sich nach seinem Formel-1-Aus lange, aber jetzt hat Ed Carpenter diese Spekulationen beendet. Das IndyCar-Team plant, Rinus VeeKay als Vollzeit-Fahrer in der Startnummer 21 unter Vertrag zu nehmen. Der Teambesitzer stellte klar, dass Hülkenberg auch nicht der Rundkurs-Fahrer in der Startnummer 20 werden wird.

"Ich werde nächstes Jahr wieder die Startnummer 20 auf Ovalen fahren", sagt der dreimalige Indy-500-Polesitter gegenüber 'Motorsport.com'. "Jedes Jahr gibt es Gerüchte, dass ich aufhöre, aber da ist nichts dran. Wir werden um Thanksgiving herum den zweiten Fahrer in diesem Auto bestätigen, aber es ist nicht Nico Hülkenberg", stellt Carpenter klar.

Der IndyCar-Veteran erklärt, warum sich die Hülkenberg-Spekulationen hielten: "Diese Gerüchte sind etwas außer Kontrolle geraten, obwohl keiner von uns etwas gesagt hat. Ich habe mit Nico einige Male gesprochen. Er war fasziniert davon, eine Möglichkeit in der IndyCar-Serie zu bekommen, aber das Timing war für ihn einfach nicht das Richtige."

Fotostrecke
Liste

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team
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Foto: Jerry Andre / Motorsport Images

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team R.S. 18

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team R.S. 18
2/14

Foto: Glenn Dunbar / Motorsport Images

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB14 and Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team R.S. 18

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB14 and Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team R.S. 18
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Foto: Manuel Goria / Motorsport Images

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team
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Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team
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Foto: Jerry Andre / Motorsport Images

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team R.S. 18

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team R.S. 18
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Foto: Sam Bloxham / Motorsport Images

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team R.S. 18

Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team R.S. 18
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Foto: Erik Junius

Spencer Pigot, Ed Carpenter Racing Chevrolet

Spencer Pigot, Ed Carpenter Racing Chevrolet
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Foto: Scott R LePage / Motorsport Images

Ed Carpenter, Ed Carpenter Racing Chevrolet

Ed Carpenter, Ed Carpenter Racing Chevrolet
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Foto: Gregg Feistman / Motorsport Images

Ed Carpenter, Ed Carpenter Racing Chevrolet

Ed Carpenter, Ed Carpenter Racing Chevrolet
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Foto: Michael L. Levitt / Motorsport Images

Ed Carpenter, Ed Carpenter Racing Chevrolet

Ed Carpenter, Ed Carpenter Racing Chevrolet
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Foto: Scott R LePage / Motorsport Images

Ed Carpenter, Ed Carpenter Racing Chevrolet

Ed Carpenter, Ed Carpenter Racing Chevrolet
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Foto: Phillip Abbott / Motorsport Images

Ed Jones, Ed Carpenter Racing Chevrolet

Ed Jones, Ed Carpenter Racing Chevrolet
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Foto: Art Fleischmann

Ed Jones, Ed Carpenter Racing Chevrolet

Ed Jones, Ed Carpenter Racing Chevrolet
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Foto: Jake Galstad / Motorsport Images

Laut Carpenter will Hülkenberg nicht in die amerikanische Formelserie einsteigen, um nur etwas Zeit zu gewinnen. Solange der Deutsche eine Formel-1-Rückkehr im Jahr 2021 nicht ausschließt, wird er wohl nicht über den großen Teich reisen, um in die IndyCar-Serie zu wechseln. Carpenter meint: "Er muss entscheiden, ob er wirklich einen Wandel durchlaufen will und sich langfristig für die IndyCars entscheiden will. Da ist er jetzt aber noch nicht."

Der Teamchef stellt außerdem klar, dass der zweite Fahrer in der Startnummer 20 bereits gefunden worden sei, aber noch einige Details geklärt werden müssen. Außerdem ist er mit der Partnerschaft mit Scuderia Corsa beschäftigt, die auch im Jahr 2020 bestehen soll. "Wir und Scuderia Corsa haben die Intention zusammen weiterzumachen", so Carpenter.

Mit Bildmaterial von LAT.

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