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Foto: McLaren

Das ist wohl der verrückteste Blindkauf der Rennsport-Geschichte! Ein unbekannter Bieter hat unglaubliche 11,4 Millionen US-Dollar auf den Tisch geblättert. Für was? Für den McLaren-Boliden der Saison 2026. Der Haken an der Sache: Das Formel-1-Auto existiert noch gar nicht!

Während Sammler sonst Millionen für legendäre Siegerautos von Michael Schumacher oder Ayrton Senna zahlen, kauft dieser Superreiche die "Katze im Sack". Ab 2026 gilt in der Königsklasse ein völlig neues Reglement mit neuen Hybridmotoren (50 Prozent Elektropower). Ob der McLaren MCL40A überhaupt schnell sein wird? Das weiß aktuell noch niemand!

Doch nicht nur das. Der Käufer muss sich auch in extremer Geduld üben. Das Auto wird erst im Jahr 2028 ausgeliefert! Als kleines Trostpflaster für die lange Wartezeit liefert McLaren immerhin vorab ein Showcar von 2025 für das heimische Wohnzimmer.

Der hohe Kaufpreis beinhaltet jedoch nicht nur das Auto. Das Paket umfasst ein umfangreiches Erlebnisprogramm. Der Käufer darf mit fünf Gästen seiner Wahl die McLaren-Fabrik besuchen. Dort ist ein Treffen mit den beiden Fahrern sowie McLaren-CEO Zak Brown vorgesehen.

Zusätzlich beinhaltet der Deal den Zugang zum Launch-Event des MCL40 sowie VIP-Hospitality bei einer Reihe von Formel-1-Rennen, den 24 Stunden von Le Mans und dem Indianapolis 500.

McLaren nutzte die Auktion, um weitere künftige Rennfahrzeuge zu veräußern. Ein McLaren-IndyCar der Spezifikation 2026 erzielte einen Preis von 848.750 US-Dollar. Ein WEC-Hypercar, das es ebenfalls noch nicht gibt und derzeit für die Saison 2027 entwickelt wird, wechselte für beachtliche 7.598.750 US-Dollar den Besitzer.

Angesichts der bevorstehenden Regeländerungen, die eine der größten Umwälzungen der letzten Jahre darstellen, hat McLaren damit zumindest in finanzieller Hinsicht bereits vor dem ersten Saisonstart einen Erfolg verbucht.

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